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Grundlagen der Psychologie. Wahrnehmungsprozesse, das Selbstwirksamkeitskonzept und Rubikon-Modell

Title: Grundlagen der Psychologie. Wahrnehmungsprozesse, das Selbstwirksamkeitskonzept und Rubikon-Modell

Submitted Assignment , 2021 , 24 Pages , Grade: 1

Autor:in: Anonym (Author)

Psychology - Industrial and organizational psychology
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Summary Excerpt Details

Im Rahmen dieser Arbeit soll nachfolgend anhand eines Prozessmodells dargestellt werden, in welchen Stufen beziehungsweise Schritten Wahrnehmung verläuft. Darauf aufbauend wird definiert, was unter Wahrnehmungsinterpretation zu verstehen ist, um abschließend darzulegen, welche Bedeutung Wahrnehmungsinterpretationen für die Image-Bildung eines Unternehmens hat. Im zweiten Teil der Arbeit wird das Konzept der Selbstwirksamkeit dargestellt und die Rolle der Selbstwirksamkeit in der Gesundheitsprävention erörtert. An-schließend werden die Quellen der Selbstwirksamkeit aufgezeigt und Faktoren dar-gestellt, welche zusätzlich präventive Maßnahmen in Organisationen unterstützen können.

Der abschließende Teil dieser Arbeit umfasst zunächst das Rubikon-Modell, anhand dessen die Begriffe Motivation und Volition differenziert werden. Anschließend soll anhand eines Beispiels aufgezeigt werden, wie sich die Handlungskontrollstrategien nach Kuhn zielführend in der Praxis einsetzen lassen

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Aufgabe 1

2 Aufgabe 2

3 Aufgabe 3

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert zentrale psychologische Konzepte und deren Anwendung in wirtschaftlichen und gesundheitspräventiven Kontexten. Dabei wird untersucht, wie Wahrnehmungsprozesse zur Image-Bildung von Unternehmen beitragen, welche Rolle die Selbstwirksamkeit für die individuelle Gesundheitsförderung spielt und wie das Rubikon-Modell der Handlungsphasen sowie moderne Handlungskontrollstrategien zur effizienten Zielerreichung in der Praxis genutzt werden können.

  • Wahrnehmungsprozesse und deren Interpretation
  • Einfluss von Wahrnehmung auf die Image-Bildung von Unternehmen
  • Konzept der Selbstwirksamkeit (Self-Efficacy) und Gesundheitsprävention
  • Resilienz, Kontrollüberzeugung und Optimismus als Ressourcen
  • Rubikon-Modell der Handlungsphasen
  • Handlungskontrollstrategien nach Kuhl zur Zielerreichung

Auszug aus dem Buch

Aufgabe 1

Im Rahmen dieser Arbeit soll nachfolgend, anhand eines Prozessmodells, dargestellt werden in welchen Stufen bzw. Schritten Wahrnehmung verläuft. Darauf aufbauend wird definiert, was unter Wahrnehmungsinterpretation zu verstehen ist, um abschließend darzulegen, welche Bedeutung Wahrnehmungsinterpretationen für die Image-Bildung eines Unternehmens hat.

Unter Wahrnehmung (Perzeption) wird die Fähigkeit oder der Prozess verstanden, Informationen über die Sinne aufzunehmen, um Objekte und Ereignisse zu empfinden, diese zu identifizieren, zu verstehen, zu klassifizieren und „[…] schließlich Vorbereitungen dahingegen zu treffen, auf diese Objekte und Ereignisse zu reagieren“ (Gerrig & Zimbardo, 2008, S. 108). Unter Wahrnehmung wird auch das Ergebnis dieses Prozesses verstanden (Flade, 1999, S. 833). Die Einteilung der Wahrnehmungsarten kann durch die Sinne erfolgen:

• das Sehvermögen (visuelle Wahrnehmung)

• das Hörvermögen (auditive Wahrnehmung)

• der Tastsinn (somatosensorische oder haptische Wahrnehmung)

• der Geruchssinn (olfaktorische Wahrnehmung)

• der Geschmackssinn (gustatorische Wahrnehmung)

(Becker-Carus & Wendt, 2017, S. 73, 157)

Diese können durch weitere Wahrnehmungsarten, die sich oftmals an den Sinnen anlehnen, ergänzt werden. Hierzu zählen u.a. die kinästhetische Wahrnehmung / räumliches Vorstellungsvermögen, also die Fähigkeit, sich über die Interaktion der eigenen Person mit der Umgebung bewusst zu sein oder die vestibuläre Wahrnehmung, die Fähigkeit sich mit dem Körper im Raum zu orientieren mithilfe des Gleichgewichtssinnes (Becker-Carus & Wendt, 2017, S. 76, 79).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Aufgabe 1: Dieses Kapitel erläutert den menschlichen Wahrnehmungsprozess anhand eines siebenstufigen Modells und zeigt auf, wie Wahrnehmungsinterpretationen und kognitive Schemata die Image-Bildung von Unternehmen maßgeblich beeinflussen.

2 Aufgabe 2: Hier wird das Konzept der Selbstwirksamkeit nach Bandura sowie weitere psychologische Faktoren wie Resilienz und Optimismus als wichtige Ressourcen für die Gesundheitsprävention und das betriebliche Gesundheitsmanagement diskutiert.

3 Aufgabe 3: Dieses Kapitel differenziert zwischen Motivation und Volition anhand des Rubikon-Modells und stellt handlungskontrollierende Strategien nach Kuhl vor, die dabei helfen, Ziele in der Praxis effizienter zu verfolgen und zu realisieren.

Schlüsselwörter

Wahrnehmung, Wahrnehmungsinterpretation, Image-Bildung, Selbstwirksamkeit, Gesundheitsprävention, Resilienz, Kontrollüberzeugung, Optimismus, Rubikon-Modell, Motivation, Volition, Handlungskontrolle, Zielerreichung, Schemata, Arbeitspsychologie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt zentrale Konzepte der Allgemeinen Psychologie und deren Übertragbarkeit auf unternehmerische Herausforderungen sowie die individuelle Gesundheitsförderung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Wahrnehmungspsychologie, die Selbstwirksamkeitserwartung, Konzepte zur Resilienz und die Steuerung von Handlungs- und Motivationsprozessen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, psychologische Theorien verständlich darzulegen und deren Relevanz für die Unternehmensführung (Image-Bildung) sowie die praktische Zielerreichung und Gesundheitsprävention zu verdeutlichen.

Welche wissenschaftlichen Modelle werden verwendet?

Es werden unter anderem das siebenstufige Wahrnehmungsmodell nach Goldstein, Banduras Konzept der Selbstwirksamkeit sowie das Rubikon-Modell der Handlungsphasen nach Heckhausen und Gollwitzer angewendet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in drei Abschnitte: Wahrnehmung und Image-Bildung, psychologische Ressourcen in der Gesundheitsprävention sowie Motivations- und Volitionstheorien zur Steuerung von Zielprozessen.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Wahrnehmung, Selbstwirksamkeit, Volition, Rubikon-Modell und Gesundheitsprävention charakterisieren.

Wie unterscheidet sich die Top-down- von der Bottom-up-Verarbeitung?

Die Bottom-up-Verarbeitung ist reizgesteuert und beginnt bei der Sinnesempfindung, während die Top-down-Verarbeitung wissensbasiert ist und Informationen aufgrund von Erfahrungen und Erwartungen auf mentaler Ebene interpretiert.

Was versteht man unter dem Kontrollzustand im Rubikon-Modell?

Der Kontrollzustand unterscheidet zwischen einer handlungsorientierten Haltung, die Flexibilität bei Herausforderungen ermöglicht, und einer lageorientierten Haltung, die eher von Verharren und negativen Erfahrungswerten geprägt ist.

Warum ist das Image für Unternehmen so bedeutsam?

Das Image umfasst die Fremdwahrnehmung durch Stakeholder und basiert auf subjektiven Wahrnehmungssets, was direkte Auswirkungen auf den wirtschaftlichen Erfolg und die Kommunikation eines Unternehmens hat.

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Details

Title
Grundlagen der Psychologie. Wahrnehmungsprozesse, das Selbstwirksamkeitskonzept und Rubikon-Modell
College
SRH - Mobile University
Grade
1
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2021
Pages
24
Catalog Number
V998929
ISBN (eBook)
9783346372505
ISBN (Book)
9783346372512
Language
German
Tags
Wahrnehmung Selbstwirksamkeit Rubikon Modell Motivation
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2021, Grundlagen der Psychologie. Wahrnehmungsprozesse, das Selbstwirksamkeitskonzept und Rubikon-Modell, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/998929
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