ADHS und die häufigen psychischen Komorbiditäten im Kindes- und Erwachsenenalter


Forschungsarbeit, 2020

23 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. Einführung

2. Begriffliche Erklärung
2.1. ADHS-Begriffserklärung & Ursprung
2.2. ADHS- aktuelle Statistiken
2.3. ADHS- Subtypen & die Diagnose
2.4. ADHS-Ursachen & Therapiemöglichkeiten

3. ADHS-Hauptsymptome & Hauptsymptome & Komorbidität

4. Empirischer Teil
4.1. Methodik
4.2. Tabelle- Studien
4.3. Aktueller Forschungsstand

5. Ergebnisse der Studien

6. Diskussion

7. Literaturverzeichnis

1. Einführung

„(...) Es fällt ihr sehr schwer, bei den Mahlzeiten mit der Familie still zu sitzen oder zu Schlafenszeit im Bett zu bleiben. Sie rennt viel in der Wohnung herum und oft geht es dabei über Tische und Stühle (Barkley, 2005, S.53).“

Julia, ein siebenjähriges Mädchen, bei der bereits AufmerksamkeitsdefizitHyperaktivitätsstörung diagnostiziert wurde, weist laut Berichte der Eltern, überwiegende Hyperaktivität auf. Allein aufgrund der Benennung der Krankheit, kann man entnehmen, dass die Hyperaktivität für Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung ein übliches Symptom ist. Die Impulsivität im Kindesalter ist nicht als ein allzu auffälliges Merkmal zu erfassen, da der noch unreife Frontalkortex und subkortikale Strukturen, die Gründe für impulsives Verhalten, im Gehirn sind. (Soei, 2007).

Infolgedessen, dass Kinder grundsätzlich aktiver, unkonzentrierter und überschwänglicher als Erwachsene sind, werden die Verhaltensauffälligkeiten meist nicht berücksichtigt. Die Kinder mit ADHS differenzieren sich erheblich in Ihrem Verhalten, da die Entwicklung und die späteren Risiken sich unterscheiden. Bei einigen bleiben die Kernsymptome die einzigen und bei den anderen gibt es begleitende Störungen (Barkley, 2005). Diese Begleiterkrankungen können antisoziales Verhalten, affektive Störungen oder auch depressive Störungen sein (Barkley, 2005).

„Carol war eine 43-jährige Frau, die wieder mit dem Arbeiten angefangen hatte, nachdem ihre Kinder aus dem Haus waren. Sie fand eine Arbeit als Büroangestellte, wo es persönlich sehr gut und arbeitsmäßig sehr schlecht klappte. Sie hatte Schwierigkeiten mit der Textverarbeitung, schrieb desorganisierte Mitteilungen und Probleme mit der Rechtschreibung traten zu Tage. Sie hatte einige Schwierigkeiten beim alphabetischen Ordnen und Ablegen von Dokumenten. Sie brachte Termine durcheinander, vergaß Nachrichten zu übermitteln oder verwechselte sie. Trotzdem war sie herzlich, freundlich, bemüht und beliebt“ (Wender, 2002, S.160).

Eine weitere Betroffene, bei der eine milde Verlaufsform dokumentiert worden ist, berichtet über die Beeinträchtigungen im Berufsleben hervorgerufen durch die Kernsymptome und auch Begleiterkrankungen, wie Leserechtschreibstörung und Vergesslichkeit.

Wie im obigen Zitat aufgeführt, sind die Kernsymptome wie Hyperaktivität, Aufmerksamkeit und Impulsivität nicht die einzigen Probleme der ADHS-Betroffenen.

Der Fall, dass die Kernsymptome der ADHS ein alleiniges Auftreten darstellen ist selten (Barkley, 2005). Bei bis zu 80% der Betroffenen geht die ADHS mit mindestens einer komorbiden Erkrankung einher (Willcut EG, Pennigton BF, 2007). Dadurch dass die ADHS Krankheit auch mehrfach komorbide Störungsbilder mit sich bringen kann, wird auch die differentialdiagnostische Abklärung der Krankheit erschwert (Freitag, 2007). Im Kindesalter sind Selbstständigkeit und Organisation des eigenen Lebens noch nicht im Vordergrund. Ändern tut sich dies spätestens, sobald der Betroffene in das Berufsleben einsteigt oder auch beginnt vermehrt soziale Kontakte zu knüpfen. Allein beim Autofahren kann es zu Problemen führen, da auch durch ADHS und ihren Komorbiditäten negative Verhaltensweisen dargelegt werden können (Takeda, 2020). Überdies können sowohl die Kernsymptome von ADHS als auch die komorbiden Erkrankungen zu Problemen in der Ausbildung, im Studium und im Berufsleben führen (Gawrilow, 2009). Denn auch im Erwachsenenalter persistieren die Beschwerden der Erkrankten, aus dem Kindesalter. Auch im Erwachsenenalter ist es oft der Fall, dass die Betroffenen im Berufsleben seltener erfolgreich, außerdem auch meist desorganisiert und chaotisch sind (Wender, 2002). Überdies können sie auch Probleme sowohl im Sozialverhalten als auch in der Grundbildung aufweisen (Wender, 2002). Aufgrund dessen, dass diese Komorbiditäten im späteren Verlauf größere Probleme verursachen und auch die Diagnose erschweren, ist es wichtig, dass man als Fachkraft und Eltern im Voraus die komorbiden Erkrankungen in Betracht zieht.

Die vorliegende wissenschaftliche Arbeit bezieht sich auf häufig anzutreffende Komorbiditäten bei ADHS-Erkrankten und die hohe Komorbiditätsrate. Welche psychischen Komorbiditäten können im Erwachsenenalter im Vergleich zum Kindesalter ausgeprägter sein? Damit die Diagnose, Behandlung und Verlaufsform der Aufmerksamkeitsdefizit- Hyperaktivitätsstörung und auch eine richtige Therapie angesetzt werden kann, müssen die dazugehörigen Komorbiditäten artikuliert werden. Die Verlaufsuntersuchungen weisen nach, dass ein- bis zwei Drittel der ehemaligen Kinder mit ADHS fortbestehende Kernsymptome aufweisen (Wender, 2002). Zu erforschen, ob die psychischen Komorbiditäten, sowohl im Kindes- und auch im Erwachsenenalter persistieren, ist ein weiteres Ziel dieser wissenschaftlichen Arbeit.

In der vorliegenden wissenschaftlichen Abhandlung wird auf Grundlage einiger wissenschaftlichen Studien die Forschungsfrage untersucht, welche psychischen Komorbiditäten, mit der ADHS in Kombination auftreten können und wie sie im Erwachsenen- und Kindesalter vorzufinden sind.

Zunächst wird im theoretischen Teil, die ADHS ganz allgemein extrahiert. Der Ursprung der Krankheit, ihre Subtypen, die möglichen Ursachen von ADHS, die Diagnose und die Therapiemöglichkeiten aufgefasst. Anschließend werden die Kernsymptome und die Begriffliche Erklärung der Komorbidität dargestellt.

Anschließend wird die Methodik der Literaturrecherche manifestiert und die am relevantesten Studien in einer Tabellenform aufgelistet. Im Anschluss darauf wird der aktuelle Forschungsstand dargestellt und letztlich zum empirischen Teil übergeleitet. Im empirischen Teil wird die oben aufgeführte Forschungsfrage, welche psychischen Komorbiditäten in der ADHS auftreten und wie sie sich im Kindes- und Erwachsenenalter voneinander unterscheiden können, anhand aktueller Studien oder auch anhand Studien mit einer hohen Zitation untersucht. Resümierend werden Ergebnisse ausdiskutiert und zusammenfassend deklariert.

2. Begriffliche Erklärung

2.1 ADHS- Begriffserläuterung und Ursprung

Bevor die Komorbiditäten der Krankheit untersucht werden, wird der Begriff und die „ADHS" selbst und sein Ursprung extrahiert.

„ADHS" ist eine Abkürzung für die Aufmerksamkeitsdefizits-Hyperaktivitäts-Störung. Bekannte Synonyme dafür sind auch Bezeichnungen, wie „zentrale Verarbeitungsstörung“, als auch „Wahmehmungsstörung“ (Wender, 2002). In der frühen Zeit wurde ADHS auch als „Minimalen Cerebralen Dysfunktion (MCD)“ oder auch „Hyperkinetischen Syndrom HKS“ artikuliert (Wender, 2002).

Anfänglich wurde 1775 von Melchior Adam Weikard die Symptome der Unruhe, Verhaltensauffälligkeiten und motorische Unruhe protokolliert. Im Jahre 1937 wurden die Medikamentösen Behandlungen erstmalig von Bradley eingeführt (Banaschewski, 2007).

In den USA, im Jahr 1920 könnte die Diagnose solcher Krankheitsfälle als „Ruhelosigkeitssyndrom“ gelten oder in den frühen 80er Jahren würde man die psychische Entwicklungsstörung, als „Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom“ diagnostizieren (Barkley, 2005). Die ADHS- Erkrankung ist seit Anfang des 20. Jahrhunderts bekannt und wurde von Dr. Heinrich Hoffmann, dem Frankfurter Nervenarzt vorerst als „Zappelphilipp“ bezeichnet (Wender, 2002).

Die Bezeichnung „Aufmerksamkeitsdefizits-Hyperaktivitäts-Störung“, ist der seit 1987 (Barkley, 2005), von Psychiatern festgelegte, aktueller Begriff und artikuliert eine kindliche Störung (Wender, 2002). ADHS ist ein reelles Problem und ist auch bekannt, als eine Entwicklungsstörung der Selbstbeherrschung (Barkley, 2005). Es ist jedoch essenziell, dass ADHS keine diskrete, eindeutige Störung ist, die entweder ganz oder gar nicht auftritt, vielmehr werden in der Praxis die Übergänge von differentiellem ADHS Verhalten beobachtet (Garwilow, 2009).

2.2 ADHS- aktuelle Statistiken

Unter ADHS wird eine psychische Störung verstanden, die in den letzten Jahren häufiger diagnostiziert wird als früher, da die Krankheit öfter zur Geltung kommt und immer mehr in den Vordergrund geschoben wird (Barkley, 2005). Aufgrund dessen, dass die wissenschaftliche Forschung und Elternverbände sich mit der Entwicklungsstörung beschäftigen und die Einsicht, dass ADHS als eine Behinderung gilt, kann sie neuerdings rechtzeitig diagnostiziert und adäquat behandelt werden (Barkley, 2005). Es ist die am meisten auftretende chronische psychiatrische Störung im Kindesalter und ist auch sehr häufig im Jugendalter persistent (Wender, 2002).

Anhand einer noch relativ aktuellen Befragung der KIGGS Welle 2, in der die Eltern von 3-17 Jährigen Kindern und Jugendlichen auf eine je gestellte ADHS- Diagnose befragt worden sind, stellte sich heraus, dass 4,4% der Befragten angegeben haben, dass sie schonmal von einem Psychiater oder Arzt auf ADHS diagnostiziert wurden (KIGGS Welle 2, 2014-2017). Geschlechterunterschiede wiesen sich in der Befragung auf, sodass die Jungen eher betroffen waren, als die Mädchen [Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland- (KIGGS), 2014-2017].

Nicht nur in Deutschland oder Amerika ist ADHS eine „neue Krankheitsmode“, auch in Japan und Neuseeland wurde festgestellt, dass bis zu 7% der Kinder ADHS aufweisen.

Ähnlich wurde auch in China bei ca. 6- 8% der Bevölkerung, ADHS diagnostiziert (Barkley, 2005). Trotz, dass es keine exakten statistischen Vorgaben vorliegen, wie viele von der Entwicklungsstörung betroffen sind, lässt es sich zusammenfassend also offenbaren, dass die legitime Störung überall auf der Welt bekannt ist.

2.3 ADHS- Subtypen und die Diagnose

Kinder und Erwachsene mit ADHS werden auf verschiedene Subtypen diagnostiziert und die Komorbiditäten unterscheiden sich auch in den Subtypen.

Wie ist denn nun diese psychische Krankheit zu diagnostizieren und welche Subtypen gibt es? Nach DSM- IV, der die diagnostischen und statistischen Leitfäden psychischer Störungen vorgibt, gelten folgende Unterscheidungen;

DSM-IV unterscheidet die ADHS- Patienten in drei Subtypen (Soei, 2007);

Abb.1: ADHS-Diagnosen nach DSM-IV-TR (APA 2008)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Abbildung 1 veranschaulicht die drei Subtypen und die drei Hauptsymptomkategorien nach DSM-IV (Gawrilow, 2009, S.11).

Der erste Subtyp (Mischtyps) wird nach dem Merkmal diagnostiziert, dass er sowohl die Kriterien der Hyperaktivität und Impulsivität als auch die Kriterien der Unaufmerksamkeit erfüllt.

Der zweite Subtyp dahin gegen ist vorwiegend unaufmerksam und weist keine Symptome, wie Hyperaktivität und Impulsivität auf. Der dritte Typ ist hyperaktiv und impulsiv jedoch nicht unaufmerksam (Gawrilow, 2009).

Im Gegensatz dazu gibt es nach „International Statistical Classifications of Diseases and Related Health Problems" (ICD-10) Diagnosekriterien nicht drei, sondern zwei Subtypen (Gawrilow, 2009). Demnach haben beide Subtypen; die einfache Aufmerksamkeits- und Aktivitätsstörung sowie die hyperkinetische Störung des Sozialverhalten alle drei Hauptsymptome vorhanden- in Ausnahme von Kindern, die nur unter Aufmerksamkeitsstörung leiden (Gawrilow, 2009).

Die Diagnostik sollte bestenfalls sehr frühzeitig erfolgen, damit es im Jugendalter nicht zu problematischen Verhaltensweisen führt (Wender, 2002) Die Diagnosestellung wird in Abhängigkeit der Beobachtung der Mutter, dem Vater und auch anderen Bezugspersonen absolviert (Barkley, 2005). Da es keine labortechnischen Testverfahren gibt müssen die Eltern, die Lehrkräfte und auch weitere Bezugspersonen anhand eines Fragebogens oder Interviews befragt werden (Wender, 2002). Dadurch, dass rein objektive Untersuchungsmethoden fehlen, können Unsicherheiten in der Diagnose auftreten (Barkley, 2005).

In der Diagnostik dieser Krankheit wird ebenfalls nach den drei Hauptsymptomen (Hyperaktivität, Impulsivität, Unaufmerksamkeit) untersucht (Soei, 2007). Für die positive ADHS- Diagnose ist es laut DSM-IV notwendig, dass aus den folgenden Kategorien, dessen Unterpunkte erst im 3. Kapitel ausführlicher erläutert werden, mindestens

- sechs Unaufmerksamkeitssymptome
- drei Hyperaktivitätssymptome
- ein Impulsivitätssymptom seit mindestens sechs Monaten vorhanden sein müssen (Soei, 2007).

Weitere wichtige Kriterien für die Diagnose sind:

- Die Krankheit tritt im frühen Alter auf
- Es gibt klare Unterschiede zwischen erkranktem und normalem Kind
- Die Krankheit ist nicht in allen Situationen zu beobachten (situationsunabhängig)
- Die Krankheit wirkt sich auf die Fähigkeit des Kindes aus
- Die Krankheit besteht über einen längeren Zeitraum
- Die Krankheit lässt sich nicht mit äußeren oder sozialen Ursachen erklären
- Die Krankheit führt dazu, dass es zu Abweichungen in der Entwicklung führt
- Die Krankheit steht mit anderen biologischen Faktoren in Verbindung, die sich negativ auf die Entwicklung des Gehirns auswirken (Barkley, 2005)

2.4 ADHS- Ursachen und Therapiemöglichkeiten

Um die Krankheit und ihre daraus folgenden psychischen Beeinträchtigungen und Komorbiditäten zu behandeln, sollte man die Ursachen kennen und diese eventuell vorbeugen. Laut Barkley (2005) lässt sich die Ursache durch ein Defizit erklären. Die Hirnregion, die für die Reifung der Verhaltenshemmung Selbstorganisation, Selbstregulierung und Voraussicht zuständig ist, hat eine zu niedrige Aktivierung sodass ein Defizit vorliegt. Aus dem Grund fällt es dem Hirn schwer, die alltäglichen Aufgaben zu überwältigen. Die Forschungen seit den 80ern zeigen, dass ADHS nicht nur eine, sondern mehrere Ursachen haben kann (Barkley, 2005). Speziell werden hier nun zu den wichtigsten Ursachen Bezug genommen.

Größtenteils entsteht ADHS durch die genetische Vererbung und neurochemische Veränderungen im Gehirn, bei der es um eine Erbkrankheit geht, die fehlerhafte neurochemische Funktionsabläufe des Gehirns übernimmt (Wender, 2002). Die aktuelle Forschung geht davon aus, dass Hirnverletzungen oder Entwicklungsanomalien, die hauptsächlichen Ursachen seien (Barkley, 2005). Laut der Studie von Alan Zametkin ist es bekannt, dass bei Menschen mit ADHS, bestimmte Substanzen nicht im Ausmaß vorhanden sind oder, dass bestimmte Hirnregionen problematisch und unterentwickelt sind (Barkley, 2005). Zu den Wesentlichen, die in der Studie im Vergleich zu Menschen ohne ADHS, auffällig waren, gehören, dass Menschen mit ADHS eine schlechte Durchblutung und geringe Hirnaktivität im vorderen Hirnbereich, vor allem linksseitig nachweisen (Barkley, 2005). Außerdem wurde durch die Studie von Hynd im Jahr 1991 offenbart, dass auch die vordere, rechte Region des Hirns mit weniger Hirnsubstanz besetzt ist. Zudem war das Corpus callosum, das zuständig für den Informationsaustausch ist, bei den Betroffenen im Vergleich zu Kindern ohne ADHS kleiner ist (Barkley, 2005).

Außer dessen spielen auch Umwelteinflüsse und Erbfaktoren eine essenzielle Rolle, die Einfluss für die Erkrankung an ADHS haben können.

[...]

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
ADHS und die häufigen psychischen Komorbiditäten im Kindes- und Erwachsenenalter
Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Note
1,7
Autor
Jahr
2020
Seiten
23
Katalognummer
V993608
ISBN (eBook)
9783346359278
ISBN (Buch)
9783346359285
Sprache
Deutsch
Schlagworte
adhs, komorbidität, psychische Krankheiten, pädagogik, bildungswissenschaft, erziehung
Arbeit zitieren
Büsra Yücel (Autor), 2020, ADHS und die häufigen psychischen Komorbiditäten im Kindes- und Erwachsenenalter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/993608

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