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Wissenschaftliche Texte zu  4. Gewalt

Die 4. Gewalt bezeichnet die Medien als eigenständigen politischen Akteur, der eine bedeutende Rolle in der politischen Landschaft spielt. Im Kontext der politischen Wissenschaften wird dieser Begriff verwendet, um die Macht und den Einfluss der Medien auf die politische Meinungsbildung und Entscheidungsfindung zu beschreiben. Die 4. Gewalt wird oft im Zusammenhang mit den drei Gewalten der Staatsorganisation, der Legislative, Exekutive und Judikative, diskutiert.

1  Veröffentlichungen
  • Das massenmediale System in der freiheitlich demokratischen Grundordnung
    Notwendige Gewalt oder regulierungsbedürftige Gefahr?
    Titel: Das massenmediale System in der freiheitlich demokratischen Grundordnung
    Autor:in: Johannes Stockerl (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation
    Kategorie: Seminararbeit , 2009 19 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 150382
    Preis: US$ 16,99

Die Diskussion um die 4. Gewalt berührt zentrale Fragen der politischen Theorie, wie die Rolle der Medien in der Demokratie und ihre Beziehung zu den anderen Gewalten. Ein wichtiger Aspekt ist die Frage, ob die Medien als unabhängige Instanz fungieren oder ob sie von politischen und wirtschaftlichen Interessen beeinflusst werden. Die Debatte um die 4. Gewalt ist eng mit der Diskussion um die Mediennutzung und die Medienwirkung verbunden. Wissenschaftler untersuchen, wie die Medien politische Einstellungen und Verhaltensweisen beeinflussen und wie sie selbst von politischen Akteuren instrumentalisiert werden können. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema bei GRIN, sofort als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand.

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