"Die Konkrete Sprache der Scham" - Neckels Analyse der Scham an Werken Georg Simmels


Hausarbeit (Hauptseminar), 1999
9 Seiten
Carola M. (Autor)

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Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. ENTWICKLUNGSSTUFEN EINER SOZIOLOGIE DER SCHAM.
2.1 GEFÜHLE UND SOZIALE WECHSELWIRKUNGEN
2.2 SIMMELS SOZIOLOGIE DER SCHAM
2.3 INDIVIDUALITÄT UND SOZIALE DISTANZ

3. SCHLUßBETRACHTUNG

4. LITERATURVERZEICHNIS

1. Einleitung

"Die Stimme der Scham ist leise, ihre Sprache aber konkret."1 Diese Aussage, die Neckel in seinem Buch über "Status und Scham" macht, hat mich zur Bearbeitung dieses Themas veranlaßt. Wenn Neckel behauptet, daß die Sprache der Scham konkret sei, so muß er in seinem Buch auch evidente Gründe anführen, um diese Aussage verifizieren zu können. Neckels Buch über "Status und Scham" beinhaltet unter anderem ein Kapitel über die Entwicklungsstufen einer Soziologie der Scham (Entwicklungsstufen einer Soziologie der Scham (I) "soziale Gefühle" und Analyse der Scham im Werke Georg Simmels;). Dieses Kapitel, das laut Neckel zu einem tieferen Verständnis der Scham führen soll, soll in meiner Arbeit diskutiert werden. Ich werde versuchen die zentralen Aspekte dieser Theorieanalyse auszuarbeiten, wobei ich auch auf die Arbeiten Simmel´s eingehen werde, da sie die Problematik und Bedeutung der entstehenden Schamgefühle sehr genau wiedergeben. Diese theoretische Orientierung, die laut Neckel als Informationshintergrund zur Soziologie der Scham dienen soll, stellt seiner Auffassung nach auch das Wesentliche der symbolischen Macht der Scham in einer modernen Gesellschaft dar.2 Die Intention dieser Arbeit besteht darin, über diese Diskussion einige Grundstrukturen des mit Scham verbundenen konkreten Geschehens sichtbar zu machen, wobei selbstverständlich ein tieferes Verständnis über die Entstehung des Schamgefühl der Menschen das Resultat sein soll.

2. Entwicklungsstufen einer Soziologie der Scham.

Erst bei seiner Analyse der Vergesellschaftung entdeckte Simmel die soziale Bedeutung des Schamgefühls. Schon in seiner früheren Schrift "Zur Psychologie der Mode" findet man beiläufige Bemerkungen zur Scham, in dieser Schrift wird jedoch nicht auf die soziologische Eigenart der Scham näher eingegangen, ihr Gegenstand ist vornehmlich die spezielle Funktion der Hemmung. Simmel zeigt am Beispiel der Mode, daß jedes Individuum sich nicht selbst vor anderen entblößen will. Die Schamgefühle bewirken, daß die Zwiespältigkeit der Individualität und Konformität nicht sichtbar wird. Das Individuum hat Hemmungen, aufgrund derer die Anderen durch die Äußerlichkeiten vielleicht Rückschlüsse auf die Innerlichkeit ziehen können. Deshalb tendiert das Individuum aufgrund einer "feinen Scham und Scheu" beim Aussuchen und Tragen der Kleidung eher in Richtung Konformität.3 Simmel drückt dies mit folgenden Worten aus: " (...); es ist eine feine Scham und Scheu, durch die Besonderheit des äußeren Auftretens vielleicht die Besonderheit ihres innerlichsten Wesens zu verraten, (...).4

2.1 Gefühle und soziale Wechselwirkungen

Nach Neckel kann Simmels Soziologie als eine Art Analyse der Vergesellschaftung verstanden werden. Für Simmel sind hauptsächlich die Prozesse interessant, die dazu führen, daß soziale Tatsachen wie Staatenbildung, Familienformen, Gemeinden, Klassenbildungen etc. entstehen können. Es ist jedoch dabei zu beachten, daß ohne eine gewisse Stetigkeit der aufeinanderfolgenden Handlungen und "sozialen Gefühle" kein Zusammengehörigkeitsgefühl der Menschen entstehen kann. Anders ausgedrückt: Wenn Menschen aufgrund irgendeiner bestimmten Gleichheit zusammengeführt werden, sei es aufgrund gleicher Interessen oder gleicher Triebe, so würde kein soziales Zusammengehörigkeitsgefühl entstehen. Eine Einheit von Gesellschaft entwickelt sich nur aufgrund der alltäglichen und häufig "minimalen" Beziehungen, die sich kontinuierlich wiederholen. Somit kann der Vergesellschaftungsprozeß nach Simmel nur funktionieren, wenn die kleinsten Glieder, das heißt die alltäglichen und minimalen Beziehungen, immer wieder miteinander verkettet werden.5 Das Interesse Georg Simmels reicht von den räumlichen Bedingungen der Vergesellschaftung bis hin zu deren emotionalen Folgen. Deshalb zieht Neckel, Simmels Arbeiten für die Analyse bestimmter Gefühle im Kontext menschlicher Wechselwirkungen heran. Soziale Beziehungen werden, so Simmel, immer von Gefühlen begleitet und üben eine eigenständige Wirkung auf die sozialen Wechselwirkungen aus. Hier wird von Simmel erstmals der Zusammenhang von Gefühlen und sozialen Formen alltäglicher Interaktion thematisiert.6

2.2 Simmels Soziologie der Scham

Wie oben schon angeführt, beginnt Simmel in seiner Abhandlung " Zur Psychologie der Scham" die Anlässe zu beschreiben, die ein Schamgefühl hervorrufen. Die mannigfaltigen Anlässe für Schamsituationen erschweren Simmel jedoch die Suche nach den gemeinsamen Auslösmerkmalen.7

Auf seiner Suche nach diesen gemeinsamen Merkmalen verweist Simmel auf die

Untersuchungen von Charles Darwin. "Eher scheint mir der Darwinsche Gedanke auf den

Kern des Problems, wenn auch noch sehr aus der Ferne, hinzuweisen." 8 Darwin behauptet in seiner Untersuchung, daß der Grund des Errötens meistens in einer von Dritten ausgelösten Aufmerksamkeit auf sich selbst liegt. "Darwin erblickte die Quelle des Schamgefühls - freilich nur soweit es Erröten hervorruft - in der Aufmerksamkeit auf sich selbst, wenn sie durch die Aufmerksamkeit dritter Personen auf die körperliche Erscheinung des Subjektes

bewirkt wird."9 Simmel erweitert diese These um einen wichtigen Faktor und behauptet: "So

weit ich die einzelnen Äußerungen des Schamgefühls überblicke, ist ihnen allen eine starke Betonung des Ichgefühls gemeinsam, die mit einer Herabsetzung desselben Hand in Hand geht. Indem man sich schämt, fühlt man das eigene Ich in der Aufmerksamkeit anderer hervorgehoben und zugleich, daß diese Hervorhebung mit der Verletzung irgendeiner Norm (sachlichen, sittlichen, konventionellen, personalen) verbunden ist."10

Eine erfahrene Aufmerksamkeit oder eine Herabsetzung allein läßt Scham noch nicht entstehen. Scham kommt nach Simmel erst dann auf, wenn man im Moment der Herabsetzung oder der Aufmerksamkeit im eigenen Verhalten Normverletzungen feststellt. Neckel faßt es folgendermaßen zusammen: "Immer also ist es die typische Diskrepanzerfahrung zwischen dem tatsächlichen und dem erwarteten Verhalten, zwischen dem angestrebten Persönlichkeitsideal und dessen unvollkommener Realisierung, zwischen "dem ganzen und dem herabgesetzten Ich"11, welches die Scham begründet."12

Laut Neckel müssen zwei Bedingungen erfüllt werden, damit ein Schamgefühl entstehen kann. Zum Einen muß der Akteur die Norm kennen und muß auch bestrebt sein, diese Norm einzuhalten. Weiterhin muß er die Normverletzung in Form einer situativen Selbstbewertung, die die ganze Person betrifft, erleben. Die Situation wird um so beschämender, je mehr der Akteur selbst der Ansicht ist, daß ein bestimmter Vorfall auf das ganz Ich bezogen werden kann, also auf die ganze Person. Das deviante Verhalten der beschämten Person muß also dazu führen, daß man Rückschlüsse auf die Identität des Individuums ziehen kann.13 Simmel formuliert dies folgendermaßen: "Deshalb scheint auch ganz im allgemeinen Scham nur dann einzutreten, wenn die irgendwie herabsetzende oder peinliche Situation den ganzen Menschen und nicht nur ein lokalisiertes Interesse betrifft: (...)"14

Neckel verifiziert dies anhand von Simmels Erläuterungen. Simmel führt in seiner Abhandlung zum Beispiel auf, daß ein angeborener Körperfehler öfter Gegenstand von Scham sein kann als ein durch ein Unglücksfall erworbener Körperfehler. Der angeborene Körperfehler gehört zu dem Ich, der erworbene Körperfehler jedoch nicht. 15 Prädestiniert für zu erwartende Schamsituationen sind nach Neckel auch zufällige Begegnungen mit alten Bekannten wie zum Beispiel bei Familientreffen oder Klassentreffen, da in der aktuellen Erscheinung jedes noch so geringe oder zufällige Merkmal in der Wahrnehmung der Anderen zum repräsentativen Merkmal für seine biographische Entwicklung wird.16 "Das sichtbare Äußere wird zum Dokument des unsichtbaren Inneren, die akute Verfassung zum Ergebnis der nicht miterlebten Entwicklung."17 Simmel führt auch für diese These Neckels eine einleuchtende Situation vor, die folgendermaßen beschrieben wird: Ein Knabe oder ein Anwärter auf eine Stellung, der ein Loch in seinem Ärmel feststellt, findet dies zwar unangenehm und versucht es zu verbergen, doch ein Schamgefühl entsteht nicht. Wenn jetzt aber ein heruntergekommener Mann mit einem Loch im Ärmel einen alten Bekannten trifft, so findet er dies beschämend, denn die ganze Persönlichkeit des heruntergekommenen Mannes ist in diesem Moment in die Aufmerksamkeit des Bekannten gerückt. Das heißt, sein momentanes Ich wird in seiner Vorstellung von sich selbst herabgesetzt.18 Zusammenfassend kann man sagen, daß ein Bewerber auf eine Anstellung in dieser Situation noch gelassen reagieren kann, daß aber der Inhaber einer Stellung, da er sich mittlerweile mit den Normen identifizieren konnte, in tiefe Scham versetzt werden würde.

"Dadurch aber wird beim irgendwie defizitären Individuum genau jene Diskrepanzerfahrung zwischen dem eigenen Persönlichkeitsbild und der vermuteten Fremdsicht erzeugt, die für das Schamgefühl konstitutiv ist."19

2.3 Individualität und soziale Distanz

Während Simmel die sozialen Anlässe des Schamgefühls näher beschreibt, beschäftigt sich Neckel mit Simmels erweiterter Spezifizierung der sozialen Bedingungen, die Schamgefühle hervorrufen können, und zwar mit der sozialen Distanz und den verschiedenen Individualitätniveaus. Der sozialen Distanz wird in Simmels Analyse eine wichtige Funktion zugeordnet, denn er vertritt die Auffassung, daß die Wahrscheinlichkeit für ein Einsetzten des Schamgefühl zwischen ganz fremden und sich ganz nahe stehenden Personen eher abnimmt.20 Simmel erweitert somit seine These um eine weitere Komponente und zwar, daß gehäufte Schamgefühle meistens nur in Beziehungen, die eine mittlere Distanz im alltäglichen Leben aufweisen, ausgelöst werden. Simmels mittlerer Bereich, so Neckel, könnte man mit Erving Goffmanns ausgearbeiteten strukturellen Bedingungen für die Entstehung von peinlichen Situationen näher beschreiben.21 Goffmann stellt das Problem der Publikumssegregation in modernen Gesellschaften vor, das die entstandene Rollenvielfalt näher beleuchtet. Derartige Segregationen ergeben sich überall dort, wo sich familiäre, berufliche und freundschaftliche Kontakte überschneiden.22 "In jedem sozialen System gibt es Zeiten und Orte, wo die Publikumssegregation regelmäßig zusammenbricht und die Individuen sich gegenseitig mit einem Selbst konfrontieren, das ganz unvereinbar ist mit dem welches sie bei anderen Gelegenheiten zeigen. Dabei erweist sich klar, daß die Verlegenheit, besonders die gemilderte, nicht in dem Individuum selbst verankert ist, sondern in dem sozialen System, in dem man mit mehreren Ausprägungen seines Selbst vertreten ist."23 Deutlicher ausgedrückt: Diejenigen Menschen, die in Simmels "mittlerem Bereich" interagieren, kennen nur einen Bereich des Menschen, zum Beispiel den beruflichen, nicht aber den privaten Bereich. Hier entstehen Schamgefühle während der Aushandlungsprozesse des näheren Kennenlernens. In den sogenannten Aushandlungsprozessen tastet sich jeder Akteur an den für ihn unbekannten Bereich des Anderen heran. Man versucht die vorhandenen Normen des unbekannten Bereiches herauszufinden und dabei kommt es vor, daß man falsches Verhalten am falschen Ort zeigt, was wiederum zu Schamgefühlen führt.24

Daß die Wahrscheinlichkeit zur Schamentstehung bei ganz fremden Personen eher abnimmt, wird in Simmels nächstem Beispiel verdeutlicht. Es kann nämlich vorkommen, daß zufällig beieinandersitzende Reisende in einer Offenheit miteinander reden, die unter Bekannten gar nicht vorstellbar wäre, da es ansonsten Anlaß zur Peinlichkeit gäbe. Eine Widersprüchlichkeit zwischen Erwartung und Verhalten entsteht erst gar nicht und deshalb kann auch kein Schamgefühl hervortreten. "Daher die sonderbare Offenheit, mit der Reisegefährten, die sich seit einer Stunde kennen und sich nach einer Stunde nicht mehr wiedersehen werden, einander oft genug intime Dinge anvertrauen."25 In intimen Beziehungen wiederum muß erheblich mehr als nur ein einfacher Regelverstoß vorliegen, um ein Schamgefühl entstehen zu lassen.26 Als nächstes wäre noch zu beachten, ob ein Individuum im Kollektiv handelt oder als Einzelner. Beobachtungen haben ergeben, daß das Schamgefühl im kollektiven Handeln völlig zu versagen droht. Zwei wesentliche Voraussetzungen von Scham kommen im kollektiven Handeln weniger zum Tragen. Zum einen schwächt sich die individuelle Verantwortlichkeit ab und zum anderen sinkt die Wahrscheinlichkeit des individuellen Schamgefühls, wenn die Masse sich für einen Einzelnen einsetzt. Nur in ganz seltenen Fällen, in denen das Individuum nicht ganz im Kollektiv verschwindet, kann es vorkommen, daß eine Beschämung eintritt. Das wäre nach Simmel dann der Fall, wenn ein Dozent den Hörsaal betritt und nur eine kleine Anzahl von Studenten gekommen ist um die Vorlesung des Dozenten anzuhören. In einer solchen Situation schämen sich die wenigen Studenten für das Ausbleiben, und damit verbunden für das Vernachlässigen des Dozenten. Die Einzelnen fühlen sich so als Repräsentanten der Studentenschaft.27

3. Schlußbetrachtung

Betrachtet man, die von Simmel vorgenommene Analyse als Ganzes, so wird man feststellen müssen, daß man aufgrund der Diskussion und den Beispielen in der Lage ist, die sozialen und erlebnishaften Charakteristika des Schamgefühls in ihren Varianten zu erkennen. Das Schamgefühl entsteht somit aufgrund bestimmter Normverletzungen. Diese Normverletzungen müssen jedoch von dem Individuum internalisiert worden sein, ansonsten entsteht kein Schamgefühl. Denn zur Scham veranlaßt der Normbruch nur dann, wenn fremde oder eigene Erwartungen nicht erfüllt werden. Weiterhin muß das Individuum die Normverletzung auf das ganze Ich beziehen. Je stärker das Individuum die Normverletzung auf seine ganze Person beziehen kann, desto beschämender wird es. Aber nicht nur die oben angeführten soziale Anlässe sind ausschlaggebend dafür, ob nun ein Schamgefühl entsteht oder nicht, auch die sozialen Bedingungen (Distanzen) spielen dabei eine wichtige Rolle. Befindet man sich in einer mittleren Distanz zu einer Person, so treten Beschämungen gehäufter auf als wenn man eine sehr starke oder sehr geringe Distanz zum Gegenüber hat. Dies wurde am Beispiel der beruflichen oder privaten Bekanntschaft näher verdeutlicht. Als Nächstes ist für die Entstehung des Schamgefühls aber auch wichtig, ob das Individuum im Kollektiv handelt oder nicht, denn Scham tritt im Kollektiv weniger in Erscheinung, da das individuelle Schamgefühl in Kollektivhandlungen eher abnimmt. Die von Neckel geführte Diskussion über Simmels Soziologie der Scham bestätigt, daß er seine Behauptung "Die Stimme der Scham ist leise, ihre Sprache aber konkret", durchaus mit anschaulichen Beispielen verifizieren konnte. Selbstverständlich wurde nicht alles damit abgedeckt, doch wurde dem Leser vermittelt, daß gerade sozialen Gefühle und soziale Distanzen verbunden mit internalisierten Normen eine zentrale Bedeutung bei der Entstehung von Scham einnehmen.

4. Literaturverzeichnis

Goffmann Erving (1971): Interaktionsrituale. Über Verhalten in direkter Kommunikation. Frankfurt am Main.

Neckel Sieghard (1991): Status und Scham. Zur symbolischen Reproduktion sozialer Ungleichheit. Frankfurt/New York.

Simmel Georg(1983): Schriften zur Soziologie. Eine Auswahl. Frankfurt am Main.

[...]


1 Neckel (1991): S. 23.

2 Vgl. Neckel (1991): S. 22.

3 Vgl. Neckel (1991): S. 84.

4 Simmel (1983): S. 137.

5 Vgl. Neckel (1991): S. 81-82.

6 Vgl. Neckel (1991): S. 82.

7 Vgl. Neckel (1991): S. 85.

8 Simmel (1983): S. 141.

9 Simmel (1983): S. 140.

10 Simmel (1983): S.141.

11 Simmel (1983): S. 143.

12 Neckel (1991): S. 86.

13 Vgl. Neckel (1991): S. 86-87.

14 Simmel (1983): S. 143.

15 Vgl. Simmel (1983): S. 144.

16 Vgl: Neckel (1991): S. 88.

17 Neckel (1991): S. 88.

18 Vgl. Simmel (1983): S. 143.

19 Neckel (1991): S. 88.

20 Vgl. Neckel (1991): S. 93.

21 Vgl. Neckel (1991): S. 97.

22 Vgl. Neckel (1991): S. 97.

23 Goffmann (1971): S. 119.

24 Vgl. Neckel (1991): S. 97.

25 Simmel (1983): S. 145-146.

26 Vgl. Neckel (1991): S. 93.

27 Vgl. (1991): S.98.

9 von 9 Seiten

Details

Titel
"Die Konkrete Sprache der Scham" - Neckels Analyse der Scham an Werken Georg Simmels
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Veranstaltung
Hauptseminar Scham und Schuld als Kulturmuster
Autor
Jahr
1999
Seiten
9
Katalognummer
V99220
Dateigröße
420 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Konkrete, Sprache, Scham, Neckels, Analyse, Werken, Georg, Simmels, Hauptseminar, Schuld, Kulturmuster
Arbeit zitieren
Carola M. (Autor), 1999, "Die Konkrete Sprache der Scham" - Neckels Analyse der Scham an Werken Georg Simmels, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/99220

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