Die Ermordung Caesars am 15. März 44 v. Chr. war ein entscheidender Wendepunkt in der römischen Geschichte. Sie führte zu einer Periode der Instabilität und führte letztendlich zum Ende der Römischen Republik. Die Nachfolgekämpfe und die Bildung des Zweiten Triumvirats, das aus Marcus Antonius, Octavian und Marcus Aemilius Lepidus bestand, prägten die politische Landschaft Roms in den folgenden Jahren. Die historische Bedeutung des Jahres 44 v. Chr. liegt in seiner Rolle als Wendepunkt in der römischen Geschichte. Es markiert das Ende der Römischen Republik und den Beginn der Transition zum Römischen Kaiserreich unter der Herrschaft von Octavian, der später als Augustus bekannt wurde. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, sowie viele auch im Print-on-Demand-Format bei GRIN.