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Peer-to-Peer Architekturen und Applikationen für Kollaboration und Kooperation. - Eine kritische Analyse des State of the Art.

Titre: Peer-to-Peer Architekturen und Applikationen für Kollaboration und Kooperation. - Eine kritische Analyse des State of the Art.

Mémoire (de fin d'études) , 2001 , 120 Pages , Note: 1

Autor:in: Simon Michel (Auteur)

Gestion d'entreprise - Sciences de l'information, gestion de l'information
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Résumé Extrait Résumé des informations

[...]
1.1 Ziele und Motivation der Arbeit
Ziel dieser Arbeit ist es, den State of the Art von P2P-Architekturen und -Applikationen für Kollaboration und Kooperation zu analysieren und kritisch zu betrachten. Dabei sollen z.T. isolierte Wissensbereiche und verteilte Informationsquellen integriert und verschiedene Lösungsansätze identifiziert werden. Im empirischen Beitrag der Arbeit wird der Stand der Technik aufgrund eines eigens entwickelten Kriterienkataloges bewertet werden. Der spezifische Beitrag der eigenen Arbeit besteht aus diesem theoretischen Modell und der qualitativ empirischen Untersuchung und Bewertung des State of the Art von P2P-Architekturen und -Applikationen für kooperatives Arbeiten.
Die Entwicklung im Beziehungszeitalter schreitet noch schneller voran, als dies im Informationszeitalter der Fall war. In einem solch dynamischen Um-feld soll diese Arbeit eine Momentaufnahme darstellen. Der Verfasser ist der Ansicht, dass es wichtig ist zu wissen, welche Mittel überhaupt zur Verfügung stehen, um die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Aufgabenträgern zu verbessern.
[...]

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

1.1 Ziele und Motivation der Arbeit

1.2 Von der Problemstellung zu Fragestellungen

1.2.1 Problemstellung

1.2.2 Fragestellungen

1.3 Abgrenzung des Themas

1.4 Vorgehen und Aufbau der Arbeit

2 INTERNETARCHITEKTUREN

2.1 Dezentrale Client-Server-Architektur

2.1.1 Vorteile

2.1.2 Nachteile

2.2 Zentrale Client-Server-Architektur

2.2.1 Vorteile

2.2.2 Nachteile

2.2.3 Die Metcalfe-Gilder-Problematik

2.3 Drei Internetgenerationen

2.3.1 Internet 1.0 – Der Beginn war dezentral und symmetrisch

2.3.2 Internet 2.0 – Der Wechsel zur asymmetrischen Client-Server Architektur

2.3.3 Internet 3.0 – Zurück zum dezentralen Modell

3 PEER-TO-PEER-SYSTEME

3.1 P2P-Definitionen

3.2 Heterogene Peers

3.3 Hybride und pure Peer-to-Peer-Architekturen

3.3.1 Pures P2P

3.3.2 Hybrides P2P

3.4 ANDI(S) – Dimensionen der Informationsverarbeitung

3.4.1 Atomistisches Modell

3.4.2 Nutzerzentriertes Modell

3.4.3 Datenzentralisiertes Modell

3.4.4 Integriertes Modell

3.4.5 Spezialfälle

4 COMPUTER SUPPORTED COOPERATIVE WORK

4.1 Grundlagen von CSCW

4.1.1 CSCW

4.1.2 Groupware

4.1.3 Workflow-Management und Workgroup-Computing

4.2 Mechanismen der Interaktion

4.2.1 Kommunikation

4.2.2 Koordination

4.2.3 Kooperation

4.2.4 Kollaboration

4.2.5 Dreieck Kommunikation-Kooperation-Koordination

4.3 Proprietäre und webbasierte Groupware

5 PEER-TO-PEER-ARCHITEKTUREN UND -APPLIKATIONEN FÜR KOLLABORATION UND KOOPERATION

5.1 Dezentrales kooperatives Arbeiten

5.2 Marktübersicht bestehender Peer-to-Peer-Architekturen und -Applikationen nach ANDI(S)

5.3 Peer-to-Peer-Funktionen für kooperatives Arbeiten

5.3.1 Kommunikative Funktionen

5.3.2 Koordinierende Funktionen

5.3.3 Kooperative Funktionen

5.3.4 Zusammenfassung der Funktionen

5.4 Funktionsübersichten der bestehenden Peer-to-Peer-Applikationen

5.5 Kriterienkatalog

5.5.1 Architektonische Kriterien

5.5.2 Technologische Kriterien

5.5.3 Benutzerspezifische Kriterien

5.5.4 Gesellschaftliche Kriterien

5.5.5 Produktstatus

5.5.6 Kriterienbewertungsraster

5.6 Kriterienmatrices der bestehenden Peer-to-Peer-Applikationen

6 AUSWERTUNG DER ANALYSE UND KRITISCHE BETRACHTUNG

6.1 Globale Positionierung der Applikationen

6.2 Bewertung und Vergleich der P2P-Groupware-Tools

6.2.1 Atomistische Modelle

6.2.2 Nutzerzentrierte Modelle

6.2.3 Datenzentrierte Modelle

6.2.4 Integrierte Modelle

6.2.5 Spezialfälle

6.3 Anforderungen

6.4 Standardproblematik

6.5 Einsatzgebiete für P2P-Groupware-Tools

7 AUSBLICK UND SCHLUSSFOLGERUNGEN

7.1 Ausblick

7.2 Schlussfolgerungen

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit verfolgt das Ziel, den State of the Art von P2P-Architekturen und Applikationen für Kollaboration und Kooperation zu analysieren und kritisch zu bewerten. Im Zentrum steht die Untersuchung, inwiefern P2P-Technologien die Effizienz und Zusammenarbeit in modernen Organisationen unterstützen und verbessern können.

  • Analyse von Internetarchitekturen (Client-Server vs. Peer-to-Peer)
  • Theoretische Grundlagen von CSCW und Mechanismen der Interaktion
  • Kategorisierung von P2P-Anwendungen nach dem ANDI(S)-Modell
  • Empirische Untersuchung und Vergleich von 24 P2P-Groupware-Tools
  • Kritische Betrachtung von Standardisierungsfragen und zukünftigen Einsatzgebieten

Auszug aus dem Buch

Die Metcalfe-Gilder-Problematik

Ein Netzwerk kann also anhand des oben erwähnten Umganges mit Ressourcen analysiert werden. In einem Netzwerk sind dies Prozessorleistung, Speicherkapazität und Bandbreite. Ein effizienterer Umgang mit diesen Ressourcen verbessert insgesamt die Effizienz des Systems. Abbildung 2-1 zeigt, wie eine simple Transaktion in der cC-S-Architektur verläuft, nämlich vom Client zum Server zum Client, von A nach S nach B. Im dezentralen Modell wird der Server entfernt, wodurch die beiden Clients direkt miteinander kommunizieren. In diesem einfachen Modell wird dadurch 50% der benötigten Bandbreite eingespart. Daraus folgt, dass cC-S-Systeme Ressourcen verschwenden.

Abbildung 2-2 verdeutlicht dies, indem die durchschnittliche Belastung eines Servers mit der von zwei verschiedenen dC-S-Architekturen, einem puren Peer-to-Peer- (pP2P-) und einem hybriden Peer-to-Peer- (hP2P-) System, verglichen wird. Die beiden unterschiedlichen P2P-Modelle werden in Kapitel 3 ausführlich beschrieben.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Einleitung in das Thema P2P-Technologien im Kontext des "Beziehungszeitalters" und Definition des Untersuchungsumfangs.

2 INTERNETARCHITEKTUREN: Analyse der Entwicklung von Netzwerkstrukturen von symmetrischen dezentralen Anfängen hin zu asymmetrischen Client-Server-Modellen und dem aktuellen Wandel zurück zur Dezentralisierung.

3 PEER-TO-PEER-SYSTEME: Definition und Differenzierung verschiedener P2P-Architekturen wie purem und hybridem P2P sowie Vorstellung des ANDI(S)-Modells zur Kategorisierung.

4 COMPUTER SUPPORTED COOPERATIVE WORK: Theoretischer Rahmen für kooperatives Arbeiten, inklusive der vier Mechanismen Kommunikation, Koordination, Kooperation und Kollaboration.

5 PEER-TO-PEER-ARCHITEKTUREN UND -APPLIKATIONEN FÜR KOLLABORATION UND KOOPERATION: Empirischer Hauptteil mit der Marktübersicht, dem Funktionskatalog sowie der detaillierten Kriterienmatrix für 24 ausgewählte Applikationen.

6 AUSWERTUNG DER ANALYSE UND KRITISCHE BETRACHTUNG: Kritische Analyse der erhobenen Daten, Vergleich der Tools sowie Diskussion von Anforderungen und Standardisierungsproblematiken.

7 AUSBLICK UND SCHLUSSFOLGERUNGEN: Zusammenfassende Bewertung der Potenziale und Chancen für den professionellen Einsatz von P2P-Groupware in Unternehmen.

Schlüsselwörter

Peer-to-Peer, P2P, CSCW, Groupware, Client-Server-Architektur, Kollaboration, Kooperation, Koordination, Kommunikation, Shared Spaces, Dezentralisierung, Internet 3.0, Leistungsfähigkeit, Netzwerkanalyse, Technologiebewertung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht den aktuellen Entwicklungsstand (State of the Art) von Peer-to-Peer (P2P-) Architekturen und Applikationen, die gezielt für die Zusammenarbeit (Kollaboration und Kooperation) eingesetzt werden.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die Themen umfassen die Evolution von Internetarchitekturen, die Grundlagen von computerunterstützter Gruppenarbeit (CSCW), die technische Klassifizierung von P2P-Systemen und eine vergleichende Analyse kommerzieller P2P-Groupware-Lösungen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Hauptziel besteht darin zu evaluieren, ob und wie P2P-Applikationen die Flexibilität, Kosteneffizienz und Effizienz der Zusammenarbeit in Unternehmen steigern können und welche Kriterien für eine erfolgreiche Implementierung entscheidend sind.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Die Arbeit nutzt eine vorwärtsanalytische Methode, um einen eigens entwickelten Kriterienkatalog zu erstellen. Damit werden 24 verschiedene P2P-Applikationen qualitativ und empirisch auf Basis von 20 Funktionen und 30 Kriterien bewertet und verglichen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden nach einer theoretischen Einleitung die Funktionsübersichten und Kriterienmatrices für 24 untersuchte Applikationen präsentiert. Diese Ergebnisse dienen als Grundlage für eine kritische Auswertung hinsichtlich der Eignung für professionelles kooperatives Arbeiten.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren diese Arbeit?

Zentrale Begriffe sind neben Peer-to-Peer und CSCW insbesondere Architekturmodelle (atomistisch, nutzerzentriert, datenzentriert, integriert), Skalierbarkeit, Sicherheit, Interoperabilität und Shared Spaces.

Welche Rolle spielt das sogenannte "Dreiecksmodell" von Teufel?

Das Modell wird genutzt, um Groupware-Applikationen anhand ihrer Schwerpunkte in der Unterstützung von Kommunikation, Koordination und Kooperation zu positionieren und ihre Anteile an diesen Interaktionsformen zu bestimmen.

Warum schneiden integrierte P2P-Modelle bei der Bewertung besser ab?

Integrierte Modelle verbinden die Vorteile von zentralen Serverstrukturen (für Sicherheit und Kontrolle) mit der Flexibilität dezentraler P2P-Protokolle, was sie für professionelle Unternehmensanwendungen deutlich attraktiver macht als rein atomistische Ansätze.

Fin de l'extrait de 120 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Peer-to-Peer Architekturen und Applikationen für Kollaboration und Kooperation. - Eine kritische Analyse des State of the Art.
Université
University of St. Gallen  (Institute for Media and Communicationsmanagenent (MCM-ITM HSG))
Note
1
Auteur
Simon Michel (Auteur)
Année de publication
2001
Pages
120
N° de catalogue
V991
ISBN (ebook)
9783638106115
Langue
allemand
mots-clé
P2P P-to-P Peer-to-Peer Kooperationen Groupware GW Kollaboration
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Simon Michel (Auteur), 2001, Peer-to-Peer Architekturen und Applikationen für Kollaboration und Kooperation. - Eine kritische Analyse des State of the Art., Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/991
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