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Ein Experiment der Stochastik: Polyas Urne

Titre: Ein Experiment der Stochastik: Polyas Urne

Exposé / Rédaction (Scolaire) , 2000 , 13 Pages , Note: 6 (Schweiz)

Autor:in: Markus Reinhard (Auteur)

Mathématiques - Divers
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Am Anfang legt man eine weisse und eine rote Kugel in eine Urne.
Anschliessend beginnt man mit den Ziehungen. Wenn man jetzt z.B. eine rote Kugel zieht, legt man sie zurück und lege zusätzlich eine
weitere rote Kugel in die Urne hinein. Jetzt enthält die Urne eine rote Kugel mehr, also in diesem Fall 2 rote und 1 weisse Kugel. Wenn man nun eine weisse Kugel ziehen würde, wiederholt man den gleichen Vorgang wie bei der roten Kugel; die Zahl der weissen Kugeln nimmt also um 1 Kugel zu. So geht der Vorgang beliebig weiter.

Die Fragen, welche sich aufdrängen sind :
- Wie verhält sich das Verhältnis der roten zu den weissen Kugeln ?
- Gibt es eine Formel dazu ?

Inhaltsverzeichnis
2 Einleitung
2.1 Problemstellung
2.2 George Polya, Mathematikprofessor
3 Hauptteil
3.1 Formel
3.2 Modell für die Ausbreitung einer Infektionskrankheit
3.3 Bearbeitung des Problems mit einer Exeltabelle
3.4 Baumdiagramm
3.5 Turbopascal Programm
4 Anhang
4.1 Quellenverzeichnis
4.2 Handout vom Internetchat mit Mathematikern
4.3 Turbopascal-Programmcode

Extrait


Inhaltsverzeichnis

2 Einleitung

2.1 Problemstellung

2.2 George Polya, Mathematikprofessor

3 Hauptteil

3.1 Formel

3.2 Modell für die Ausbreitung einer Infektionskrankheit

3.3 Bearbeitung des Problems mit einer Exeltabelle

3.4 Baumdiagramm

3.5 Turbopascal Programm

4 Anhang

4.1 Quellenverzeichnis

4.2 Handout vom Internetchat mit Mathematikern

4.3 Turbopascal-Programmcode

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das mathematische Modell der "Polya-Urne" und analysiert das Verhältnis von roten zu weißen Kugeln nach einer beliebigen Anzahl von Ziehungen unter Anwendung von Simulationen und mathematischen Formeln.

  • Mathematische Modellierung der Urnen-Ziehungen
  • Anwendung des Modells auf die Ausbreitung von Infektionskrankheiten
  • Empirische Simulation mittels Tabellenkalkulation und Programmierung
  • Theoretische Herleitung und Validierung der Wahrscheinlichkeitsformeln
  • Dokumentation des mathematischen Diskurses zu dem Problem

Auszug aus dem Buch

3.1 Formel

Wir haben die Formel oder erhalten und anschliessend untersucht. Dabei haben wir folgendes festgestellt: Es ist eine einfache Formel der Wahrscheinlichkeit . In der ersten Ziehung gilt die Wahrscheinlichkeit eine rote Kugel zu ziehen: weil rote =1 und die gesamte Kugelanzahl (w+r) = 2. Gehen wir von einer n-ten Ziehung aus beträgt die Wahrscheinlichkeit eine Rote zu ziehen . Diese Formel hängt also vom Istzustand der Kugelanzahl ab. Die Frage ist nun, ob diese Formel im Weiteren das Durchschnittsverhältnis ergibt, wenn man von den Anfangswerten ausgeht? Diese Frage versuchten wir mit einem Turbo-Pascal-Programm und einem Baumdiagramm zu ergründen. siehe Kapitel 3.4 und 3.5.

Zusammenfassung der Kapitel

2 Einleitung: Beschreibt das zugrundeliegende Problem der Urnenziehung sowie biographische Hintergründe zum Mathematiker George Polya.

3 Hauptteil: Erläutert die mathematische Formel für die Wahrscheinlichkeiten, vergleicht diese mit einem Infektionsmodell und dokumentiert praktische Simulationsversuche.

4 Anhang: Enthält eine Auflistung der Quellen sowie einen detaillierten Protokollverlauf einer fachlichen Diskussion in einem Internet-Chat.

Schlüsselwörter

Polya-Urne, Wahrscheinlichkeitsrechnung, Urnenmodell, Simulation, Infektionskrankheit, Zufallsgenerator, Turbo-Pascal, Exel-Tabelle, George Polya, Baumdiagramm, Urnen-Experiment, n-Ziehungen, Stochastik, Mathematisches Modell, Kugelziehung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Untersuchung des Polya-Urnen-Experiments, bei dem Kugeln gezogen und unter spezifischen Bedingungen wieder in die Urne zurückgelegt werden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die mathematische Wahrscheinlichkeitstheorie, die statistische Simulation mittels Software sowie die Anwendung dieser stochastischen Prozesse auf reale Szenarien wie Infektionsmodelle.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, eine präzise Formel zur Bestimmung des Verhältnisses von roten zu weißen Kugeln über eine n-fache Ziehungsreihe zu finden und diese theoretisch zu begründen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Es wird eine Kombination aus analytischer Herleitung der Wahrscheinlichkeit und empirischer Simulation mittels Tabellenkalkulation sowie einer Programmierung in Turbo-Pascal genutzt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil widmet sich der Erläuterung der zugrundeliegenden Formeln, der Modellierung einer Infektionsausbreitung und dem Vergleich der theoretischen Vorhersagen mit den Ergebnissen der Computersimulationen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Polya-Urne, Wahrscheinlichkeitsrechnung, Urnenmodell, Simulation, Infektionskrankheit und Zufallszahl.

Inwiefern beeinflusst das Modell die Berechnung von Infektionsrisiken?

Das Urnen-Experiment dient als Analogie: Eine rote Kugel steht für einen Ausbruch, eine weiße für Immunität, wobei jede Ziehung die Wahrscheinlichkeiten für weitere Ereignisse im Modell verändert.

Welche Schwierigkeiten ergaben sich bei der Computersimulation?

Der Autor stellte fest, dass die Ergebnisse der Turbo-Pascal-Simulation nicht immer den theoretischen Erwartungen entsprachen, was auf Fragen der Zufallszahl-Qualität und statistische Varianz zurückgeführt wurde.

Warum wird im Anhang ein Internetchat abgedruckt?

Der Chat dokumentiert die interaktive wissenschaftliche Suche nach der korrekten Lösung, den Austausch mit Experten und die methodische Verfeinerung der Problemstellung durch den Autor.

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Résumé des informations

Titre
Ein Experiment der Stochastik: Polyas Urne
Note
6 (Schweiz)
Auteur
Markus Reinhard (Auteur)
Année de publication
2000
Pages
13
N° de catalogue
V98970
ISBN (ebook)
9783638974202
Langue
allemand
mots-clé
Polya Urne Statistik Matur Abitur
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Markus Reinhard (Auteur), 2000, Ein Experiment der Stochastik: Polyas Urne, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/98970
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Extrait de  13  pages
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