Förderung des Diversitätsbewusstseins in der Schulsozialarbeit

Betrachtung anhand des Konzepts der Erlebnispädagogik


Hausarbeit, 2020

18 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen
2.1 Lebensweltorientierung
2.2 Diversität
2.3 Lebensweltorientierung und Diversität in der Schulsozialarbeit

3. Erlebnispädagogik als ein Konzept lebensweltorientierter und diversi- tätssensibler Schulsozialarbeit
3.1 Das Konzept der Erlebnispädagogik
3.2 Ergebnisse für eine lebensweltorientierte und diversitätssensible Schulsozialarbeit

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Ein ausgeprägtes Bewusstsein über Diversität und ein daraus resultierender sensibler Umgang mit jener hat in unserer Gesellschaft eine immer größere Relevanz. Gesellschaftliche Phänomene wie „Globalisierung, Migration, demographischer Wandel, Wertewandel und nicht zuletzt auch soziale Bewegungen [...] bewirken eine zunehmende Diversität an Identitäten, Lebensformen und Lebenslagen“ (Krell et. al. 2007, S. 9). Durch einen verschleierten Blick auf Diversität können Ausgrenzung, Diskriminierung sowie rassistisch begründete Äußerungen und Taten entstehen. Um dem entgegen zu wirken, sollte mit der Förderung des Di- versitätsbewusstseins bereits in der Schule begonnen werden. Der schulische Bereich stellt das einzige soziale Lernfeld dar, das für alle jungen Mitglieder unserer Gesellschaft verpflichtend ist und demnach eine gute Grundlage für pädagogisch formulierte Fördermaßnahmen schafft. Schulsozialarbeit spielt bei der Realisierung und Gestaltung solcher Maßnahmen eine wichtige Rolle.

In dieser Arbeit liegt der Fokus auf einer lebensweltorientierten Schulsozialarbeit, da sie den Blick auf die Schülerinnen erweitert, indem sie nicht bloß klassen- bzw. schulinterne Bereiche sondern deren gesamte Lebenswelt berücksichtigt. Jede Schülerin, jeder Schüler hat eine individuelle Lebenswelt und individuelle Ressourcen, die es zu beachten gilt. Innerhalb einer solchen Schulsozialarbeit stehen verschiedene Konzepte zur Verfügung, die das Potenzial haben, Diskriminierungen etc. abzubauen. Das Konzept, welches in der vorliegenden Arbeit beleuchtet wird, ist das Konzept der Erlebnispädagogik. Es erscheint für eine nähere Betrachtung als gut geeignet, da es einige Parallelen zur Lebensweltorientierung und zum Diversitätsansatz aufweist. Die genaue Betrachtung orientiert sich an der Forschungsfrage, welchen Beitrag das Konzept der Erlebnispädagogik zur Förderung des Diversitätsbewusst- seins bei SchülerInnen innerhalb einer lebensweltorientierten Schulsozialarbeit leisten kann. Es wird sich zeigen, welche Bedeutung die gemeinsamen Parallelen aufweisen und ob dieses Konzept tatsächlich dazu geeignet ist, um in einer lebensweltorientierten und diversitätssen- silben Schulsozialarbeit angewendet zu werden.

Um die Forschungsfrage schrittweise beantworten zu können, gliedert sich die vorliegende Arbeit in mehrere Unterkapitel. In einem ersten Schritt werden die theoretischen Grundlagen geschaffen, indem zuerst die Theorien Lebensweltorientierung (2.1) und Diversität (2.2) erläutert werden. Daraufhin werden beide in einen Zusammenhang gesetzt und auf das Feld der Schulsozialarbeit (2.3) bezogen. Im zweiten Schritt liegt der Fokus zunächst auf der Darstel- lung der wichtigsten Aspekte des Konzepts der Erlebnispädagogik (3.1) bevor abschließend analysiert wird, inwiefern sie einen Beitrag zur Förderung des Diversitätsbewusstseins innerhalb einer lebensweltorientierten Schulsozialarbeit leisten kann (3.2).

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Lebensweltorientierung

Um der Frage näher zu kommen, inwiefern das Konzept der Erlebnispädagogik sowohl zur Förderung des Diversitätsbewusstseins bei SchülerInnen beitragen als auch Teil einer lebensweltorientierten Schulsozialarbeit sein kann, muss der Fokus zunächst einmal auf die theoretischen Grundlagen gelegt werden. In diesem Kapitel wird daher in den ersten beiden Schritten geklärt was im Allgemeinen unter Lebensweltorientierung und Diversität zu verstehen ist, um im nächsten Schritt beide Theorien auf die Schulsozialarbeit zu beziehen.

Betrachtet man das Konzept der Lebensweltorientierung, wird deutlich, dass im Zentrum die AdressatInnen „[...] in ihren alltäglichen Lebensverhältnissen, mit ihren Problemen und Ressourcen, ihren Einschränkungen und Freiheiten sowie ihren Anstrengungen [...]“ (Grunwald/ Thiersch 2018, S. 303) stehen. In diesen Lebensverhältnissen gestalten die AdressatInnen, bedingt durch materielle und politische Gegebenheiten, Raum, Zeit und soziale Beziehungen (Vgl. ebd.). Aufgabe einer lebensweltorientierten Sozialen Arbeit ist es demnach, durch Stärkung der lebensweltlichen Potentiale, Defizite abzubauen und Perspektiven zu eröffnen (Vgl. ebd.). Somit soll insgesamt der Alltag erleichtert und ein gelingenderer herbeigeführt werden (Vgl. ebd.). Dies geschieht auf Grundlage institutioneller und professioneller Maßnahmen und vor dem Hintergrund einer demokratischen Verwirklichung sozialer Gerechtigkeit, sodass „[...] Menschen auf der Basis ihrer eigenen Kompetenzen in gerechteren Verhältnissen und darin möglichst selbstbestimmt leben können“ (ebd.).

Das Konzept der Lebensweltorientierung bedient sich einer nicht-defizitorientierten Sichtweise auf die Lebensverhältnisse der AdressatInnen. Das bedeutet, dass nicht von sozialen Komplikationen, Belastungen und Problemen in Handlungs- und Verhaltensweisen auszugehen ist (Vgl. ebd. S. 304). Vielmehr wird der Fokus zuerst auf die allgemeine Beschaffenheit der Lebenswelt(en) und die Normalität von Lebensverhältnissen gelegt (Vgl. ebd.). Ausgehend von diesen Merkmalen werden Besonderheiten und Problemstellungen in den Lebensverhältnissen gesichtet und Schemata zur Gestaltung der Herangehensweise der Sozialarbeitenden entwickelt (Vgl. ebd.). Lebensweltorientierte Soziale Arbeit meint folglich „[...] auf die in der Lebenswelt vorfindlichen Probleme von Menschen einzugehen und gemeinsam mit ihnen eine ,Vision’ gelingenderen Lebens zu entwickeln und zu unterstützen“ (Füssenhäuser 2006, S. 127).

In den folgenden Absätzen sollen zwei Begriffe definiert werden, die für das Verständnis der Lebensweltorientierung ausschlaggebend sind. Zum einen geht es um den Begriff der alltäglichen Lebenswelten. Gemeint sind damit die sozialen Räume, an denen Alltag vollzogen wird (z.B. Sozialraum, Familie, Schule, Nachbarschaft, etc.). Die alltäglichen Lebenswelten werden durch anthropologische und gesellschaftliche Muster beeinflusst - den sogenannten Lebenslagen (Vgl. Grunwald/ Thiersch 2018, S. 304). Lebenslagen nehmen Bezug auf gesellschaftliche Strukturen wie Herkunft, Geschlecht, ökonomischer Status, Politik und soziale und kulturelle Gegebenheiten (Vgl. ebd.). Eine Betrachtung der alltäglichen Lebenswelt soll verdeutlichen, wie Menschen sich in gegebenen Verhältnissen verhalten, sich mit ihnen beschäftigen und sie umgestalten (Vgl. ebd. S. 305). Alltägliche Lebenswelten sind demnach Verbindungen von „[...] Verhältnissen und Verhalten, von objektiven und subjektiven Faktoren [...]“ (ebd.). Sie beschreiben eine Welt individueller Interpretationen, des Wahrnehmens von Raum und Zeit und sozialer Beziehungen (Vgl. ebd.).

Zum anderen geht es um den Begriff der Alltäglichkeit, der unmittelbar mit dem Begriff der alltäglichen Lebenswelt verknüpft ist und mit ihm in einer Interdependenz steht (Vgl. ebd. S. 304). Alltäglichkeit meint den Modus der Bewältigungsstrategien bzw. den Modus subjektiver Handlungen und somit die Art und Weise wie Individuen ihr Leben innerhalb der Lebenslagen gestalten (Vgl. ebd.). Alltäglichkeit als ein spezifisches Mittel zur Welterschließung kann auch „[...] als Arbeit an und Anstrengungen um einen gelingenderen Alltag [Hervorh. d. Verf.], als permanente Auseinandersetzung mit den Widersprüchen des Alltags [. ]“ (ebd. S. 306) verstanden werden.

Infolge einer an Vielfalt zunehmenden Gesellschaft und der damit in Verbindung stehenden Abnahme von Routinen und Sicherheiten, verliert Alltäglichkeit immer mehr an Relevanz (Vgl. Füssenhäuser 2006, S. 132). Zugleich entstehen sowohl neue Perspektiven als auch Probleme, welche die individuelle Lebensgestaltung erschweren und neue Ungleichheiten entstehen lassen können (Vgl. ebd.). Lebensweltorientierte Soziale Arbeit bietet Menschen Hilfe und Unterstützung, die in ihren alltäglichen Lebenswelten und ihrer Alltäglichkeit Schwierigkeiten haben. Gemeint sind Menschen, die „[...] in fehlenden gesellschaftlichen, vor allem auch materiellen Ressourcen, in Überlastung, Überforderung und [...] problematischen Lebensstrategien stecken [...]“ (Grunwald/ Thiersch 2018, S. 307). Lebensweltorientierte Soziale Arbeit zielt dabei darauf ab, Mögliches in den Menschen selbst hervorzubringen und ihnen zu einem selbstbestimmten und -gestalteten Alltag zu verhelfen.

2.2 Diversität

Wie im obigen Unterkapitel erläutert, müssen zur Beantwortung der Forschungsfrage zunächst einmal die theoretischen Grundlegungen definiert werden. Nachdem im vorherigen Abschnitt das Konzept der Lebensweltorientierung näher beleuchtet wurde, wird in diesem geklärt, was unter Diversität zu verstehen ist.

Menschen sind individuell, sie sind einzigartig und sie sind unterschiedlich (Vgl. Fromm 2019, S. 9). Das ist keine neue Erkenntnis, aber in der heutigen Zeit wird sie immer mehr zum Gegenstand gesellschaftlicher Diskussion (Vgl. ebd.). Im Sinne von kultureller und sozialer Vielfalt, erscheint Unterschiedlichkeit oder Diversität als gesellschaftliche Gegebenheit ( Vgl. Fuchs 2007, S. 17). Denn im Allgemeinen beschreibt Diversität „[...] alle Identitäten und Charakteristika, durch die sich ein Mensch von anderen unterscheidet“ (AschenbrennerWellmann 2009, S. 63). Demnach erscheint die kategoriale Unterteilung von Menschen in verschiedene soziale und kulturelle Identitätsgruppen als offensichtlich (Vgl. Fuchs 2007, S. 17). Allerdings kann Diversität keineswegs einfach als Gegebenheit betrachtet werden, sondern muss vielmehr als gesellschaftliche Konstruktion verstanden werden (Vgl. ebd.). Diversität entsteht durch Handlungen und Interpretationen, sie ist also „[...] das Resultat von Differenzierungen, von Differenzhandlungen [Hervorh. d. Verf.]“ (ebd.). Doch alleine aus Diversität entstehen keine negativen Effekte. Ausschlaggebend hierfür ist die Art und Weise wie mit Diversität gehandhabt wird, wie Differenzierungen gemacht werden und wie sich die Mitglieder einer Gesellschaft in ihrem Umgang untereinander auf diese Unterscheidungen beziehen (Vgl. ebd. S. 18).

Betrachtet man den Begriff der Differenz genauer, wird deutlich, dass er einerseits auf die vielfältigen, unterschiedlichen sozialen Gegebenheiten hinweist, wie z.B. Klasse, Geschlecht, Alter, Ethnizität, Religion, Behinderung, etc. (Vgl. ebd.). Andererseits spiegelt er gleichzeitig „[...] einen grundlegenden Modus [Hervorh. d. Verf.] sozialer Denk- und Handlungsprozesse“ (ebd.) wieder. Differenz verdeutlicht, dass Menschen Abgrenzungen vornehmen, aus denen neue Perspektiven, Praktiken, Weltbilder und Lebensweisen entstehen (Vgl. ebd.). Vielfältige Lebensformen und Ansichten können kulturelle und soziale Möglichkeiten eröffnen und neue Varianten der Lebensführung und Selbstwahrnehmung schaffen (Vgl. ebd. S. 19). Doch oft genug wird diese Vielfalt als Bedrohung und Einschränkung empfunden. Es scheint, als würden die von Anderen verkörperten Alternativen zu viel Raum einnehmen und die eigene Entfaltung hemmen (Vgl. ebd.). Doch genau hier müssen Politik und Soziale Arbeit ansetzen, indem sie sich zur Aufgabe machen, die durch Andere repräsentierten Potenziale als Varianten der eigenen Lebenswelt zu etablieren (Vgl. ebd. S. 20).

Durch andauernde, sich immer wiederholende Differenzhandlungen kann Kultur nicht mehr nur als das Ergebnis einer Personengruppe angesehen werden (Vgl. ebd.). Die Zuschreibungen von den Anderen, die der betreffenden Lebenswelt und Kultur nicht angehören, sind maßgebend und fundamental für das Selbstverständnis von Individuen und deren kulturellen Ausdrucks formen (Vgl. ebd.). Kulturelle Ausdrucksformen sind demnach immer auch Ausdruck sozialer Interaktionen (Vgl. ebd. S. 21). Das lässt den Anschein von Transparenz und Austausch entstehen, jedoch dringt das starke Bedürfnis nach Identitätsfindung und -fixierung immer mehr ins Zentrum (Vgl. ebd. S. 22). Menschen haben das Verlangen nach Eindeutigkeit, nach Einzigartigkeit im Angesicht der Differenz (Vgl. ebd.). Um Einzigartigkeit und Eindeutigkeit zu finden, werden Unterscheidungen gemacht und Grenzen gezogen (Vgl. ebd.). „Das Ergebnis ist aber nicht schlichte Vielfalt oder Diversität. Vielmehr erhalten wir die bekannten Dichotomien oder binären Oppositionen: Eigenes - Fremdes, Mann - Frau, rational - irrational et cetera“ (ebd.). Das ist mitunter das Resultat von vorherrschenden Machtbeziehungen und Hierarchien in der Gesellschaft (Vgl. Krell et.al. 2007, S. 10). Denn das was als ,normal‘ bestimmt und somit zur Norm erhoben wird, geht von der sogenannten ,dominanten Gruppe‘ aus. Diese besteht in westlich geprägten Ländern meistens aus männlichen, inländischen, weißen, heterosexuellen, nichtbeeinträchtigten Menschen (Vgl. ebd.). So verhärten sich die Dichotomien und die fortlaufenden Differenzhandlungen führen zu Ausgrenzung, Diskriminierung und zu sozialen Ungleichheiten (Vgl. ebd.).

Um sowohl die Individualität von Menschen zu fördern als auch bestehende Ungleichheiten abzubauen, muss vor allem auch Soziale Arbeit den richtigen Umgang mit Diversität vermitteln. Es geht darum die unterschiedlichen Menschen beim Aufbau ihrer Kompetenzen und Entwicklungsmöglichkeiten zu unterstützen und ihnen zugleich einen offeneren und sensibleren Umgang mit anderen Lebensweisen und Weltbilder zu vermitteln (Vgl. ebd. S. 14).

2.3 Lebensweltorientierung und Diversität in der Schulsozialarbeit

Nachdem in den vorherigen Unterkapiteln geklärt wurde was allgemein unter Lebensweltorientierung und Diversität zu verstehen ist, wird nun im folgenden Abschnitt sowohl ein Zusammenhang zwischen beiden Theorien herausgearbeitet als auch ein Bezug zur Schulsozialarbeit hergestellt.

Eine mögliche Betrachtungsweise von Vielfältigkeit bzw. Diversität verdeutlicht, dass es im Grunde um die Anerkennung von Diversität im Anspruch von Gleichheit geht (Vgl. Thiersch 2011, S. 52). Gemeint ist damit, dass Menschen einerseits nach Identität und Einzigartigkeit, sprich nach Anerkennung der diversen Lebensformen, streben. Andererseits wollen sie gleichberechtigt und gleichwertig sein sowie Gleichheit und Gerechtigkeit in Bezug auf Ressourcen und Rechte erfahren (Vgl. ebd.). Um die eigene Lebenswelt gestalten zu können, sind die verfügbaren und zu erreichenden Ressourcen ausschlaggebend (Vgl. ebd. S. 53). Die verschiedenen Lebenswelten (z.B. von ,den Armen’, ,den Reichen’, von verschiedenen Ethnien, etc.) entstehen durch die verschiedenen Zugangsmöglichkeiten zu den verfügbaren Ressourcen (Vgl. ebd.). In jeder Lebenswelt werden somit unterschiedliche Aufgaben zur Bewältigung bzw. zur Entwicklung eines gelingenderen Alltags sichtbar, die durch die gesellschaftliche, machtbestimmte Hierarchie konstituiert sind (Vgl. ebd.). Sowohl die Hierarchie als auch die Zugangsmöglichkeiten können aus den durch die Diversität vollzogenen Differenzhandlungen entspringen (Vgl. Krell et.al. 2007, S. 10). Ausgangspunkt des Konzepts der Lebensweltorientierung sind die Selbstinterpretationen, die Bewältigungsstrategien und die individuellen Erfahrungen der Menschen in ihren individuellen und diversen Lebenswelten (Vgl. Thiersch 2011, S. 53). Zugleich sind die unterschiedlichen, individuellen Selbstinterpretationen und die unterschiedlichen Lebenswelten Betrachtungspunkt des Konzepts der Diversität (Vgl. Fuchs 2007, S. 22). Lebensweltorientierung und Diversität bedingen sich gegenseitig, somit kann ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen beiden Theorien beschrieben werden.

[...]

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Förderung des Diversitätsbewusstseins in der Schulsozialarbeit
Untertitel
Betrachtung anhand des Konzepts der Erlebnispädagogik
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
18
Katalognummer
V991069
ISBN (eBook)
9783346353979
ISBN (Buch)
9783346353986
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schule, Lebensweltorientierung, Schulsozialarbeit, Diversität, Diversitätsbewusstsein, Diversitätssensible Schulsozialarbeit, Erlebnispädagogik, lebensweltorientierte Schulsozialarbeit
Arbeit zitieren
Carolin Klinkhammer (Autor), 2020, Förderung des Diversitätsbewusstseins in der Schulsozialarbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/991069

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