Therapien bei Anorexia Nervosa. Verhaltenstherapie oder Neurofeedback?


Facharbeit (Schule), 2018

16 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Anorexia Nervosa Definition
2.1. Ursachen der Erkrankung
2.2. Merkmale einer Anorexie
2.3. Folgen

3. Neurofeedback Definition
3.1. Wozu wird Neurofeedback bei Anorexia Nervosa angewendet ?
3.2. Wie funktioniert Neurofeedback?
3.3. Wie läuft eine Therapie mit Neurofeedback ab?

4. Verhaltenstherapie Definition
4.1. Ablauf der Verhaltenstherapie bei Anorexia Nervosa

5. Vergleich Neurofeedback und Verhaltenstherapie

6. Fazit

7. Anhang

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In dieser Arbeit wird sich mit zwei verschiedenen Therapien beschäftigt, die der Behandlung zu der psychischen Erkrankung Anorexia Nervosa dienen sollen. Betrachtet werden hierbei eine klassische, oft von stationären Einrichtungen durchgeführte Therapie, die Verhaltenstherapie und eine neue, noch nicht so verbreitete Therapie, das Neurofeedback. Abschließend wird ein Vergleich dieser beiden Therapien durchgeführt, bei dem auch die Möglichkeiten, jedoch auch die Grenzen dieser beiden Therapien aufgezeigt werden. Anorexia Nervosa tritt heutzutage immer häufiger bei jungen Mädchen und Jungen auf, wodurch es wichtig ist sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, um Warnsignale frühzeitig zu erkennen, und die richtige Therapie Möglichkeit auswählen zu können. In dieser Arbeit werden jedoch nur die beiden vorherigen genannten Therapieformen betrachtet und vorgestellt, jedoch gibt es auch zahlreiche andere Möglichkeiten, die hier jedoch nicht aufgeführt werden. Das Ziel dieser Facharbeit ist es, herauszufinden, welche Therapie die meisten Erfolge verspricht, oder ob es sich sogar lohnt, mehrere Therapie Möglichkeiten zu kombinieren um bestmögliche Erfolge und den Schritt zu der Normalisierung des Lebens zu erzielen. Diese Arbeit befasst sich wohl mit der Theorie der Anorexia Nervosa und den beiden Therapieformen, jedoch werden auch eigene Erfahrungen und Gespräche mit ambulanten und stationären Therapeuten mit einbezogen.

Rückblickend lässt sich zu der Fragestellung, welche Therapie besser geeignet für eine Behandlung der Anorexia nervosa ist sagen, dass es dort kein eindeutiges Ergebnis gibt. Sinnvoll ist es, die beiden Therapieformen miteinander zu kombinieren, da das Neurofeedback den Patientin_innen helfen kann, sich besser auf die Verhaltenstherapie einlassen zu können, in der die Ursachen der Krankheit und Strategien zur Bewältigung der Probleme herausarbeiten können.

In der Arbeit wird sich zuerst mit der Definition der Anorexia Nervosa beschäftigt, welche einen Überblick über diese psychische Erkrankung geben soll. Anschließend werden die Merkmale, Ursachen und die Folgen aufgelistet, um herauszustellen, wo die Therapien ansetzen müssen und was das schwerwiegende Problem dieser Erkrankung ist. Darauffolgend werden die beiden verschiedenen Therapien zuerst nacheinander vorgestellt, damit der abschließende Vergleich und das Fazit besser nachvollzogen werden können. Entschieden habe ich mich für diese Fragestellung, weil ich selber seit zwei ein halb Jahren unter Anorexie leide. In dieser Zeit hatte ich zuerst eine Verhaltenstherapie und danach Neurofeedback. Ich habe mich aus diesem Grund schon vorher sehr intensiv mit diesen Themen auseinandergesetzt und da es mich selber betrifft, bringe ich dafür auch ein großes Interesse auf.

2. Anorexia Nervosa Definition

Wörtlich übersetzt bedeutet Anorexia Nervosa ,,Appetitlosigkeit“ , dies ist jedoch bei den meisten der Erkrankten nicht der Fall. Sie verbieten sich das Essen, da sie trotz häufigem extremen Untergewichts, eine verzerrte Körperwahrnehmung haben und sich als zu dick wahrnehmen. Das anorektische Untergewicht beginnt ab dem BMI1 von <17,5. Eigentliches Normalgewicht fängt jedoch erst ab dem BMI 18,5 an.2

2.1. Ursachen der Erkrankung

Die Ursachen der Anorexie sind sehr vielfältig. Sowohl äußere Einflüsse als auch die erbliche Veranlagung und Charakter Eigenschaften spielen eine große Rolle. Zu äußeren Einflüssen gehört vor allem auch das immer stärkere ausgeprägte Schönheitsideal unserer Gesellschaft. Noch nie zuvor, wurde so viel Wert auf das äußere gelegt und sich so auf das Gewicht und die Figur fokussiert. Das Ideal, welches von den Models präsentiert wird, liegt oftmals nicht in erreichbarer Nähe und nicht in einem gesunden Gewichtsbereich. Viele denken aufgrund dessen jedoch, das schlank auch gleichzeitig beliebt und erfolgreich bedeutet. Auch in vielen Berufen, in denen sich stark auf das Gewicht fixiert wird, wie Z.b Model oder Tänzerin, leiden viele unter einer Essstörung, da sich stark auf das Gewicht und die Figur fixiert wird .Viele der Anorexie erkrankten haben ein geringes Selbstwertgefühl und wenig Selbstbewusstsein. Sind sie dann in der Gesellschaft noch ein Außenseiter, sehen sie das abnehmen als einen Schlüssel für das beliebt sein. Die Meinung Gleichaltriger ist vielen wichtig, dort wird festgelegt, was angesagt ist- auch das Aussehen gehört dazu. Sind nun Schlanke beliebt, übt das Druck auf dickere Leute aus, wenn sie, wie oben bereits angesprochen, sensibel und wenig selbstbewusst sind. Außerdem leiden sie häufig auch unter Leistungsdruck und Versagensängsten. Häufig ist außerdem noch zu beobachten, dass die Erkrankten sehr gut in der Schule sind, da die sehr ehrgeizig und diszipliniert sind. Aus diesem Grund fällt ihnen häufig das abnehmen auch nicht schwer. Immer mehr fällt jedoch auch auf, dass psychische Krankheiten auch erblich bedingt sind. Häufig sind in der Familie einer an Anorexie erkrankten Person, mehrere Familienmitglieder an einer Essstörung oder einer psychischen Krankheit betroffen. Studien belegen, dass die erbliche Veranlagung 20-60% betragen kann.3

2.2. Merkmale einer Anorexie

Eines der wichtigsten und auch auffälligsten Merkmale der Anorexie ist das absichtlich herbeigeführte Untergewicht. Als Anorektisches Untergewicht, wird das Gewicht bezeichnet, welches unter dem BMI 17,5 liegt. Außerdem haben betroffenen auch panische Angst zuzunehmen und ihre Gedanken drehen sich häufig nur um das Gewicht und die Figur. Häufig sind sie immer mit bestimmten Körperteilen, meistens dem Bauch und den Oberschenkeln unzufrieden, und sehen diese als zu dick an. Sie Vergleichen sich häufig, mit anderen schlanken Menschen, sehen sich selbst jedoch viel dicker als die Bewunderte Person, obwohl sie oftmals sehr viel dünner sind. An Anorexie erkrankte Personen kontrollieren ihr zugeführtes Essen sehr stark. Oft werden nur bestimme Lebensmittel, eine bestimmte kalorienzahl und nur zu bestimmen Uhrzeiten gegessen. Ein normales Essen mit der Familie wird zu diesem Zeitpunkt unmöglich. Oftmals lügen die Betroffen auch nahestehende Personen an, um ihr restriktives essverhalten zu vertuschen. Häufige Ausreden sind hierbei zu Beispiel ,,Ich hab keinen Hunger“ ,,mir ist übel“ oder ,,ich hab schon zuhause gegessen“. Aufgrund dessen kommt es immer häufiger zu Streitigkeiten innerhalb der Familie, die angestrebte Harmonie und der Zusammenhalt wird dadurch gefährdet, wodurch innerhalb der Familie ein großer Druck entsteht. Wird das Kind jedoch zum Essen gezwungen ist auffällig, dass es sehr langsam isst und das Essen in viele kleine Stücke schneidet, oft wird das Essen auf dem Teller auch lange Zeit hin und hergeschoben. Betroffene entwickeln mit der Zeit Ekel vor bestimmen Lebensmittel und generell vor dem Essen. Oftmals haben die Betroffenen sogenannte ,,Fearfoods“ das sind die Lebensmittel, vor denen sich die Anorexie Patienten am meisten ekeln. Oftmals sind das hochkalorische Lebensmittel, wie Butter, Öl oder auch zuckerhaltige Dinge, wie Schokolade oder Eis. Je nachdem wie stark die Anorexie fortgeschritten oder ausgeprägt ist, ist es für die Betroffenen teilweise psychisch nicht möglich sich in die Nähe dieser Lebensmittel zu wagen, z.B in ein Café zu gehen und Kuchen zu riechen. Teilweise ist es jedoch auch so, dass Esssgestörte eine Vorliebe für das Kochen entwickeln, sie fangen an hochkalorische und aufwendige Speisen für ihre Mitmenschen zu kochen, sind jedoch von sich selber überzeugt, mit viel zu wenig auszukommen. An Anorexie erkrankte Personen glauben oft, dass all ihre Probleme gelöst sind, wenn sie erstmal dünn sind. Oftmals sind sie auch hoch sensibel für die Bedürfnisse anderer und haben oft großes Interesse daran, ihren Mitmenschen Gutes zu tun und ihnen zu helfen. Zu ihren eigenen Gefühlen haben sie jedoch oft nur schwer Zugang. Viele Essgestörte beschreiben, dass sie sich leer und gefühlslos fühlen, wenn es um sie selbst geht.4

2.3. Folgen

Eine Magersucht bleibt nie ohne Folgen. Unterschieden werden muss zwischen den akuten Folgen und den langzeitigen Schäden. Aufgrund der Unterernährung kommt es oft zu einer Störung des Herz-Kreislauf-Systems. Puls, Blutdruck und die Körpertemperatur sinken ab. Sobald der Ruhepuls nachts unter 35 fällt, wird es für die erkrankten lebensgefährlich und es ist wichtig, dass sie stationär überwacht werden. Außerdem kommt es zu vermehrten Wassereinlagerungen. In Körperteilen, wie z.b den Beinen sind diese ungefährlich, kommt es jedoch zu Wassereinlagerungen im Gehirn oder im Herzen, kann dies für den Patienten lebensgefährlich werden. Diese Wassereinlagerungen sind oft auch Folgen, die Monate nach des erreichen des Normalgewichts noch vorhanden sind und sich erst über Monate zurück bilden. Dadurch, dass es dem Körper an vielen Nährstoffen fehlt, trocknet die Haut aus, die Haare fallen aus und die Nägel werden brüchig. Hinzu kommen Magen-und Darmbeschwerden, die sich in Verstopfungen und Blähungen zeigen. Dadurch, dass der Körper schon so sehr geschwächt ist, können sich leichte Infekte zu schwerwiegende Erkrankungen verwandeln, da der Körper nicht genügend Energie hat, um sich gegen die Krankheitserreger zu wehren. Nach einer Langen Zeit im Untergewicht fängt das Gehirn an zu schrumpfen, dies nennt sich Gehirnatrophie. Neuste Studien zeigen, dass es mit so einem Gehirn schwierig ist, die eigene Motivation zu finden, zuzunehmen und gesund zu werden. Aus diesem Grund ist es für viele Therapeuten wichtig, dass erst das Gewicht normalisiert wird, bevor die Therapie beginnt, denn die Studien belegen, dass sich mit zunehmenden Gewicht auch das Gehirn zurückbildet und in seine ursprüngliche Form findet. Eine langwierige Folge ist die Osteoporose. Durch den Mangel an Nährstoffen, kommt es zu einer dauerhaften Verringerungen der Knochenmasse und der Knochendichte. Es lässt sich sagen, dass sich die Unterernährung auf alle Organe des Körper auswirkt. Eine Magersucht hat jedoch nicht nur körperliche Folgen. Viele entwickeln durch das Hungern Zwangs- und Angststörungen oder verfallen in Depressionen. Die Stimmung ist gedrückt, Betätigungen die Spaß gemacht werden und die Betroffenen empfinden ohne Grund Schuldgefühle. Um sich für diese Gefühle zu bestrafen, essen sie immer weniger und hungern immer mehr. Aufgrund dessen verringert sich das Selbstwertgefühl der betroffenen immer mehr.5

3. Neurofeedback Definition

Neurofeedback ist eine computergesteuerte Trainingsmethode, mit der das Gehirn erlenen kann ausgewählte Parameter seiner Gehirnaktivität selber zu regulieren, indem es über einen Monitor oder über Lautsprecher widergespiegelt bekommt, was es gerade tut.6

3.1. Wozu wird Neurofeedback bei Anorexia Nervosa angewendet ?

Bei Patienten, die unter Anorexie leiden ist auffällig, dass die Gehirn Aktivität eine Übererregung aufweist. Die Probleme liegen besonders im Bereich der Alpha und Beta Aktivierung. Eine zu niedrige Frequenz in diesen Bereichen führt zu Unruhe, Anspannung und depressiven Angstzuständen. Der Wunsch nach Kontrolle ist für die erkrankte Person eine enorme innere Anstrengung und verstärkt diese Frequenzen. Die beruhigende Wirkung von Neurofeedback ermöglicht es diesem Teufelskreis zu entkommen. Mit zunehmenden Gewicht normalisieren sich auch die Alpha und Beta Frequenzen. Das Neurofeedback strebt in diesem Falle eine kurz-und langfristige Erhörung dieser Frequenzen an, um die innere Anspannung der Patienten zu lösen und ihnen die Gewichtszunahme und die Normalisierung des Essverhaltens zu erleichtern. Durch das Neurofeedback lernt das Gehirn sich selbst zu regulieren und zudem die Erkenntnis der bewussten Steuerung bestimmter Prozesse, dies hat einen positiven Einfluss auf den Verlauf der Krankheit. Die Betroffenen haben mehr Selbstkontrolle über die Gedanken, die sich um das Essen drehen.7

3.2. Wie funktioniert Neurofeedback?

Wichtig für das Neurofeedback ist ein Bereich im Gehirn, der den Namen präfrontaler Kortex trägt, dieser ist am engsten und am stärksten mit dem sogenannten Ich-Bewusstsein verbunden, welches die Gefühle wahrnimmt. Der präfrontale Kortex ist der Bereich im Gehirn, der am längsten braucht, um sich vollständig zu entwickeln, er ist oftmals erst Jahre nach Erreichen des Erwachsenenalters ausgereift. Durch diese lange Entwicklungszeit ist dieser Bereich besonders anfällig für psychische Störungen und Krankheiten. Der präfrontale Kortex lässt sich mithilfe des Neurofeedbacks unterstützen und trainieren. Patienten lernen, die Fehlregulationen, durch die die Krankheiten entstehen zu kompensieren und zu beheben. Die Frequenzen also die gehirnströme , die trainiert werden sollen, werden mithilfe eines Computerprogrammes gemessen und den Sinnen, also Sehsinn, Tastsinn, Hörsinn gezeigt. Normalerweise werden optische und akustische feedbacksignale verwendet. Beispile für ein feedback sind in Abbildung 1 zu sehen. Insgesamt werden drei verschiedene Elektroden genutzt, die an der Kopfhaut befestigt werden. Zwei Messelektroden und eine Erdungselektrode. Die Erdungselektrode überprüft die Impedanz, das ist die Leitfähigkeit zwischen der Elektrode und der Kopfhaut, für ein gutes elektrisches Signal muss diese Leitfähigkeit hoch genug sein. Der Therapeut kann am Computer die potenzial Änderungen beobachten, das heißt, wie das Gehirn seinen Erregungszustand reguliert. Diese potenzial Änderungen werden durch die Messelektroden in kleinen Potentialänderungen im Mikrovoltbereich an der Schädeloberfläche gemessen. Das Ergebnis der Aufzeichnung zeigt sich in charakteristischen Wellenmustern. Dabei gibt die Höhe der Wellenberge die Ampitude und die Wellenlänge die Schwingungsdauer an Die Feedbackanimationen werden durch den Patienten unterbewusst beeinflusst, da es darum geht dem Gehirn die momentane Veränderungen seines Erregungszustandes widerzuspiegeln. Die von den Elektroden gemessenen Hirnströme werden an einen Computer weitergegeben und die Informationen mit dem ausgewählten Feedback vereint. So bekommt das Gehirn Informationen, die es im normalen Alltag unter normalen Umständen nicht erhalten würde. Dadurch kann es diese neuen Einflüsse in die eigenen Regelkreise mit einbinden und die neu erlernten Funktionen bei Bedarf im Alltag anwenden. Dies ist nur möglich, da das Unterbewusstsein des Menschen in der Lage ist, viele neue Eindrücke auf einmal wahrzunehmen und sehr schnell Muster und Gesetzmäßigkeiten erkennt.8

3.3. Wie läuft eine Therapie mit Neurofeedback ab?

Zu Beginn der Therapie wird erstmal ein ausführliches Gespräch mit dem behandelnden Therapeuten geführt. Dabei hat der Patient die Möglichkeit die Krankheitsgeschichte, Symptome und Behandlungsziele zu schildern. Die Sitzungen finden einmal pro Woche eine Stunde lang statt. Bei der ersten Sitzungen wird entschieden, wie die Elektroden auf der Kopfhaut befestigt werden sollen , dies hängt davon ab, welche Hirnbereiche trainiert werden sollen. Zu Beginn jeder Stunde führt der Therapeut ein ausführliches Gespräch mit dem Patienten, wie es ihm nach der letzten Sitzung ergangen ist. Es wird erfragt, welche positiven Veränderungen aufgetreten sind oder ob eine Verschlechterung der Symptome oder unangenehme Effekte gab. Symptome für eine zu niedrige Frequenz können z.B Schwindel, Übelkeit, Unruhe oder ähnliches sein. Bei negativen oder garkeinen Veränderungen der Symptome können Frequenzanpassungen vorgenommen werden oder auch die Elektroden anders positioniert werden. Wichtig ist, dass immer nur eine Sache verändert wird, damit man die Veränderung zuordnen kann.Der Patient darf während den Sitzungen ein Feedback auswählen, dass seinem Geschmack entspricht, das kann Z.b ein Film oder auch ein Videospiel sein. Das Gehirn bekommt seine Aktivität dann z.b durch eine Vergrößerung des Bildes, eine Veränderung der Helligkeit oder Lautstärke wiedergespiegelt. (Siehe Abbildung 1)

[...]


1 Body Mass Index

2 Bärbel Wardetzki, Iß doch endlich mal normal!, 2003

3 Bärbel Wardetzki, Iß doch endlich mal normal!, 2003/Janet Treausre,June Alexander, Gemeinsam die Magersucht besiegen, 2013/Doku,Dokusoap TV,Die Seele im Hungerstreik,2018

4 Bärbel Wardetzki, Iß doch endlich mal normal, 2003/ WDR Doku, Wenn Männer magersüchtig sind, 2018

5 Doku,Dokusoap TV, Die Seele im Hungerstreik, 2018/ Bärbel Wardetzki, Iß doch endlich mal normal!, 2003/ Janet Treasure,June Alexander, Gemeinsam die Magersucht besiegen, 2013

6 Haus usw, Praxisbuch Biofeedback und Neurofeedback,2013/ Meike Wiedemann,Kirsten Segler, Neurofeedback,2017

7 Haus usw, Praxisbuch Biofeedback und Neurofeedback, 2013/ Meike Wiedermann, Kirsten Segler, Neurofeedback, 2017

8 Haus usw, Praxisbuch Biofeedback und Neurofeedback, 2013/ Meike Wiedermann,Kirsten Segler, Neurofeedback,2017

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Therapien bei Anorexia Nervosa. Verhaltenstherapie oder Neurofeedback?
Note
1,3
Jahr
2018
Seiten
16
Katalognummer
V994673
ISBN (eBook)
9783346366184
Sprache
Deutsch
Schlagworte
therapien, anorexia, nervosa, verhaltenstherapie, neurofeedback
Arbeit zitieren
Anonym, 2018, Therapien bei Anorexia Nervosa. Verhaltenstherapie oder Neurofeedback?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/994673

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