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Wissenschaftliche Texte zu  Agenda-Setting-Prozesse

Agenda-Setting-Prozesse bezeichnen die Prozesse, durch die bestimmte Themen in der öffentlichen Wahrnehmung priorisiert werden. Dieser Begriff wird vor allem in der Kommunikationswissenschaft und der Politikwissenschaft diskutiert. Agenda-Setting-Prozesse spielen eine wichtige Rolle bei der Bildung von öffentlicher Meinung und politischen Entscheidungen. Sie werden oft durch Medien und politische Akteure beeinflusst.

1  Veröffentlichungen
  • Agenda-Setting-Prozesse
    Titel: Agenda-Setting-Prozesse
    Autor:in: Aurélie Cahen (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe
    Kategorie: Seminararbeit , 2002 25 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 8877
    Preis: US$ 18,99

Die Agenda-Setting-Theorie geht auf Maxwell McCombs und Donald Shaw zurück und beschreibt, wie Medien die öffentliche Meinung durch die Selektion und Gewichtung von Themen beeinflussen. Diese Theorie hat sich zu einem wichtigen Konzept in der Kommunikationswissenschaft entwickelt und wird auch in anderen Disziplinen wie der Politikwissenschaft und der Soziologie diskutiert. Die Erforschung von Agenda-Setting-Prozessen ist von zentraler Bedeutung, um zu verstehen, wie öffentliche Meinung entsteht und wie politische Entscheidungen getroffen werden. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Agenda-Setting-Prozessen als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.

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