Der Zusammenhang zwischen Kreativität und Traumerinnerungsfrequenz. Eine quantitative Untersuchung


Forschungsarbeit, 2016

16 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Kurzfassung

1. Einführung

2. Methode
2.1 Teilnehmer
2.2 Materialien
2.3 Durchführung

3. Ergebnisse
3.1 Kreativitätsmaße
3.2 Traumverhalten
3.3 Korrelationen

4. Diskussion

Literaturverzeichnis

Kurzfassung

Luzides Träumen ist die Fähigkeit einer Person sich während des Schlafes bewusst zu sein, dass er gerade träumt und gewisse Aspekte des Trauminhaltes zu ändern. Diese Fähigkeit wird vor allem mit hoher Kreativität assoziiert und mit der Neigung zu divergentem Denken (Zink & Pietrowsky, 2013). Die Annahme ist, dass diese bestimmten kognitiven Prozesse einen Zusammenhang zwischen Traumerinnerungsfrequenz, luziden Träumen und Kreativität herstellen. Bisher sind positive Zusammenhänge von Traumerinnerungsfrequenz mit Kreativität und dem weiblichen Geschlecht in der Traumforschung bekannt. Auf Basis dieser Annahmen und der Untersuchungen von Schredl (1995), aus welchem hervorgeht, dass es visuelle und verbale Kreativität benötig, um sich an seine Träume zu erinnern, wurde ein weiteres Mal der Zusammenhang zwischen Traumerinnerungsfrequenz und Kreativität untersucht. Mithilfe eines CRA-Tests, einer Selbsteinschätzung der Kreativität und Angaben zu kreativen Aktivitäten (sowie deren selbstschaffender Anteil), wurde die Kreativität erfasst. Traumverhalten wurde mit Fragen aus dem MADRE abgefragt. Das Ziel dieser Untersuchung war es, die genannten Zusammenhänge zu bestätigen. Das einzige signifikante Ergebnis zeigte sich zwischen luziden Träumen und kreativen selbstschaffenden Aktivitäten, alle anderen Ergebnisse sind nicht signifikant. Wir vermuten, dass der CRA-Test hauptsächlich verbale Fähigkeiten erfasst und dass das, einhergehend mit einer homogenen Stichprobe, der Hauptgrund sein könnte für diese unerwarteten Ergebnisse.

1. Einführung

„Der Mensch bringt es zu Wege, etwas neues zu schaffen. Er kann aus eigenen Kräften die Welt, in der er lebt, verändern und so als Urheber seine eigene Existenz neu definieren…Kreativität erfordert die Fähigkeit, sich etwas „vorzustellen“, etwas was noch nicht da ist, innerlich da sein zu lassen.“ (Popitz, 2000, S.3-4). So interessant die Beschreibung von Popitz ist, so schwer ist es auch das Konstrukt Kreativität einheitlich zu definieren.

Eine zufriedenstellende Formulierung von Stemmler, Hagemann, Amelang und Bartussek (2011) definiert Kreativität wie folgt: Kreativität ist die Fähigkeit, neue Denkergebnisse zu produzieren, die Funktionen erfüllen, wie das Bilden von neuen Systemen und das Schaffen von neuen Bestandteilen oder Elementen. Und dies alles geschieht sowohl zielgerichtet als auch absichtlich. Somit ist die Kreativität eine Form von geistiger Aktivität. (Csikszentmihalyi, 2003, S.41). Auch Wir haben uns mit der Frage beschäftigt, wie der Zusammenhang zwischen Kreativität und Traumerinnergusfrequenz (Engl. = dream recall frequency, DRF) aussieht und ob ein Zusammenhang tatsächlich existiert. Dafür sollten sich die Leser im Klaren sein, was ein Traum eigentlich ist.

Unter einem Traum oder Traumbericht versteht man laut Csikszentmihalyi (1997) die Erinnerung an die psychische Aktivität während eines Schlafes. Diese Aktivitäten kann man nicht von außen messen, sie müssen durch Befragung des Träumers im Nachhinein erfasst werden. Wichtig ist an dieser Stelle, dass zwischen der Psychologie und Physiologie getrennt wird. Der Bestandteil eines jeden Traumes ist von visueller Natur (außer bei Blindgeborenen). Die Traumforschung gehört noch nicht zu den am erfolgreichsten und intensivsten erforschten Gebieten und hat definitiv noch Forschungsbedarf, dennoch gibt es bereits zahlreiche Befunde und Studien die interessante Einblicke in dieses Forschungsthema gewähren und dazu motivieren, weiter zu forschen. Denn wieso gibt es Personen, die sich fast jeden Morgen an ihre Träume erinnern können und wiederum andere, die davon überzeugt sind nie zu träumen?

Davon, dass es einen Zusammenhang zwischen Kreativität und DRF gibt, berichteten bereits Schredl (1995) und auch Zink und Pietrowsky (2013). Schredl (1995) macht darauf aufmerksam, dass Personen mit ausgeprägterer verbaler und visueller Kreativität, auch für gewöhnlich eine höhere DRF aufweisen. Hierbei scheint die visuelle Erinnerung als Mediator zwischen Kreativität und DRF zu dienen. Die Ergebnisse der Studie von Schredl (1995), welche einen signifikanten positiven Zusammenhang zwischen DRF und visuellen Fähigkeiten, sowie verbaler Kreativität postulieren, bestätigen dieses Modell. Da Trauminhalte zu einem großen Teil visueller Natur sind, braucht der Mensch vor allem gute Fähigkeiten bei der Bildverarbeitung und der Verbalisierung visueller Inhalte. Denn diese sind nötig, um Träume rekonstruieren, sie erzählen oder im Gedächtnis erneut abspielen zu können. Wie auch Schlechter, Schmeidel und Stall (1965) berichten, haben zwei Studien einen positiven Zusammenhang zwischen verbaler Intelligenz und DRF gefunden. Eine Untersuchung an Studenten zeigte hier, dass zum Beispiel Kunststudenten eine höhere DRF aufweisen als Studenten, die wissenschaftlich orientiert oder im Bereich der Ingenieure tätig sind.

Des weiteren zeigte auch die Studie von Zink und Pietrowsky (2013) einen positiven Zusammenhang zwischen DRF, Kreativität und auch der Häufigkeit luzider Träume. Luzides Träumen ist die Fähigkeit einer Person sich während des Schlafes bewusst zu sein, dass er gerade träumt und gewisse Aspekte des Trauminhalts zu ändern. Luzide Träumer zeigten hier, dass sie einen höheren Grad an Kreativität besitzen als Personen, die nicht luzide Träumen. Auch die DRF in den letzten vier Wochen ist bei luziden Träumern höher. Dass der Prozess des luziden Träumens einen kreativen Charakter hat, ist demnach nicht aus der Luft gegriffen. Zu erwähnen ist, dass Frauen in dieser Studie eine höhere DRF aufgewiesen haben als Männer. Und da bekanntlich Frauen besser ausgeprägte verbale Fähigkeiten besitzen, könnte ein Zusammenhang zwischen DRF und dem weiblichen Geschlecht ebenfalls die Theorie unterstützen, dass verbale Fähigkeiten einen hohen Stellenwert bei der Traumerinnerung haben. (Zink & Pietrowsky, 2013)

In dem nachfolgenden Experiment wurde ein weiteres Mal der Zusammenhang zwischen Kreativität und DRF untersucht. Unsere Erwartung an die Untersuchung war in erster Linie wie bei Schredl (1995) einen positiven Zusammenhang zwischen Kreativität und DRF zu finden. Bedeutet, je kreativer ein Mensch ist, desto höher ist auch seine DRF. Wie bereits erwähnt, ist eine einheitliche Definition der Kreativität sehr schwierig und unser Ziel war es, möglichst verschiedene Aspekte der Kreativität abzudecken. Hier für haben wir insgesamt drei verschiedene Maße benutzt: eine Selbsteinschätzung der eigenen Kreativität, Angaben zur Häufigkeit kreativer Aktivitäten und einen Test verbaler Kreativität (CRA-Test). Was unser Experiment zum Beispiel von Schredls Experiment unterscheidet, ist, dass wir zusätzlich zu den Aktivitäten Malen, Handarbeit und dem Spielen eines Instruments, noch vier weitere Aktivitäten hinzugenommen haben, da wir der Meinung sind, dass sich Kreativität auch in vielen anderen Aktivitäten zeigt. Demnach hatten wir insgesamt sieben Aktivitäten ausgewählt. Zusätzlich zu den bereits erwähnten Aktivitäten gehörten hierzu beispielsweise das Schreiben von Texten oder Gedichten und Schauspiel. Uns war es wichtig, zusätzlich nach dem Anteil zu Fragen, der beim Durchführen einer dieser Tätigkeiten selbstschaffend ist. Bei der bloßen Frage nach der Häufigkeit dieser Tätigkeiten fehlt unserer Meinung nach der für die passende Erfassung der Kreativität nötige Aspekt des Schaffens von Neuem. Dies kann etwa das Komponieren neuer Musikstücke sein. Auf diese Weise hoffen wir, den schöpferischen und schaffenden Charakter der Kreativität adäquater abzudecken, als es uns mit einzelnen Tests zu Kreativitätsfacetten möglich wäre. Um den verbalen Teil der Kreativität zu erfassen, der von Schredl (1995) postuliert wird, nutzten wir einen kognitiven Assoziationstest (Landmann et al., 2014).

Außerdem stellten wir auf Basis der Ergebnisse von Zink und Pietrowsky (2013) die zweite Hypothese auf, dass kreativere Menschen häufiger luzide Träume erleben. Luzide Träume sind, wie bereits erklärt, ein kreativer Prozess und haben einen erschaffenden und schöpferischen Charakter, weshalb die Annahme dieser zweiten Hypothese für uns plausibel erschien.

Unsere dritte und letzte Hypothese besagt, dass Frauen eine höhere DRF aufweisen als Männern, was Zink und Pietrowsky (2013) ebenfalls in ihrer Untersuchung bestätigen konnten. Auch ist im Allgemeinen bekannt, dass Frauen bessere verbale Fähigkeiten aufweisen als Männer. Und wie Schredl (1995) bereits erläutert, muss ein Traum vom Visuellen ins Verbale umgewandelt werden, um sich an einen Traum zu erinnern oder ihn reproduzieren zu können. Daher sehen wir in diesem Prozess einen Vorteil für die Frauen.

2. Methode

2.1 Teilnehmer

An dem Experiment haben 59 Versuchspersonen teilgenommen. 51 Personen haben Deutsch als ihre Muttersprache angegeben, eine Person dass sie seit unter 10 Jahren Deutsch spricht. Der Rest hat angegeben seit über 10 Jahren Deutsch zu sprechen. Diese eine Person wurde im Nachhinein bei der Auswertung ausgeschlossen. Nach dem Ausschluss betrug der Altersdurchschnitt M = 25,12 Jahre ( SD = 10,57). Die Alterspanne war zwischen 18 und 61 Jahren. Darunter waren 27 männliche und 32 weibliche Probanden, somit waren beide Geschlechter fast gleichermaßen vertreten. Die Personen wurden überwiegend auf dem Unigelände rekrutiert und zum Teil auch drum herum. Es wurde Werbung mit Plakaten gemacht, um potentielle Teilnehmer auf unsere Studie aufmerksam zu machen. Zusätzlich sind die Versuchsleiter auf dem Campus und Unigelände rumgelaufen und haben Studenten aktiv angesprochen.

2.2 Materialien

Als Material wurde ein Fragebogen benutzt, bestehend aus zwei Teilen. Im ersten Teil wurden demographische Angaben zu Alter, Geschlecht und Muttersprache ( bzw. wie lange man schon Deutsch spricht) erhoben, sowie Fragen zum Traumverhalten und zur Kreativität gestellt. Die Fragen zum Traumverhalten stammen aus dem MADRE, einem reliablen Test zur Erfassung verschiedener Aspekte des Traumverhaltens (Schredl, Berres, Klingauf, Schellhaas & Göritz, 2014). Zunächst wurde mit Hilfe einer 7-Punkte-skala erfragt, wie oft die Versuchsperson sich in letzter Zeit (einige Monate) an ihre Träume erinnert. (1=fast jeden Morgen , 2= mehrmals die Woche, 3= etwa einmal die Woche, 4= zwei bist drei mal im Monat, 5=etwa einmal im Monat, 6= weniger als einmal im Monat, 7=gar nicht). Anschließend wurde gefragt, wie oft die Person luzide Träume erlebt. Es wurde zusätzlich bei der Frage eine Definition zu luziden Träumen angegeben, falls dem Teilnehmer bislang der Begriff unbekannt war. Diesmal wurde eine 8-Punkte-skala benutzt (1= mehrmals die Woche, 2=etwas einmal die Woche, 3= 2-3mal im Monat, 4= etwa einmal im Monat, 5= etwa 2-3mal im Jahr, 6= etwa einmal im Jahr, 7= weniger als einmal im Jahr, 8= nie). Mit der selbigen Skala aus Frage zwei wurden auch die Fragen drei und vier bearbeitet. Hier wurde zunächst gefragt, wie oft die Person durch ihre Träume kreative Ideen bekommt und anschließend, wie oft die Träume der Person helfen, ihre Probleme zu erkennen und zu bewältigen.

Weiter ging es mit der Erfassung der Kreativität. Der Teilnehmer sollte auf einer 5-stufigen Likert-Skala angeben, für wie kreativ er/sie sich hält. (Aussage: „Ich bin kreativ“ , 1=stimme überhaupt nicht zu, 5= stimme voll und ganz zu). Zuletzt wurden noch die sieben kreativen Aktivitäten abgefragt. Die Teilnehmer sollten angeben, wie oft sie in letzter Zeit (Durchschnitt einiger Monate) die folgenden Aktivitäten durchführen: Ein Instrument spielen/Singen , Malen/Zeichnen/Design, Gedicht/Texte schreiben, kreierende Handarbeit(Stricken, Basteln, Töpfern..), Theater/Schauspiel, Filme/Fotographien erstellen und Bewegungskünste(Tanz, Extremsport..). Die Angaben sollten in Stunden pro Woche angegeben und eine „0“ eingetragen werden, falls diese Tätigkeit nicht durchgeführt wird. Zusätzlich wurde der Proband gebeten, jeweils den selbstschaffenden Anteil in Prozent anzugeben.

Im zweiten Teil des Experiments ist ein CRA-Test zu bearbeiten, dass unser Hauptmaß für Kreativität darstellt. Der CRA-Test „stellt eine wichtige Aufgabe für die systematische Untersuchung verbal-assoziativer Prozesse als ein Korrelat für Kreativität da.“ (Landmann et al., 2014). Die Aufgabe besteht jeweils darin, ein Worträtsel zu lösen, dass aus drei vorgegebenen Substantiven besteht. Der Teilnehmer soll ein viertes Substantiv finden, welches sich mit jedem der drei ersten zu einem zusammengesetzten Wort verbinden lässt. Es existiert immer nur eine richtige Lösung je Worträtsel. Von 130 Worträtseln des CRA haben wir nur 35 ausgewählt und aus ihnen einen Test konstruiert, dessen Schwierigkeitsgrad aufsteigend ist. Der Grund dafür, dass wir die Anzahl mit 35 Stück überschaubar halten ist der, dass die Bearbeitungszeit möglichst kurz zu halten ist, um Konzentrations- oder Motivationseinbußen bei der Lösung des letzten Teils zu verhindern. Lediglich die Instruktion musste deswegen etwas umgewandelt werden. Ein detaillierter Fragebogen befindet sich im Anhang.

2.3 Durchführung

Da es sich bei unserer Studie um eine Korrelationsstudie mit nur einer Bedingung handelt, durchliefen alle Probanden einmal das gleiche Verfahren. Alle Probanden wurden einzeln im gleichen Raum getestet. Im Schnitt dauerte die Testung pro Person 25 Minuten. Die Versuchspersonen bekamen vom Versuchsleiter den Fragebogen in Paper-Pencil Form. Der CRA-Test bleibt dabei zugedeckt. Während der Bearbeitung des ersten Teils und beim lesen der Instruktion des CRA-Tests anschließend, stand der Versuchsleiter für Verständnisfragen zur Verfügung. Nach der Instruktion wurde ein Beispiel mit Lösung aufgedeckt, um sicherzustellen, dass die Aufgabenstellung auch wirklich verstanden wurde. Wir haben die Teilnehmer mündlich aufgefordert Bescheid zu geben, sobald sie sich bereit fühlen und der Meinung sind, dass die Aufgabenstellung verstanden wurde. Sobald die Probanden bereit waren, wurde der Test gestartet. Für jedes Worträtsel hatten die Teilnehmer 30 Sekunden Zeit. Die Aufgaben wurden von uns, mit Hilfe von zwei weißen DIN A4 Blättern, per Hand nacheinander aufgedeckt. Wenn die Person das Wort frühzeitig hingeschrieben hatte oder die 30 Sekunden abgelaufen waren, hat der Versuchsleiter die Blätter zum nächsten Worträtsel weitergeschoben und alle anderen Aufgaben abgedeckt, sodass nur das zu bearbeitende Worträtsel für den Probanden sichtbar war. Wollte ein Proband ein Worträtsel vor Ablauf der 30 Sekunden abbrechen, wurde er gebeten, die verbleibenden Sekunden weiter zu überlegen oder einfach abzusitzen. Während des Tests wurden Fragen oder Bemerkungen schlicht mit „kein Kommentar“ beantwortet, um keine unnötige Ablenkung oder Störung der Konzentration des Probanden zu verursachen. Die Zeit wurde jedes Mal mit der Stoppuhr eines Iphones gestoppt, hierbei befand sich das Iphone immer im Flugmodus und wurde so benutzt, dass die Versuchspersonen die ablaufende Zeit nicht sehen konnten, da wir verhindern wollten, dass sie sich unter Druck gesetzt fühlen. Als Vergütung durfte sich jede Versuchsperson am Ende des Experiments eine Tafel Schokolade ihrer Wahl aussuchen, als Zeichen der Dankbarkeit für die Teilnahme an unserem Experiment. Zur Auswertung wurden alle Kreativitätsmaße mit den Maßen des Traumverhaltens untereinander korreliert. Die Zusammenhänge wurden zusätzlich unter Auspartialisierung von Alter und Geschlecht untersucht. Zusätzlich wurde ein t-Test für die Untersuchung eines Zusammenhangs zwischen Geschlecht und DRF verwendet

[...]

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Der Zusammenhang zwischen Kreativität und Traumerinnerungsfrequenz. Eine quantitative Untersuchung
Hochschule
Universität Mannheim
Note
1,3
Jahr
2016
Seiten
16
Katalognummer
V991961
ISBN (eBook)
9783346355034
ISBN (Buch)
9783346355041
Sprache
Deutsch
Schlagworte
zusammenhang, kreativität, traumerinnerungsfrequenz, eine, untersuchung
Arbeit zitieren
Anonym, 2016, Der Zusammenhang zwischen Kreativität und Traumerinnerungsfrequenz. Eine quantitative Untersuchung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/991961

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