Soziale Ungleichheit in der Bundesrepublik Deutschland. Analyse der Bereiche Gesundheit, Einkommen, Bildung und Beruf


Hausarbeit, 2020

12 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Literaturverzeichnis

Quellenverzeichnis

1. Einführung in den Begriff der sozialen Ungleichheit

2. Gesundheit
2.1. Mechanismen gesundheitlicher Ungleichheit
2.2. Maßnahmen zur Reduktion gesundheitlicher Ungleichheit

3. Einkommen und Vermögen
3.1. Folgen der Einkommens- und Vermögensungleichheit
3.2. Maßnahmen zur Reduktion der Einkommens- und Vermögensungleichheit

4. Bildung
4.1. Mechanismen der Bildungsungleichheit
4.2. Geschlechtsspezifische Bildungsungleichheit
4.3. Maßnahmen zur Reduktion von Bildungsungleichheit

5. Beschäftigung und Beruf

Literaturverzeichnis

Ebner, Christian / Haupt, Andreas / Matthes, Britta: Berufe und soziale Ungleichheit - Thematische Einführung und Inhalte des Sonderhefts. Kölner Zeitschrift für Soziologie. 72, 117 (2020).

Geißler, Rainer: Die Sozialstruktur Deutschlands, 7. Auflage, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2014.

Hedinger, Damian: Gesundheitsversorgung am Lebensende, 1. Auflage, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2016.

Hradil, Stefan: Soziale Ungleichheit in Deutschland, 8. Auflage, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2005.

Kroll, Lars Eric: Sozialer Wandel, soziale Ungleichheit und Gesundheit, 1. Auflage, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2010.

Lampert, Thomas / Hoebel, Jens / Kroll, Lars Eric: Soziale Unterschiede in Deutschland: Mortalität und Lebenserwartung, in: Journal of Health Monitoring, März 2019, Ausgabe 1.

Lampert, Thomas / Kroll, Lars Eric / Kuntz, Benjamin / Hoebel, Jens: Gesundheitliche Ungleichheit in Deutschland und im internationalen Vergleich: Zeitliche Entwicklungen und Trends, in: Journal of Health Monitoring, März 2018, Special Issue 1.

Lang, Gert: Zur Akzeptanz sozialer Ungleichheit, 1. Auflage, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2017.

Solga, Heike / Powell, Justin / Berger, Peter A.: Soziale Ungleichheit - Klassische Texte zur Sozialstrukturanalyse, 1. Auflage, Frankfurt/Main: Campus Verlag 2009.

Trischler, Falko: Erwerbsverlauf, Altersübergang, Alterssicherung - Zunehmende soziale Ungleichheit im Alter, 1. Auflage, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2014.

Quellenverzeichnis

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Das Gute-KiTa-Gesetz: Für gute KiTas bundesweit, 22.11.2019 (online) https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/familie/kinderbetreuung/mehr-qualitaet-in-der-fruehen- bildung/das-gute-kita-gesetz/mehr-qualitaet-und-weniger-gebuehren/das-gute-kita-gesetz-- fuer-gute-kitas- bundesweit/128214#:~:text=Jede%20Familie%20muss%20sich%20eine.Beispiel%20Kinderz uschlag%20oder%20Wohngeld%20erhalten [22.11.2020]

Bundesregierung: Der Mindestlohn steigt, 28.10.2020 (online) https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/mindestlohn-faq-1688186 [22.11.2020]

Bundeszentrale für politische Bildung: Soziale Ungleichheit - Eine Gesellschaft rückt auseinander (online) https://www.bpb.de/politik/grundfragen/deutsche-verhaeltnisse-eine- sozialkunde/138379/soziale-ungleichheit [20.11.2020]

Bundeszentrale für politische Bildung: Grundbegriffe, in: Deutsche Verhältnisse. Eine Sozialkunde, 31.05.2012 (online) https://www.bpb.de/politik/grundfragen/deutsche-verhaeltnisse-eine- sozialkunde/138437/grundbegriffe [20.11.2020]

Deutscher Gewerkschaftsbund: Mindestlohn 2021/2022: Was ändert sich?, 01.07.2020 (online) https://www.dgb.de/themen/++co++6ca263de-fb0e-11e9-bdcf-52540088cada [22.11.2020]

familien-welt.de: Die Jungenkatastrophe (online) https://www.familien-welt.de/familie/kindererziehung/1310-die-jungenkatastrophe [23.11.2020]

statista: Anzahl der Studierenden an Hochschulen in Deutschland nach Geschlecht in den Wintersemestern von 2002/2003 bis 2019/2020, 22.10.2020 (online) https://de.statista.com/statistik/daten/ studie/1083380/umfrage/anzahl -der-studenten-an- deutschen-hochschulen-nach-geschlecht/ [23.11.2020]

WSI Verteilungsmonitor (online) https://www.boeckler.de/pdf/wsi vm faqs.pdf [22.11.2020]

1. Einführung in den Begriff der sozialen Ungleichheit

Soziale Ungleichheit findet sich faktisch in allen Gesellschaften wieder, wobei Art und Ausmaß der sozialen Ungleichheit „in verschiedenen Gesellschaften beträchtlich“ differieren.1 Bevor die betroffenen Bereiche der Bundesrepublik Deutschland betrachtet werden, erfolgt zunächst eine Einführung in den Begriff der sozialen Ungleichheit:

Der Mensch lebt üblicherweise in einem stabilen zwischenmenschlichen Gefüge, bspw. in seiner Familie.2 Während seiner Interaktionen innerhalb dieses sozialen Gefüges gerät der Mensch in vielfältige Beziehungen zu anderen Menschen und nimmt „(...) darin unterschiedliche soziale Positionen ein“.3 Menschen begegnen einander bspw. als Freund oder Feind, als Bekannter oder Fremder.4 Je nach sozialer Position, kennzeichnen sich Menschen durch Gemeinsamkeiten (z. B. unter Familienmitgliedern) oder durch bestimmte Unterschiede (z. B. zwischen Bekannten und Verwandten).5 Viele soziale Positionen bringen jedoch bestimmte „Lebens- und Arbeitsbedingungen“ mit sich, welche die betroffenen Menschen nicht nur lapidar als „unterschiedlich (wie z. B. einen Schmied und einen Schlosser) erscheinen lassen, sondern gleichzeitig auch als besser- oder schlechter-, höher- oder tiefergestellt, bevorrechtigt oder benachteiligt (...)“.6 Sind die Ressourcenausstattung oder die Lebensbedingungen von bestimmten Gruppen so beschaffen, dass sie regelmäßig bessere Lebens- und Verwirklichungschancen als andere haben, liegt soziale Ungleichheit vor.7 Demnach lassen sich zwei grundlegende Formen der sozialen Ungleichheit unterscheiden: Verteilungsungleichheit und Chancenungleichheit.8

Zur Bestimmung und Erklärung von sozialen Ungleichheiten werden vier Strukturebenen der sozialen Ungleichheit unterschieden: Determinanten, Dimensionen, Ursachen und Auswirkungen.9 Determinanten definieren die Zugehörigkeit zu sozialen Gruppen (z. B. nach Geschlecht) und gehen wahrscheinlich mit sozialer Ungleichheit einher. Dimensionen sozialer Ungleichheit sind gewissermaßen die vorteilhaften oder nachteiligen Lebensbedingungen „(...) mit je besseren oder schlechteren Lebenschancen, die sich beispielsweise in der ungleichen Verteilung von Reichtum, Macht, Wissen und Ansehen (...) beobachten lassen“.10 Dimensionen sozialer Ungleichheit sind bspw. Geld, Wissen, Macht oder Ansehen.11 Determinanten sind bspw. Bildungstitel, der Beruf oder die soziale Herkunft.12

2. Gesundheit

Die soziale Ungleichheit schlägt sich u. a. in der Gesundheit und der Lebenserwartung der Bevölkerung nieder. Menschen mit niedrigem Bildungsniveau, Berufsstatus und Einkommen sind einem erhöhten Risiko für chronische Erkrankungen ausgesetzt. Dasselbe „gilt für krankheitsbedingte funktionelle Einschränkungen in der Alltagsgestaltung und Lebensqualität. Auch im individuellen Gesundheitsverhalten und bei verhaltensbezogenen Risikofaktoren wie Rauchen, Bewegungsmangel, Übergewicht und Hypertonie zeichnen sich die sozialen Unterschiede deutlich ab“.13 Diese münden letztlich „in einer höheren vorzeitigen Sterblichkeit und verkürzten Lebenszeit in den sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen“.14 Dem Sozio- oekonomischen Panel (SOEP) der Jahre 1992 bis 2016 zufolge, „(...) sterben 13% der Frauen und 27% der Männer aus der niedrigsten Einkommensgruppe vor Vollendung des 65. Lebensjahres, während dies in der höchsten Einkommensgruppe lediglich auf 8% der Frauen und 14% der Männer zutrifft“.15 Im Vergleich zur mittleren Lebenserwartung bei der Geburt, bedeutet dies eine Differenz von 4,4 Jahren bei Frauen und 8,6 Jahren bei Männern.16

2.1. Mechanismen gesundheitlicher Ungleichheit

Zur Erklärung von gesundheitlicher Ungleichheit existieren die folgenden drei Ansätze:

a) Die Selektionshypothese „(...) führt die Existenz sozioökonomischer Unterschiede in der Gesundheit auf Selektionsprozesse zurück. Dabei bezieht sich der Ausdruck „Selektion“ auf Prozesse sozialer Mobilität, in deren Kontext eine gesundheitsbedingte Auslese stattfindet“.17 Gesundheit beeinflusst den sozioökonomischen Status.18 „Nach dem Motto Krankheit macht arm werden die analysierten Unterschiede in der Mortalität und Morbidität als Ergebnis einer sozialen Aufstiegsbewegung von Gesunden und als sozialer Abstiegsprozess von Kranken angesehen“.19
b) Der materielle Ansatz „(...) basiert auf der materiellen Interpretation gesundheitlicher Ungleichheit. Menschen mit einem tieferen sozioökonomischen Status verfügen dabei nicht nur über geringere finanzielle Mittel, sondern leben und arbeiten auch häufiger in gesundheitsschädigenden Umwelten. Der soziale Gradient besteht somit aus der sozial ungleichen Verteilung materieller Lebensbedingungen wie etwa unterschiedlicher Einkommenssituation oder unterschiedlichen Wohn- und Arbeitsverhältnissen“.20
c) Der kulturell-verhaltensbezogene Ansatz „(...) geht davon aus, dass Personen mit tieferem sozioökonomischen Status gewisse Lebensumstände teilen, die gesundheitsschädigendes Verhalten wie Tabak- oder Alkoholkonsum, ungesunde Ernährung oder körperliche Inaktivität fördern“.21

Die Bundesrepublik Deutschland zeigt zwar Bemühungen zur Reduktion der gesundheitlichen Ungleichheit, ist damit allerdings kaum erfolgreich.22 Im Jahr 2015 trat das Präventionsgesetz in Kraft, dessen Ziel die Stärkung der Gesundheitsförderung war.23 Eine umfassende Handlungsstrategie zur Verringerung gesundheitlicher Ungleichheit steht allerdings noch aus.24

2.2. Maßnahmen zur Reduktion gesundheitlicher Ungleichheit

Prävention und Gesundheitsförderung sind von zentraler Bedeutung für die Verringerung gesundheitlicher Ungleichheit. Um diese erzielen zu können, muss „(...) dem vorzeitigen Erkrankungs- und Sterberisiko in den sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen effektiv entgegengewirkt“ werden.25 „Bewährt haben sich in dieser Hinsicht vor allem Interventionen, die auf eindeutig definierte Bevölkerungsgruppen ausgerichtet sind (Zielgruppenorientierung), die Lebensbedingungen und Problemlagen der angesprochenen Gruppen berücksichtigen (Settingbezug) sowie die Zielgruppen und benachteiligten Einrichtungen und Akteure in die Planung, Durchführung und auch Bewertung der Maßnahmen einbeziehen (Partizipation)“.26

3. Einkommen und Vermögen

In der Bundesrepublik Deutschland existieren signifikante „(...) Unterschiede in Einkommen und Besitz sowie den damit verbundenen Lebenschancen“.27 Für Geißler zeigt sich dies beispielsweise in den Innenstädten: „In großstädtischen Ladenpassagen finden Pelzmäntel für 8.000 Euro oder brillantbesetzte Uhren für 16.000 Euro ihre Käufer, während vor den Schaufenstern derselben exklusiven Boutiquen Menschen neben leeren Weinflaschen und leeren Plastiktüten schlafen28

Die Einkommensungleichheit stieg zwischen den Jahren 1999 und Mitte der 2000er stark an.29 Ihren bisherigen Höchststand erreichte die Einkommensungleichheit im Jahr 2016.30 Hieraus folgt, dass der „langfristige Trend der Einkommensungleichheit (...)“ nach oben zeigt.31 Der WSI Verteilungsmonitor geht zudem von einer Untererfassung sehr hoher Einkommen aus, weshalb die Verfasser eine höhere Ungleichheit vermuten.32

„Vermögen sind grundsätzlich sehr viel ungleicher verteilt als Einkommen“.33 Gemäß dem WSI Verteilungsmonitor, besitzen „(...) die wohlhabendsten 10% der Haushalte in Deutschland zusammen etwa 56% des Gesamtvermögens“.34 75% aller Haushalte besitzen ein „(...) Vermögen unterhalb des Durchschnitts. Die unteren ca. 15% besitzen gar kein Vermögen“.35 Das Niveau der Ungleichverteilung des Vermögens stagniert seit dem Jahr 2007 auf konstant hohem Niveau.36 Hieraus folgt, „dass die Vermögenseinbrüche während der Wirtschafts- und Finanzkrise nicht dauerhaft waren“.37 Die Verfasser des WSI Verteilungsmonitors monieren in ihrem Bericht die unzureichende Datenlage, aufgrund derer sie von einer Untererfassung hoher sowie sehr hoher Vermögen ausgehen.38 39 Dementsprechend wird eine höhere Ungleichheit vermutet.39

3.1. Folgen der Einkommens- und Vermögensungleichheit

Aktuelle Studien des Internationalen Währungsfonds (IWF) sowie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) legen nahe, „(...) dass Länder mit höherer Einkommensungleichheit (...) ein geringeres Wirtschaftswachstum und kürzere Wachstumsphasen verzeichneten als Länder mit geringerer Einkommensungleichheit“.40 Berechnungen dieser Studien zufolge hat die steigende Einkommensungleichheit der Jahre 1990 bis 2010 das Wirtschaftswachstum in der Bundesrepublik Deutschland „(...) um rund ein Fünftel“ gebremst.41 Die Haupt-Ursache für das gebremste Wirtschaftswachstum liegt in der fehlenden Investitionskraft der unteren Einkommensgruppen bei steigender Einkommensungleichheit: Die betroffenen Menschen können weniger in Bildung investieren, was einerseits die soziale Mobilität und andererseits „(...) die Entwicklung des Humankapitals (...)“ schwächt.42

[...]


1 vgl. Bundeszentrale für politische Bildung: Soziale Ungleichheit - Eine Gesellschaft rückt auseinander (online) https://www.bpb.de/politik/grundfragen/deutsche-verhaeltnisse-eine-sozialkunde/138379/soziale- ungleichheit [20.11.2020]

2 vgl. Hradil, Stefan: Soziale Ungleichheit in Deutschland, 8. Auflage, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2005, S. 15.

3 vgl. ebd.

4 vgl. ebd.

5 vgl. ebd.

6 vgl. ebd.

7 vgl. Bundeszentrale für politische Bildung: Grundbegriffe, in: Deutsche Verhältnisse. Eine Sozialkunde, 31.05.2012 (online) https://www.bpb.de/politik/grundfragen/deutsche-verhaeltnisse-eine-sozialkunde/138437/grundbegriffe [20.11.2020]

8 vgl. Lang, Gert: Zur Akzeptanz sozialer Ungleichheit, 1. Auflage, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2017, S. 34.

9 vgl. Solga, Heike / Powell, Justin / Berger, Peter A.: Soziale Ungleichheit - Klassische Texte zur Sozialstrukturanalyse, 1. Auflage, Frankfurt/Main: Campus Verlag 2009, S. 16.

10 vgl. Lang: Zur Akzeptanz sozialer Ungleichheit, S. 34f.

11 vgl. Kroll, Lars Eric: Sozialer Wandel, soziale Ungleichheit und Gesundheit, 1. Auflage, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2010, S. 19.

12 vgl. ebd.

13 vgl. Lampert, Thomas / Hoebel, Jens / Kroll, Lars Eric: Soziale Unterschiede in Deutschland: Mortalität und Lebenserwartung, in: Journal of Health Monitoring, März 2019, Ausgabe 1, Seite 3.

14 vgl. ebd.

15 vgl. ebd.

16 vgl. ebd.

17 Hedinger, Damian: Gesundheitsversorgung am Lebensende, 1. Auflage, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2016, S. 29.

18 vgl. ebd.

19 vgl. ebd.

20 vgl. ebd.

21 vgl. ebd.

22 vgl. Lampert, Thomas / Kroll, Lars Eric / Kuntz, Benjamin / Hoebel, Jens: Gesundheitliche Ungleichheit in Deutschland und im internationalen Vergleich: Zeitliche Entwicklungen und Trends, in: Journal of Health Monitoring, März 2018, Special Issue 1, S. 17.

23 vgl. Lampert et al: Gesundheitliche Ungleichheit in Deutschland und im internationalen Vergleich: Zeitliche Entwicklungen und Trends, in: Journal of Health Monitoring, S. 20

24 vgl. ebd.

25 vgl. ebd.

26 vgl. ebd.

27 vgl. Geißler, Rainer: Die Sozialstruktur Deutschlands, 7. Auflage, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2014, S. 72.

28 vgl. ebd.

29 vgl. WSI Verteilungsmonitor (online), S. 2. https://www.boeckler.de/pdf/wsi vm faqs.pdf [22.11.2020]

30 vgl. ebd.

31 vgl. ebd.

32 vgl. ebd.

33 vgl. WSI Verteilungsmonitor (online), S. 4.

34 vgl. ebd.

35 vgl. ebd.

36 vgl. ebd.

37 vgl. ebd.

38 vgl. ebd.

39 vgl. ebd.

40 vgl. WSI Verteilungsmonitor (online), S. 10.

41 vgl. ebd.

42 vgl. ebd.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten

Details

Titel
Soziale Ungleichheit in der Bundesrepublik Deutschland. Analyse der Bereiche Gesundheit, Einkommen, Bildung und Beruf
Hochschule
Hochschule Wismar
Note
1,7
Autor
Jahr
2020
Seiten
12
Katalognummer
V994035
ISBN (eBook)
9783346363763
ISBN (Buch)
9783346363770
Sprache
Deutsch
Schlagworte
soziale, ungleichheit, bundesrepublik, deutschland, analyse, bereiche, gesundheit, einkommen, bildung, beruf
Arbeit zitieren
Constantin Elias Konradi (Autor), 2020, Soziale Ungleichheit in der Bundesrepublik Deutschland. Analyse der Bereiche Gesundheit, Einkommen, Bildung und Beruf, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/994035

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