Die Stadt Augsburg im 16. Jahrhundert. Eine Metropole von europäischem Rang?


Akademische Arbeit, 2013

27 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Aufbau, Inhalt und Ziel dieser Arbeit
1.2 Forschungsstand

2. Die Vorgeschichte
2.1 Der Bischof und seine Stadt
2.2 Das Stadtsiegel und die emanzipierte Bürgerschaft

3. Augsburg im 16. Jahrhundert
3.1 Das Stadtbild
3.2 Aufstieg der Reichsstadt im Wirtschaftsboom
3.3 Zentrum von Humanismus, Renaissance und Reformation

4. Ausblick

5. Fazit

Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Hätt‘ ich Venedigs Macht, Augsburgers Pracht, Nürnberger Witz, Straßburger Geschütz Und Ulmer Geld, so wär‘ ich der Reichste von der Welt.“1

So lautet ein bekannter Spruch aus der Zeit als Augsburg eine Reichsstadt war und das Reichtum der Stadt sich vor allem in architektonischer Form von kirchlichen Bauten erwies.

1.1 Aufbau, Inhalt und Ziel dieser Arbeit

Augsburg gilt heute als ein bedeutender Industriestandort und ist ebenfalls die drittgrößte Stadt Bayerns mit ca. 270,000 Einwohnern. Doch neben Trier und Kempten ist Augsburg sogar die älteste Stadt Deutschlands.2 In der Römerzeit gegründet und bereits im Mittelalter zu einer Stadt mit europäischen Verbindungen entwickelt, kann Augsburg auf eine lange Stadtgeschichte zurückblicken. Diese Entwicklung ist noch heute an wichtigen Zeugnissen in der Stadt zu erkennen.

Ziel dieser vorliegenden Arbeit ist dementsprechend zu analysieren inwiefern die Stadt Augsburg im 16. Jahrhundert als eine Metropole von europäischem Rang galt. Damit dies möglich ist, soll zuerst kurz auf die Vorgeschichte ungefähr ab der Stauferherrschaft eingegangen werden, um die spätere Entwicklung im Hochmittelalter nachvollziehen zu können. Daran angeknüpft soll die Stadt schwerpunktmäßig im 16. Jahrhundert beleuchtet werden, um ausschnittartig soziale, kulturelle, wirtschaftliche und politische Tendenzen darzustellen, die maßgeblich dazu beigetragen haben, dass Augsburg im Spätmittelalter zu einer der führenden europäischen Städte geworden ist. Im darauffolgenden Abschnitt soll ein kurzer Ausblick über den weiteren Verlauf der neuzeitlichen Stadtgeschichte gegeben werden, beidem zentrale Ereignisse erläutert werden sollen. Anschließend soll in einem abschließenden Fazit die aufgezeigten Ergebnisse zusammengefasst werden.

1.2 Forschungsstand

Es sind sehr viele Werke über Augsburg entstanden. Für die Beschäftigung mit der Stadtgeschichte sind vor allem die umfassenden Publikationen „Augsburg. Geschichte einer deutschen Stadt“3 von Wolfgang Zorn, „Geschichte Augsburgs“4 von Bernd Roeck und „Geschichte der Stadt Augsburg“5 von Christian Meyer unabdingbar. Auf diesem Gebiet hat sich auch „2000 Jahre Geschichte der Stadt Augsburg“6 mit zahlreichen Beiträgen der Autoren als Standardwerk bewährt, das die Stadtgeschichte von der Römerzeit bis zur Gegenwart behandelt, wobei besonders die Aufsätze „Augsburgs Wirtschaft im 14. und 15. Jahrhundert“7 von Rolf Kießling, „Wirtschaftsleben der Blütezeit“8 von Hermann Kellenbenz, „Wirtschaft, Handel und Sozialstruktur 1648-1806“9 von Peter Fassl und „Der Weg zum Augsburg von heute. Politik und Sozialentwicklung nach 1945“10 von Hans Thieme sich detailliert mit wirtschaftlichen, sozialen, politischen und gewerblichen Entwicklungen der Stadt im Mittelalter sowie danach befassen. Die Darstellung dieser vielfältigen Entwicklungsfaktoren wird auch der Sammelband „Augusta 955-1955“11 des Herausgebers Clemens Bauer gerecht. Es gilt ebenfalls die beiden von Martin Kaufhold herausgegebenen Sammelbände zu nennen, unter dem Titel „Augsburg im Mittelalter“12, indem die Beiträge auf Vorträge zurückgehen, welche im Juli 2008 auf dem Augsburger „Tag der Mittelalterforschung“ gehalten wurden, sowie der Band zur städtischen Kultur im Mittelalterlichen Augsburg13 mit einer Vielfalt an Beiträgen, die exemplarisch in die Welt der Geistlichkeit und des Bürgertums führen. Vor allem das neue Buch aus dem Jahr 2012 von Magnus Ulrich Ferber14 setzt sich explizit mit Augsburg im 16. Jahrhundert auseinander. Zur Rechtsgeschichte Augsburgs stellt der Katalog zur Ausstellung zum 700. Jahrestag der Verleihung des Augsburger Stadtrechts unter der Leitung und Redaktion von Friedrich Blendinger die Entwicklung des Stadtrechts von 1276 bis 1976 mit editierten Quellen dar.15 Andere Publikationen, die aufschlussreiche Informationen zur Wirtschaftsgeschichte der Stadt Augsburg wiedergeben sind „Das reiche Augsburg“16 von Heinz Friedrich Deininger, welcher ausgewählte Aufsätze von Jakob Strieder zur Augsburger und süddeutschen Wirtschaftsgeschichte des 15. und 16. Jahrhunderts sammelte, „Die großen Augsburger Vermögen“17 von Anton Mayr, der die Augsburger Kapitalentwicklung in der Zeit von 1618 bis 1717 behandelt sowie die Monographie „Oligarchie, Konfession und Politik im 16. Jahrhundert“18 von Katharina Sieh-Burens, die zur sozialen Verflechtung der Augsburger Bürgermeister und Stadtpfleger von 1518 bis 1618 schreibt. Es gilt ebenfalls den Aufsatz zu nennen, der von Friedrich Blendinger19 im Jahre 1973 verfasst wurde und einen umfassenden Einblick über die wirtschaftlichen Führungskräfte in Augsburg von 1430 bis 1740 gibt. Weitere Veröffentlichungen, die sich mit der Thematik beschäftigt haben sind einerseits das Werk von Regina Dauser20, welche die Geschichte der beiden Kaufmannsfamilien Fugger und Welser vom Mittelalter bis zur Gegenwart erörtert, sowie die beiden Werke aus dem Jahr 1926, die sich der Lebensgeschichte des bekanntesten Augsburger Kaufmanns widmen: „Jacob Fugger der Reiche“21 von Jacob Streider und „Jakob Fugger der Reiche aus Augsburg“22 von Emil Reinhardt. Das Buch „Marktstadt Augsburg von der Römerzeit bis zur Gegenwart“23 von Frank Häußler, der sich die Geschichte des Augsburger Marktlebens zur Aufgabe gemacht hat, betritt weitgehend Neuland in der wissenschaftlichen Forschung über die Stadt. Für die Bearbeitung dieser vorliegende Arbeit waren auch von Bedeutung: „Mein Augsburg. Zeitgeschichte miterlebt - Stadtentwicklung mitgestaltet“24, ein Katalog zur Ausstellung der 2000-Jahr-Feier der Stadt Augsburg, „Augsburg. Geschichte in Bilddokumenten“25, ein beschreibender Katalog mit umfassendes Bildmaterial, „Beiträge zur Topographie von Alt-Augsburg“26, ein Bericht der Naturforschenden Gesellschaft Augsburg mit Karten, Plänen und Abbildungen zur Altstadt sowie der „Großer Historischer Weltatlas“27 mit einem vielfältigen Kartenbestand zum Mittelalter. Nebst der wissenschaftlichen Forschungsliteratur, stellt die offizielle Internetseite der Stadt Augsburg28 viele nützliche Informationen und Statistiken bereit. Daraus lässt sich erschließen, dass die Augsburger Stadtgeschichte sehr gut erforscht ist und vermuten lässt, dass es nur noch vereinzelte Forschungslücken über die römische Gründungszeit gibt, da die Quellen über diese Zeit wahrscheinlich nur fragmentarisch erhalten sind.

2. Vorgeschichte

Im Jahre 955 fand die große Schlacht auf dem Lechfeld bei Augsburg statt und wird schließlich zu einem wichtigen Meilenstein der Stadtgeschichte. Fast alle Stämme des deutschen Reiches haben sich bei dieser Schlacht vereint, um gemeinsam gegen den Reichsfeind, der Ungarn, zu kämpfen. Bei dieser bedeutenden mittelalterlichen Schlacht gleichfalls dank seines Bischofs Udalrich (oder Ulrich), vertritt Augsburg zum ersten Mal eine gewichtige Stellung in der Reichsgeschichte.29

2.1 Der Bischof und seine Stadt

Abb.1 Die Bischofsstadt um das Jahr 1050

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Um diese Zeit wird die Stadt Augsburg als eine Bischofsstadt bezeichnet. Sie entspricht dem Typ eines Domburgs oder Burgstadts, das in den Quellen mit dem lateinischen Begriff „civitas“ beschrieben wird. Um das Jahr 1000 entstand eine vorurbane Marktsiedlung am Perlach, der zwischen der Domburg und die Kirche der hl. Afra liegt. Nach der Gründung des Frauenstifts von St. Stephan (969) wurde eine Reihe neuer Stiften im 11. und 12. Jahrhundert gegründet, z. B. St. Moritz (um 1019) und St. Peter (um 1067).30 31 Der Bischof galt als Stadtherr, d. h. dass er Herrschaftsrechte besaß. Darunter fiel außer der Gerichtsbarkeit, vor allem das Zoll-, Münz-, und Marktrecht. Doch in allen weltlichen Sachen vertrat ihn der Vogt. Seit Mitte des 11. Jahrhunderts hatten die Herren von Schwabegg die Vogtei über Augsburg inne. Dieser übte die Hochgerichtsbarkeit aus, da der Bischof als Geistlicher nicht in der Lage war die Gerichtsbarkeit persönlich auszutragen, d. h. der Vogt entschied über Strafrechtsangelegenheiten. Der Burggraf war demgegenüber für die Niedergerichtsbarkeit, d. h. alle Zivilrechtssachen sowie die Aufsicht über das Wirtschaftsleben und die öffentliche Ordnung der Stadt verantwortlich. Er war außerdem der Vertreter des Bischofs als Stadtherr. Mit dem Aufsteigen der städtischen-bürgerlichen Macht sank allerdings auch kontinuierlich der Einfluss des Burggrafenamts.32

2.2 Das Stadtsiegel und die emanzipierte Bürgerschaft

Friedrich I., genannt Barbarossa, der aus dem Adelsgeschlecht der Staufer war, stellte am 21. Juni 1156 eine Urkunde aus, die als das erste Augsburger Stadtrecht gilt. Das Augsburger „jus advocatorum, urbis praefecti, civitatensium, omnium ordinum tocius civitatis“33 bietet erstmals eindeutige Anhaltspunkte für die Kompetenzfelder des Vogts sowie des Burggrafs, und unterscheidet die Stadtbevölkerung in Ministerialen, Bürger und sonstige Bewohner. Die Stadtrechtsurkunde bestätigte zwar, dass der Bischof noch eindeutiger Stadtherr war, jedoch wurden gewisse Abstriche seiner Rechte vorgenommen. Die Bürgerschaft trat somit als eigene Rechtsgemeinschaft auf.34 Als die Augsburger Vögte 1167/68 ausstarben, die apropos durch ihre Gewalttätigkeiten den Hintergrund für die Entstehung des Stadtrechts bildeten, ließ sich Friedrich Barbarossa die Hochstiftsvogtei übertragen und beauftragte sie seinem Sohn, den Herzog Friedrich V. von Schwaben. Dieser setzte wiederum einen Untervogt ein, der als Stadtvogt in Augsburg seinen Sitz einnahm. Das war für die Bürgerschaft eine Gelegenheit sich dem Vogt anzunähern und sich langsam vom Stadtherrn, den Bischof, zu emanzipieren.35 36 Diese Entwicklung zeigt sich umso besser in den neuen korporativen Strukturen der Stadt, die sich in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts hervorhoben.

Abb.2 Das Augsburger Stadtsiegel nach 1260

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Das Stadtrecht wurde nämlich durch das Recht auf Führung eines Stadtsiegels und auf Besteuerung ihrer Bürger erweitert. Das älteste erhaltene Siegelexemplar stammt aus dem Jahr 1237. Die Umschrift lautet: „SIGILLVM CIUIVM AUGVSTENSIUM“, zu Deutsch bedeutet das: „Siegel der Augsburger Bürger“. Die Formulierung „Bürger“ im Plural deutet auf die Gesamtheit der Bürgerschaft hin, welche als eine Stadtgemeinde bezeichnet werden könnte und somit als ein wichtiger Beleg für die Emanzipation bzw. der Verselbstständigung oder rechtliche Autonomie der Augsburger Bürgerschaft gewertet werden kann.37 Die Stadt wird anhand einer Stadtmauer und eines Stadttors, das von zwei Zinnentürmen flankiert wird, dargestellt. Über dem Tor ist ein sechszackiger Stern, der auf das Marienpatrozinium des Doms anspielt, also das Symbol der Bischofstadt. Im geöffneten Stadttor ist eine steinerne Zirbelnuss oder einen Pinienzapfen dargestellt.38 Zudem sind die Türflügel mit (Lebens-) Baummotiven dekoriert. Die Zirbelnuss oder Pyr hat bis im heutigen Stadtwappen überlebt.39

Des Weiteren trat die Vertretung der Bürgerkorporation vor allem in den Krisenjahren des „Interregnum“ nach dem Tod Friedrichs II. deutlicher hervor. 1257 erschienen sogenannte „consules“, also Ratgeber, die sich in einem 1260 erstmals erwähnten Rathaus „domus civium“ versammelten. Einige Jahre später wird auch ein Bürgermeister „magister civium“ in den Quellen genannt.41 Um die Jahrhundertmitte gelang es der Bürgerschaft sich gegen ihren Bischof Hartmann von Dillingen aufzulehnen und erlangten Rechte bzw. Zugeständnisse. Beispielweise wurde ihnen die militärische Gewalt über die Stadtmauern und Stadttore gewährt sowie das Recht der Steuererhebung und das Recht des „ungelts“, eine Art Verbrauchersteuer.42 Nach und nach geriet das Marktzoll, das Münzrecht, das Burggrafenamt und sogar das Stadtvogtamt in den Händen der reichsten bürgerlichen Familien.43

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.3 Vorrede des Augsburger Stadtbuches40

Die längst eingeleitete Entwicklung einer wachsenden Selbstständigkeit der Bürgerschaft gegenüber dem Bischof nahm ihren weiteren Lauf als Rudolf von Habsburg das Stadtbuch den Bürgern im Jahre 1276 verlieh, worin die bisher geltenden Rechte gesammelt wurden. Augsburg erhielt damit ein unmittelbares Verhältnis zum König und zum Reich, obwohl der Bischof noch immer als konventioneller Stadtherr neben dem König urkundlich genannt wurde. Doch die Macht lag praktisch bereits wie zu Zeiten Barbarossas beim Reichsoberhaupt, denn der Bischof war eigentlich zurückgedrängt – er besaß nur noch einige kleine Rechte – und Rudolf von Habsburg ließ die Augsburger Vogtei in die spätere ostschwäbische Reichslandvogtei aufgehen. Die städtische Verwaltung in Augsburg übernahm der königliche Vogt. Aus dem Stadtbuch geht ebenfalls die genauere Entstehung des Rats hervor.44 Zu Stadtsiegel, Rathaus kam das dritte Hauptsymbol der Stadtfreiheit hinzu: Die Ratsherren verfügten über die Stadtglocke.45 Mit der Entstehung des Rats wurde, wie schon weiter oben erwähnt, das Burggrafenamt bedeutungslos. Die Augsburger erhielten allerdings ihre Unabhängigkeit über die Bindung an Ludwig dem Bayern, der den Augsburgern mit Begünstigungen bedankt hatte für ihre erwiesene Unterstützung im Thronstreit gegen den Habsburger Gegenkönig Friedrich des Schönen. Die lateinische Königsurkunde vom 9. Januar 1316 verkündete: „Da die genannte civitas Augustensis als eine ehrenwerte und vorzügliche Stadt unter den Städten des Reiches hervorragt, so wollen wir, daß sie immerwährend unter der Herrschaft des Reiches gehalten werde, derart, daß sie in keiner Weise durch Verkauf, Tausch, Lehensgebung oder irgendeine andere Form von Entfremdung von Gewalt und Herrschaft des Reiches losgerissen werden darf“46. Ferner sicherte der König den „consules“ die Gleichstellung mit den Reichsministerialien und zugleich das bürgerliche Eigentum unter seinen Schutz. Die Stadt Augsburg erreichte hiermit die Reichsfreiheit.47 48

Abb.4 Die Zunftrevolte48

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Danach begann eine Krisenzeit, nämlich 1348 erreichte die Pest Augsburg und die Seuchenzüge wurden von Unruhen begleitet, z. B. die Zunftrevolution am 22./23. Oktober 1368. Die Handwerker versammelten sich vor dem Rathaus und forderten politische Mitsprache ein, konkret die Einführung von Zünften und deren Beteiligung an der Ratspolitik. Im Dezember 1368 konnte so eine neue Stadtverfassung verabschiedet werden, die deren zentrale Forderungen berücksichtigte.49 Im Übrigen, nach dem Tod Ludwigs von Bayern trat Augsburg 1347 dem Schwäbischen Städtebund bei, der jedoch 1388 wieder zerfiel.50 Infolge der Zunftverfassung und der damit verbundenen Regulierung aller handwerklichen Tätigkeiten wuchs die Macht der Zünfte stetig an. Ergebnis war ein stark ständisch geprägtes Bürgertum in der Reichsstadt.51

[...]


1 Z. n. ZORN, Wolfgang: Augsburg. Geschichte einer deutschen Stadt, 2. Aufl., Augsburg 1972, S. 159.

2 Vgl. [http://www.augsburg-tourismus.de/augsburg.html], Zugriff 17.11.2013.

3 ZORN, Wolfgang: Augsburg. Geschichte einer deutschen Stadt, 2. Aufl., Augsburg 1972.

4 ROECK, Bernd: Geschichte Augsburgs, München 2005.

5 MEYER, Christian: Geschichte der Stadt Augsburg, in: Tübinger Studien für Schwäbische und Deutsche Rechtsgeschichte, hrsg. v. Friedrich Thudichum, Band I /4. Heft, Tübingen 1907.

6 GOTTLIEB, Gunther et al. (Hrsg.): Geschichte der Stadt Augsburg. 2000 Jahre von der Römerzeit bis zur Gegenwart, Stuttgart 1984.

7 KIESLING, Rolf: Augsburgs Wirtschaft im 14. und 15. Jahrhundert, in: Geschichte der Stadt Augsburg. 2000 Jahre von der Römerzeit bis zur Gegenwart, hrsg. v. Gunther Gottlieb et al., Stuttgart 1984, S. 171-180.

8 KELLENBENZ, Hermann: Wirtschaftsleben der Blütezeit, in: Geschichte der Stadt Augsburg. 2000 Jahre von der Römerzeit bis zur Gegenwart, hrsg. v. Gunther Gottlieb et al., 2. Aufl., Stuttgart 1985, S. 258-300.

9 FASSL, Peter: Wirtschaft, Handel und Sozialstruktur 1648-1806, in: Geschichte der Stadt Augsburg. 2000 Jahre von der Römerzeit bis zur Gegenwart, hrsg. v. Gunther Gottlieb et al., Stuttgart 1984, S. 468-479.

10 THIEME, Hans: Der Weg zum Augsburg von heute. Politik und Sozialentwicklung nach 1945, in: Geschichte der Stadt Augsburg. 2000 Jahre von der Römerzeit bis zur Gegenwart, hrsg. v. Gunther Gottlieb et al., Stuttgart 1984, S. 637-647.

11 Clemens Bauer et al. (Hrsg.): Augusta 955-1955. Forschungen und Studien zur Kultur- und Wirtschaftsgeschichte Augsburgs, Rinn 1955.

12 KAUFHOLD, Martin (Hrsg.): Augsburg im Mittelalter, Augsburg 2009; Beitrag für diese vorliegende Arbeit genutzt: KRÜGER, Thomas M.: Die Anfänge des Augsburger Stadtsiegels und die Emanzipation der Bürgerschaft, in: Augsburg im Mittelalter, hrsg. v. Martin Kaufhold, Augsburg 2009, S. 19-35.

13 KAUFHOLD, Martin (Hrsg.): Städtische Kultur im Mittelalterlichen Augsburg, Augsburg 2012; Beiträge für diese vorliegende Arbeit genutzt: KLUGE, Mathias F.: Der Kaufmann und die Schrift: Risiken der Globalisierung des Handels im Spätmittelalter, in: Städtische Kultur im mittelalterlichen Augsburg, hrsg. v. Martin Kaufhold, Augsburg 2012, S. 71-89 und SAURMA-JELTSCH, Liselotte E.: Das Bild der Stadt Augsburg in mittelalterlichen Handschriften, in: Städtische Kultur im Mittelalterlichen Augsburg, hrsg. v. Martin Kaufhold, Augsburg 2012, S. 90-110.

14 FERBER, Magnus U.: Das Bayerische Jahrtausend. Augsburg im 16. Jahrhundert, München 2012.

15 BLENDINGER, Friedrich (Leitung und Redaktion):700 Jahre Augsburger Stadtrecht 1276-1976, Ausstellung des Stadtarchivs Augsburg unter der Schirmherrschaft des Bundesministers der Justiz Herrn Dr. Hans-Jochen Vogel im Rathaus vom 3. Juli bis 26. September 1976. Katalog zum siebenhundersten Jahrestag der Verleihung des Augsburger Stadtrechts durch König Rudolf von Habsburg, Augsburg 1976.

16 DEININGER, Heinz Friedrich: Das Reiche Augsburg. Ausgewählte Aufsätze Jakob Strieders zur Augsburger und süddeutschen Wirtschaftsgeschichte des 15. und 16. Jahrhunderts, München 1938.

17 MAYER, Anton: Die großen Augsburger Vermögen in der Zeit von 1618 bis 1717, Abhandlungen zur Geschichte der Stadt Augsburg im Auftrage des Stadtrates hrsg. v. Stadtarchiv Augsburg, Heft 4, Augsburg 1931.

18 SIEH-BURENS, Katharina: Oligarchie, Konfession und Politik im 16. Jahrhundert. Zur sozialen Verflechtung der Augsburger Bürgermeister und Stadtpfleger 1518-1618, Schriften der Philosophischen Fakultäten der Universität Augsburg, Historisch-sozialwissenschaftliche Reihe, Nr. 29, hrsg. v. Josef Becker et al., München 1986.

19 BLENDINGER, Friedrich: Die wirtschaftlichen Führungskräften in Augsburg 1430-1740, in: Führungskräfte der Wirtschaft 1350-1850, Teil I, Bündinger Vorträge 1968-1969, Deutsche Führungsschichten in der Neuzeit, Bd. 6, hrsg. v. Herbert Helbig, Limburg/Lahn 1973, S. 51-86.

20 DAUSER, Regina und FERBER, Magnus Ulrich: Die Fugger und Welser. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart, Augsburg 2010.

21 STRIEDER, Jacob: Jacob Fugger der Reiche, Leipzig 1926.

22 REINHARDT, Emil: Jakob Fugger der Reiche aus Augsburg, Berlin 1926.

23 HÄUßLER, Frank: Marktstadt Augsburg von der Römerzeit bis zur Gegenwart, Augsburg 1998.

24 THIEME, Hans und LAMPRECHT, Hermann: Mein Augsburg. Zeitgeschichte miterlebt - Stadtentwicklung mitgestaltet, Augsburg 1983.

25 BLENDINGER, Friedrich und ZORN Wolfgang: Augsburg. Geschichte in Bilddokumenten, München 1976.

26 GROOS, Walter: Beiträge zur Topographie von Alt-Augsburg, Augsburg 1967.

27 Großer Historischer Weltatlas, Zweiter Teil: Mittelalter, hrsg. v. Bayrischen Schulbuch-Verlag, Redaktion: Josef Engel, 2. überarb. Aufl., München 1997.

28 [www.augsburg.de] sowie [www.augsburg-tourismus.de].

29 Vgl. BLENDINGER, Friedrich: 700 Jahre Augsburger Stadtrecht, S. 20.

30 Bildquelle: ZORN, Wolfgang: Augsburg. Geschichte einer deutschen Stadt, 2. Aufl., Augsburg 1972, S. 70.

31 Vgl. BLENDINGER, Friedrich: 700 Jahre Augsburger Stadtrecht, S. 20.

32 Vgl. KRÜGER, Thomas M.: Die Anfänge des Augsburger Stadtsiegels, S. 22f.

33 Zu dt.: „Recht der Vögte, des Burggrafen, der Angehörigen und aller Ordnungen der Stadt“, z. n. ZORN, Wolfgang: Augsburg. Geschichte einer deutschen Stadt, S. 86.

34 Vgl. Ebenda, S. 86ff.

35 Vgl. ROECK, Bernd: Geschichte Augsburgs, S. 54.

36 Bildquelle: ROECK, Bernd: Geschichte Augsburgs, S. 64.

37 Vgl. KRÜGER, Thomas M.: Die Anfänge des Augsburger Stadtsiegels, S. 19f.

38 Nach einer Schrift aus dem 12. Jhd. des Nachbarbischofs Otto von Freising wurde die Legende verbreitet, dass dieses Objekt eine Flamme darstellen soll, die mit dem griechischen Wort „pyra“ bezeichnet wird. Der bis heute in Augsburg geläufige Begriff „Stadtpyr“ stammt eben von dem Wort „pyra“, vgl. KRÜGER, Thomas M.: Die Anfänge des Augsburger Stadtsiegels, S. 33.

39 Vgl. ROECK, Bernd: Geschichte Augsburgs, S. 63f.

40 Bildquelle: ROECK, Bernd: Geschichte Augsburgs, S. 62.

41 Vgl. Ebenda, S. 64ff

42 Vgl. HEER, Friedrich: Augsburger Bürgertum im Aufstieg Augsburgs zur Weltstadt (1275-1530), in: Augusta 955-1955. Forschungen und Studien zur Kultur- und Wirtschaftsgeschichte Augsburgs, hrsg. v. Clemens Bauer et al., Rinn 1955, S. 114.

43 Vgl. ZORN, Wolfgang: Augsburg. Geschichte einer deutschen Stadt, S. 101-106.

44 Vgl. ROECK, Bernd: Geschichte Augsburgs, S. 68.

45 Vgl. ZORN, Wolfgang: Augsburg. Geschichte einer deutschen Stadt, S. 103.

46 Z. n. Ebenda, S. 121.

47 Vgl. BLENDINGER, Friedrich: 700 Jahre Augsburger Stadtrecht: 1276-1976, S. 23.

48 Bildquelle: ROECK, Bernd: Geschichte Augsburgs, S. 74.

49 Vgl. HEER, Friedrich: Augsburger Bürgertum im Aufstieg Augsburgs zur Weltstadt (1275-1530), S. 110.

50 Vgl. BLENDINGER, Friedrich: 700 Jahre Augsburger Stadtrecht: 1276-1976, S. 122.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Die Stadt Augsburg im 16. Jahrhundert. Eine Metropole von europäischem Rang?
Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg
Veranstaltung
Tausend Jahre Geschichte und zehn Stadttypen des Mittelalters
Note
2,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
27
Katalognummer
V992512
ISBN (eBook)
9783346356086
Sprache
Deutsch
Schlagworte
stadt, augsburg, jahrhundert, eine, metropole, rang
Arbeit zitieren
Master of Arts Rosanna Meier (Autor), 2013, Die Stadt Augsburg im 16. Jahrhundert. Eine Metropole von europäischem Rang?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/992512

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