Entscheidungsfindung bei betriebswirtschaftlichen Problemstellungen. Mehrfache Zielsetzung und deren Anwendung


Hausarbeit, 2018

28 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung und Zielsetzung
1.2 Vorgehensweise

2 Entscheidungstheorie als Grundlage der Betriebswirtschaftslehre
2.1 Präskriptive Entscheidungstheorie
2.2 Deskriptive Entscheidungstheorie
2.3 Entscheidungen bei Sicherheit
2.4 Entscheidung bei Unsicherheit
2.4.1 Entscheidungen bei Risiko
2.4.2Entscheidungen bei Ungewissheit

3 Entscheidungsverfahren
3.1 Begriff und Arten des Entscheidungsverfahrens
3.1.1 Heuristische Verfahren
3.1.2Analytische Verfahren
3.2 Vergleich der Verfahrensarten

4 Praxistransfer. Anwendung Entscheidungsverfahrens auf betriebswirtschaftliche Problemstellungen
4.1 Allgemeines heuristische Verfahren
4.2 Spezielles heuristische Verfahren
4.3 Allgemeines analytische Verfahren
4.4 Spezielles analytisches Verfahren

5 Schlussbetrachtung
5.1 Zusammenfassung
5.2 Ausblick

Literaturverzeichnis

Ehrenwörtliche Erklärung

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Kostenfunktion des Harris-Wilson-Modells

Abbildung 2: Anwendung des allgemeinen heuristischen Entscheidungsverfahrens

Abbildung 3: Anwendung des allgemeinen analytischen Verfahrens

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Angaben zu den Produkten

Tabelle 2: Rangordnung der Produkte nach DB

1 Einleitung

1.1 Problemstellung und Zielsetzung

Auf der Suche nach einer optimalen Entscheidung für ein betriebswirtschaftliches Problem wird zwischen Alternativen abgewogen. Welche Alternative zu wählen ist, hängt von vielen Faktoren ab. Je komplexer das Problem bzw. je mehr Zielsetzungen vorliegen, desto schwieriger ist es, eine richtige Entscheidung zu treffen. Die Entscheidungsfindung ist ein kleiner Teil der Aufgaben der Führungskraft und nimmt wenig Zeit in Anspruch.1 Von diesem Teil hängt allerdings die Weiterentwicklung eines Unternehmens sowie dessen Gesamterfolg ab. Um eine optimale Entscheidung treffen zu können, werden in der Wissenschaft verschiedene Verfahren der Entscheidungsfindung beschrieben. In dieser Arbeit werden analytische und heuristische Verfahren der Entscheidungsfindung dargestellt.

Ziel der Arbeit ist es, aufzuzeigen, welche Verfahren der Entscheidungsfindung existieren und wie diese auf betriebswirtschaftliche Problemstellungen angewendet werden können.

1.2 Vorgehensweise

Im Kapitel 2 wird zunächst der Begriff der Entscheidungstheorie sowie deren zwei Richtungen – deskriptiv und präskriptiv – definiert und erklärt. Im Rahmen der Entscheidungstheorie werden grundlegende theoretische Ansätze über das Zustandekommen optimalen Entscheidungen präsentiert.

Das Kapitel 3 ist dem Entscheidungsverfahren sowie verschiedene Arten von Entscheidungsverfahren gewidmet.

Im Kapitel 4 werden mithilfe des gewonnenen Wissens auf den praktischen Bezug der betriebswirtschaftlichen Problemstellungen eingegangen.

Die Hausarbeit endet mit einer Zusammenfassung der gewonnenen Erkenntnisse sowie einem Ausblick (kritische Reflexion) auf die beschriebenen Aspekte.

2 Entscheidungstheorie als Grundlage der Betriebswirtschaftslehre

Unter „Entscheidungstheorie“ werden „logische und empirische Analysen des rationalen Entscheidungsverhaltens“ verstanden. Diese Analyse enthält zwei elementare Faktoren: einen (oder eine Gruppe von) Entscheidungsträger und eine Entscheidungssituation, die durch eventuelle Aktionen, Rahmenbedingungen und Ziele gekennzeichnet sind. In betriebswirtschaftlichen Organisationen besteht der Bedarf, die Entscheidungsträger in ihre Entscheidungsfindung zu unterstützen sowie Empfehlungen über die Zielsetzungen zu geben. Die Betriebswirtschaftslehre als angewandte Entscheidungslehre mit einem praktisch-normativen Charakter beantwortet die Frage, wie sich Menschen bei einer Entscheidungsfindung verhalten sollen, um die optimalen Ziele erreichen zu können. Allgemein ist es das Ziel der Betriebswirtschaftslehre, normative Entscheidungsmodelle zu entwickeln, die es ermöglichen, rationale Lösungen von Problemen in der Praxis abzuleiten.2 In der Literatur wird zwischen einer präskriptiven und einer deskriptiven Entscheidungstheorie unterschieden.3 Während die präskriptive Entscheidungstheorie notwendige Grundlagen zur Basis der Entscheidungsfindung in den betrieblichen Problemstellungen liefert, gibt die deskriptive Entscheidungstheorie notwendigen Analysen und Prognosen. Die beiden Theorien als Grundlagen der betriebswirtschaftlichen Entscheidungslehre sollen in einer Synthese betrachtet werden.4

2.1 Präskriptive Entscheidungstheorie

Die präskriptive Entscheidungstheorie basiert auf der Entscheidungslogik, der das rationale Verhalten zugrunde liegt. Die präskriptive Entscheidungstheorie ist also nichts anderes als Rationalitätsanalyse, die für die Erklärung und Interpretation des Rationalverhaltens verwendet werden kann. Als zentraler Begriff der präskriptiven Entscheidungstheorie wird somit die Rationalität zugrunde gelegt. Es wird zwischen formaler und substanzieller sowie objektiver und subjektiver Rationalität unterschieden.

Bei der formalen Rationalität werden lediglich die formalen Anforderungen an das System von Zielen gestellt, während die Rationalität im substanziellen Sinne durch inhaltliche Ansprüche charakterisiert wird. Inwieweit die beiden Arten gleichzeitig in einem Zielsystem vorliegen, hängt davon ab, wie die Ergebnisse einer Entscheidung im Rahmen eines Zielsystems bewertet und beurteilt werden.5

Die Unterteilung auf objektive und subjektive Rationalität erfolgt in Abhängigkeit von zu stellenden Anforderungen an die faktischen Prämissen einer Entscheidung. Eine objektive Rationalität liegt vor, wenn das Bild einer Situation, über das der Entscheidungsträger eine Vorstellung hat und dies mit der wirklichen Lage bzw. mit den Informationen über die wirkliche Lage objektiv betrachtet übereinstimmt. Sollte der Entscheidungsträger eine Entscheidung subjektiv wahrgenommen haben, wird von der subjektiven Rationalität gesprochen, die als optimal gilt, solange die Entscheidung mit der subjektiven Informationswahrnehmung des Entscheiders übereinstimmt.6

2.2 Deskriptive Entscheidungstheorie

Im Rahmen der deskriptiven Entscheidungstheorie wird es eine Antwort auf die Fragen ,,Wie wird in der Realität entschieden und warum werden die Entscheidungen so und nicht anders getroffen?“ gesucht. Dafür wird es mit zwei Aufgabentypen konfrontiert – explikativen und exploratorischen Aufgaben. Ziel der explikativen Aufgabe ist es, die Formulierung präziser Begriffen und deren Abgrenzung zu den nicht-wissenschaftlichen Begriffen oder anderen wissenschaftlichen Disziplinen sowie begrifflich-theoretische Grundlagenbildung für die Entwicklung eines Modells. Die exploratorische Aufgabe besteht in der Auffindung und Erklärung zwischen den Variablen des Bezugssystems bestehenden empirischen Zusammenhängen.7 Als Basis einer solchen Erklärung werden zwei Elemente zugrunde gelegt – Explanandum und Explanans. Unter Explanandum wird „eine Menge von beschreibenden, empirisch gewonnenen Aussagen über den zu erklärenden Sachverhalt“ verstanden. Explanans wird als „ein Gesetz, das für die Erklärung des infrage stehenden Sachverhaltes relevant ist“ sowie „ Anfangsbedingungen, die im konkreten Fall die Gesetzesaussage festlegen“ definiert. Die Erklärung erfolgt durch die Findung eines unbekannten Explanans aus einem bekannten Explanandum. 8 Mithilfe der deskriptiven Theorie werden somit die Grundlagen geschaffen, die Lösung des Entscheidungsproblems ermöglichen.9

2.3 Entscheidungen bei Sicherheit

Bei einer Sicherheitssituation liegen dem Entscheidungsträger sichere Informationen über die Zukunft vor. Obwohl in der Realität selten von einer durch vollkommene Informationen gekennzeichneten Situationen gesprochen wird, hat Sicherheitssituation bei der Formulierung von den praktischen Entscheidungsmodellen eine relativ große Bedeutung. Aufgrund der Komplexität realer die Entscheidungsproblemen wird in einem Entscheidungsmodell unter Sicherheit angenommen, dass die Welt sich in einem Zustand befindet, dessen Ergebniswert eindeutig definiert werden kann. Diese Annahme wird schon im Vorbereitungsstadium durch die starke Vereinfachung der Informationsbeschaffung verursacht, in dem die unsicheren Informationen durch feste Werte ersetzt werden, als seien sie sicher („Quasi- Sicherheit“).10

In Hinsicht auf Entscheidungstheorie sind solche Vereinfachungen ungenügend und nicht in allen praxisrelevanten Fällen können sie angenommen werden. Das entscheidungstheoretische Lösungsproblem von Entscheidungsmodellen unter Sicherheit liegt im Zusammenhang von gewünschten Präferenzen zu den verschiedenen Zielgrößen.11

2.4 Entscheidung bei Unsicherheit

Der Begriff Unsicherheit lässt sich als eine Situation bezeichnen, bei der die Zukunft unsicher ist. 12 Somit hängt das tatsächliche Ergebnis im Zeitpunkt des Entscheidungstreffens von dem noch unbekannten Umweltzustand ab. 13 Bei den Unsicherheitssituationen wird es zwischen Risiko- und Ungewissheitssituation unterschieden.14

2.4.1 Entscheidungen bei Risiko

Bei einer Risikosituation weiß der Entscheidungsträger, dass das Eintreten der eventuellen Zustände (subjektiv oder objektiv) wahrscheinlich ist. Während die objektiven Wahrscheinlichkeiten auf Basis statistischer Beobachtungen getroffen werden, basieren die subjektiven Anhaltspunkte auf inneren Überzeugungen und Vermutungen. Es wird die Ansicht vertreten, die Risikosituation größte praktische Relevanz besitze, denn der Fall vollkommener Information in der betrieblichen Praxis aufgrund asymmetrischer Informationsverteilung und Zukunftsbezogenheit untypisch ist sowie die Ungewissheitssituation, da vollständiger Mangel an Information gleichfalls eher selten ist. 15

2.4.2 Entscheidungen bei Ungewissheit

Eine Ungewissheitssituation wird dadurch gekennzeichnet, dass die Eintrittswahrscheinlichkeit der eventuellen Zustände unbekannt oder unkalkulierbar ist. Trotz der Beschaffung von Informationen und Einbeziehung von Maßnahmen der Informationsbeschaffung können in manchen Fällen Ungewissheitssituationen nicht stabilisiert werden.16 Wie die Entscheidungen unter Ungewissheit getroffen werden, wird im 3. Kapitel betrachtet.

3 Entscheidungsverfahren

3.1 Begriff und Arten des Entscheidungsverfahrens

„ Unter einem Entscheidungsverfahren wird ein System von intersubjektiv nachvollziehbaren Regeln der Informationsbeschaffung und -verarbeitung verstanden, das zur Bewältigung einer bestimmten Art von Entscheidungsproblemen eingesetzt werden kann.“17 Trotz der unterschiedlichen Ansätze basieren diese Regelsysteme auf Verarbeitung von für die entscheidungsnotwendigen Informationen und werden durch die subjektive Entscheidung der Führungskraft gebildet.18

In der Literatur wird es zwischen zahlreichen Ansätzen zur Bildung von Verfahrenskategorien unterschieden.19 In diesem Kapitel werden vier Verfahrensarten dargestellt – allgemeine und spezielle heuristische sowie allgemeine und spezielle analytische Verfahren.

3.1.1 Heuristische Verfahren

Unter heuristischen Lösungsverfahren wird ein „Verfahren zur Lösung komplexer Probleme oder Entscheidungsaufgaben“20 verstanden. Wie oben schon erwähnt, wird es zwischen Allgemeinen und speziellen heuristischen Verfahren unterschieden.

3.1.1.1 Allgemeines heuristische Verfahren

Zunächst wird das allgemeine heuristische Verfahren beschrieben. Da die mehrfachen Zielsetzungen als komplexe Probleme der Entscheidungsfindung verstanden werden können, ist es sinnvoll diese in Teilprobleme aufzuteilen.

Zunächst soll entschieden werden, ob die Teilprobleme parallel oder nacheinander gelöst werden sollen.21

Bei der Lösung der parallel zu entscheidenden Teilprobleme wird als Erstes das Entscheidungsproblem verifiziert. Dabei wird beim Soll-Ist-Vergleich auf Verlässlichkeit der gewonnenen Informationen einen großen Wert gelegt. Im zweiten Schritt wird mithilfe der erworbenen Informationen die Analyse des entsprechenden Problems durchgeführt. In diesem Stadium werden auch die Ursachen des Problems erarbeitet und schließlich wird das Problem in Teilprobleme aufgeteilt. Zu jedem Teilproblem werden im Schritt drei und vier gleichzeitig Lösungsvarianten erarbeitet sowie Entscheidungskriterien festgelegt. Danach erfolgen eventuelle Festlegungen von Umfeldszenarien und im nächsten Schritt werden die möglichen Konsequenzen der Varianten ermittelt. Im letzten Schritt werden diese Varianten und Entscheidung beurteilt, wobei die Beurteilung sowohl summarisch als auch analytisch erfolgen kann.22

Bei der Lösung der nacheinander zu entscheidenden Teilprobleme werden die oben genannten Schritte nicht gleichzeitig, sondern nacheinander bearbeitet.

3.1.1.2 Spezielles heuristische Verfahren

Das spezielle heuristische Verfahren wird in fünf Schritten aufgeteilt: Als Erstes sollen die vorhandenen strategischen Geschäfte definiert werden. Unter einem Geschäft wird dabei „eine Marktleistung mit einem eigenständigen Auftritt“ 23 wie zum Beispiel Produktgruppen verstanden. In den zweiten und dritten Schritten wird die existierende Gesamtstrategie beschrieben und beurteilt. Danach soll mithilfe der vorhandenen Daten eine zukünftige Strategie erarbeitet und bewertet werden. Das Verfahren endet mit der Formulierung einer klar und knapp definierten zukünftigen Gesamtstrategie.24

3.1.2 Analytische Verfahren

Der Einsatz eines analytischen Verfahrens setzt ein wohl strukturiertes Problem (well- struktured Problem) voraus. 25 Dieses Problem wird durch drei Bedingungen charakterisiert. Um die erste Bedingung zu erfüllen, muss die Problemstellung nur quantitative Aspekte enthalten. Die zweite Bedingung ist durch klar definierte Regeln charakterisiert, mit deren Hilfe festgestellt wird, ob eine Lösung anzunehmen ist. Ob das Problem wohldefiniert (well- defined) oder schlecht definiert (ill-defined problem) hängt davon ab, ob solche Regeln existieren oder nicht. 26 Die dritte Bedingung setzt für eine optimale Lösung ein angemessener Zeit- und Kostenaufwand voraus.27

3.1.2.1 Allgemeines analytisches Verfahren

Ein allgemeines analytisches Verfahren kann am Beispiel lineare Programmierung erklärt werden. Zunächst soll festgestellt werden, welche Ziele und wie viel Alternativen das Entscheidungsverfahren umfassen soll. Falls es im Verfahren um die Entscheidung eines Absatz- und Produktionsprogramms geht, sollen im ersten Schritt die Angaben zu den jeweiligen Produkten eines Unternehmens (Verkaufspreis, variable Kosten, Absatzhöchstmenge eines Produktes) und zu den Kostenstellen (Kapazität, Bearbeitungszeit des jeweiligen Produktes) zuerst in eine Tabelle zusammengefasst werden. 28 Danach werden diese Informationen im nächsten Schritt in eine Koordinatendarstellung eingearbeitet. Zuerst werden die Absatz- und Produktionsrestriktionen eingetragen. Danach wird der Alternativenraum bestimmt und die Neigung der Zielfunktion ermittelt. Die Zielgerade wird nun so lange parallel nach oben rechts verschoben, wie es möglich ist, ohne den Alternativenraum zu verlassen. Somit wird das optimale Absatz- und Produktionsprogramm ermittelt.

[...]


1 Vgl. Drucker, P. F., Decision, 2001, S. 1-19.

2 Vgl. Bamberg G., Coenenberg A. G., Krapp M., Entscheidungslehre, 2012, S. 11.

3 Vgl. Bamberg G., Coenenberg A. G., Krapp M., Entscheidungslehre, 2012, S. 1.

4 Vgl. Bamberg G., Coenenberg A. G., Krapp M., Entscheidungslehre, 2012, S. 12

5 Vgl. Bamberg G., Coenenberg A. G., Krapp M., Entscheidungslehre, 2012, S. 3 f.

6 Vgl. Bamberg G., Coenenberg A. G., Krapp M., Entscheidungslehre, 2012, S. 4 f.

7 Vgl. Bamberg G., Coenenberg A. G., Krapp M., Entscheidungslehre, 2012, S. 5 f.

8 Vgl. Bamberg G., Coenenberg A. G., Krapp M., Entscheidungslehre, 2012, S. 5 f.

9 Vgl. Bamberg G., Coenenberg A. G., Krapp M., Entscheidungslehre, 2012, S. 11

10 Vgl. Bamberg G., Coenenberg A. G., Krapp M., Entscheidungslehre, 2012, S. 41; Laux, H., Gillenkirch, R. M., Schenk-Mathes, H. Y., Entscheidungstheorie, 2014, S. 57.

11 Vgl. Bamberg G., Coenenberg A. G., Krapp M., Entscheidungslehre, 2012, S. 42

12 Vgl. Schneck, O., Lexikon, 2015, S. 283.

13 Vgl. Laux, H., Gillenkirch, R. M., Schenk-Mathes, H. Y., Entscheidungstheorie, 2014, S. 83

14 Schneck, S. 283

15 Vgl. Bamberg G., Coenenberg A. G., Krapp M., Entscheidungslehre, 2012, S. 68

16 Vgl. Bamberg G., Coenenberg A. G., Krapp M., Entscheidungslehre, 2012, S. 109

17 Gr u nig, R., Verfahren, 1990, S. 69 f.

18 Vgl. K u hn, R., Entscheidungsverfahren, 1978, S. 43.

19 Vgl. Drucker, P. F., Decision, 2001, S. 297; Streim, H., Lösungsverfahren, 1975, S. 151.

20 Wirtschaftlexikon, Woll, 2008, S. 342.

21 Vgl. K u hn, R., Entscheidungsverfahren, 1978, S. 64.

22 Vgl. K u hn, R., Entscheidungsverfahren, 1978, S. 67-71.

23 K u hn, R., Entscheidungsverfahren, 1978, S. 139 ff.

24 Vgl. K u hn, R., Entscheidungsverfahren, 1978, S. 52 f.

25 Vgl. Simon, H. A., Newell, A., Heuristic, 1958, S. 4 ff.

26 Vgl. Klein, H. K., Entscheidungsmodelle, 1971, S. 32; Minsky, M., Steps, 1961, S. 8 ff., Ku hn, R., Entscheidungsverfahren, 1978, S. 49.

27 Vgl. Klein, H., Entscheidungsmodelle, 1971, S. 32ff.; Ku hn, R., Entscheidungsverfahren, 1978, S. 49.

28 Vgl. Ku hn, R., Entscheidungsverfahren, 1978, S. 55.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Entscheidungsfindung bei betriebswirtschaftlichen Problemstellungen. Mehrfache Zielsetzung und deren Anwendung
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
2,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
28
Katalognummer
V997472
ISBN (eBook)
9783346389121
Sprache
Deutsch
Schlagworte
entscheidungsfindung, problemstellungen, mehrfache, zielsetzung, anwendung
Arbeit zitieren
Lana Kucher (Autor), 2018, Entscheidungsfindung bei betriebswirtschaftlichen Problemstellungen. Mehrfache Zielsetzung und deren Anwendung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/997472

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