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Persönlichkeitspsychologie. Persönlichkeitseigenschaften, State-Trait-Debatte, PEN-Modell und Sensation Seeking

Titre: Persönlichkeitspsychologie. Persönlichkeitseigenschaften, State-Trait-Debatte, PEN-Modell und Sensation Seeking

Devoir expédié , 2020 , 22 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Alexa Hüni (Auteur)

Psychologie - Psychologie de la personnalité
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Résumé Extrait Résumé des informations

Für die Einsendeaufgabe wurde Alternative A aus dem vorgegebenen Themenkatalog gewählt. In Aufgabe A1 wird zunächst erläutert, was die differentielle Psychologie unter Persönlichkeitseigenschaften versteht. Da-rauf aufbauend wird auf die sogenannte State-Trait-Debatte eingegangen und anhand zweier alltagsnaher Beispiele erläutert, weshalb die Unterscheidung in „State“ und „Trait“ von Bedeutung ist. Dieser Unterschied wird abschließend vor dem Hintergrund des Einsatzes in Assessment Center Verfahren diskutiert.

Aufgabe A2 befasst sich mit dem persönlichkeitspsychologischen Ansatz von Eysenck. Es wird aufgezeigt; welche Persönlichkeitstypen Eysenck in seinem Modell identifiziert hat und welche Bedeutung dieses Modell auch heute noch hat. Im zweiten Teil von Aufgabe A2 wird eine aktuelle und in der praktischen Personalarbeit verbreitete Persönlichkeitstypologie vorgestellt und deren Anwendbarkeit im Bereich der Aus- und Weiterbildung erläutert.

Schließlich wird in der letzten Teilaufgabe A3 der von Zuckerman geprägte Be-griff des „Sensation Seekings“ vorgestellt. Es wird auf die „Sensation Seeking Skala“ (SSS) eingegangen und eine Person, die auf dieser Skala hohe Werte aufzeigt, charakterisiert. Die abschließende Diskussion befasst sich damit, welchen praktischen Nutzen dieses Konzept haben könnte.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Aufgabe A1

2 Aufgabe A2

3 Aufgabe A3

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit setzt sich mit grundlegenden Konzepten der Persönlichkeitspsychologie auseinander. Das primäre Ziel ist es, die Unterscheidung zwischen stabilen Persönlichkeitseigenschaften (Traits) und situativen Zuständen (States) zu erläutern sowie zwei einflussreiche psychologische Ansätze – das PEN-Modell von Eysenck und das Sensation Seeking-Konzept von Zuckerman – detailliert darzustellen und in ihrer praktischen Relevanz zu diskutieren.

  • Grundlagen der differentiellen Psychologie und State-Trait-Debatte
  • Einsatz von Persönlichkeitskonzepten in Assessment Center Verfahren
  • Analyse der Persönlichkeitstypologie nach Hans-Jürgen Eysenck
  • Anwendung von Persönlichkeitstypologien in der Personalarbeit
  • Erläuterung des Sensation Seeking-Konzepts nach Marvin Zuckerman

Auszug aus dem Buch

Die State-Trait-Debatte in der Differentiellen Psychologie

Der Trait-Begriff in der Differentiellen Psychologie ist in erster Linie auf den US-amerikanischen Psychologen Gordon Allport (1897 – 1967) zurückzuführen. Als einer der Begründer der Eigenschaftstheoretischen Psychologie, definierte er den Trait Begriff aus einer essentialistisch-kausalen Betrachtungsweise heraus. Ein Trait war für ihn „ein neurophysiologisches verankertes Merkmal, das gewisse Regelmäßigkeiten im Erleben und Verhalten hervorbrachte“ (Rauthmann, 2016, 18, 19). Bestimmte konkret beobachtbare Verhaltensweisen werden in Kategorien zusammengefasst, womit sich die Erwartung verbindet, dass sich eine Person auch weiterhin diesen wahrgenommenen Eigenschaften gemäß verhält. Solche Eigenschaften werden auch als Traits bezeichnet. Man versteht darunter breite und zeitlich stabile Dispositionen zu bestimmten Verhaltensweisen, die konsistent in verschiedenen Situationen auftreten. Dabei sind die Eigenschaften latente Dimensionen, die aus wiederholten Verhaltens- und Erlebensäußerungen erschlossen werden.

Im Vergleich zu den stabilen Persönlichkeitsdimensionen existieren auch momentane Zustände der Gestimmtheit, die als States bezeichnet werden. Es handelt sich hierbei um ein subjektives, bewusst erlebtes Muster von bestimmten Gefühlen, das von einer Erregung des autonomen Nervensystems oder von kognitiven Prozessen begleitet wird. Im Vergleich zu einer Eigenschaft ist ein Zustand eher ein vorübergehendes Phänomen (Becker, 2014, S. 20).

Die Diskussion darüber, ob es sich bei einem gezeigten Verhalten um zeitlich stabilen Persönlichkeitseigenschaften (Traits) oder um situativ variierenden Zustände (States) handelt, hat sich unter dem Begriff der „State-Trait-Debatte“ etabliert. In der State-Trait-Debatte geht es um die Unterscheidung von Eigenschaft und Zustand und um die Auseinandersetzung mit der Fragestellung, ob sich Verhalten aus einer Abfolge intraindividueller Eigenschaften oder aus situationsabhängigen Umständen ergibt.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Die Einleitung führt in die Themengebiete ein, skizziert die methodische Ausrichtung der Arbeit und gibt einen Überblick über die behandelten Konzepte wie die State-Trait-Debatte, das PEN-Modell und Sensation Seeking.

1 Aufgabe A1: Dieses Kapitel erläutert die Grundlagen der differentiellen Psychologie, definiert Persönlichkeitseigenschaften im Vergleich zu Zuständen und erörtert deren Bedeutung für die praktische Anwendung in Assessment Centern.

2 Aufgabe A2: Das Kapitel widmet sich dem persönlichkeitspsychologischen Ansatz von Hans-Jürgen Eysenck, insbesondere dem PEN-Modell, und untersucht die Anwendung von Persönlichkeitstypologien in der modernen Personalarbeit.

3 Aufgabe A3: Hier wird das von Marvin Zuckerman geprägte Konzept des Sensation Seekings vorgestellt, die Sensation Seeking Skala (SSS) erklärt und die Ausprägung dieses Merkmals bei Individuen charakterisiert.

Schlüsselwörter

Persönlichkeitspsychologie, Differentielle Psychologie, Trait, State, PEN-Modell, Hans-Jürgen Eysenck, Assessment Center, Persönlichkeitstypologie, Sensation Seeking, Marvin Zuckerman, SSS, Verhaltensgenetik, Eigenschaftstheorie, Extraversion, Neurotizismus.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt zentrale Konzepte der Persönlichkeitspsychologie, mit einem Fokus auf die Unterscheidung zwischen stabilen Wesenszügen und situativen Befindlichkeiten sowie spezifischen Modellen zur Kategorisierung menschlicher Persönlichkeit.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die Arbeit deckt die State-Trait-Debatte, das PEN-Modell von Eysenck, den Einsatz von Typologien in der Personalarbeit sowie das Sensation Seeking-Konzept von Zuckerman ab.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die theoretische Durchdringung der genannten Konzepte und die Diskussion ihrer praktischen Anwendbarkeit, beispielsweise in Eignungsdiagnostik oder Personalentwicklung.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die auf einer Literaturanalyse aktueller und klassischer psychologischer Fachliteratur basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Definition von Persönlichkeitseigenschaften, die Relevanz der State-Trait-Unterscheidung im AC-Verfahren, die wissenschaftlichen Modelle von Eysenck und Zuckerman sowie die praktische Verbreitung solcher Konzepte in Unternehmen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Schlagworte sind Persönlichkeitspsychologie, Trait, State, PEN-Modell, Assessment Center, Persönlichkeitstypologie und Sensation Seeking.

Warum ist die Unterscheidung zwischen State und Trait für Assessment Center so wichtig?

Sie ist entscheidend, damit Beobachter zwischen dem tatsächlich gezeigten, eventuell situativ bedingten Verhalten (State) und der zugrunde liegenden, stabilen Persönlichkeitsdisposition (Trait) unterscheiden können, um valide Personalauswahlentscheidungen zu treffen.

Wie definiert Zuckerman das Konzept des Sensation Seekings?

Zuckerman beschreibt Sensation Seeking als eine genetisch basierte Prädisposition für das stetige Suchen nach neuen, abwechslungsreichen und komplexen Anreizen, um ein bestimmtes individuelles Erregungsniveau aufrechtzuerhalten.

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Résumé des informations

Titre
Persönlichkeitspsychologie. Persönlichkeitseigenschaften, State-Trait-Debatte, PEN-Modell und Sensation Seeking
Université
SRH - Mobile University
Note
1,0
Auteur
Alexa Hüni (Auteur)
Année de publication
2020
Pages
22
N° de catalogue
V994366
ISBN (ebook)
9783346359940
ISBN (Livre)
9783346359957
Langue
allemand
mots-clé
Persönlichkeitseigenschaften State-Trait-Debatte PEN-Modell Sensation Seeking
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Alexa Hüni (Auteur), 2020, Persönlichkeitspsychologie. Persönlichkeitseigenschaften, State-Trait-Debatte, PEN-Modell und Sensation Seeking, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/994366
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Extrait de  22  pages
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