Die Agrargesetze spielten eine wichtige Rolle in der römischen Republik, insbesondere im Zusammenhang mit den sozialen und politischen Unruhen der Zeit. Die lex Licinia Sextia de modo agrorum und die lex de modo agrorum sind zwei Beispiele für solche Gesetze, die die Nutzung von Land und die Verteilung von Grundbesitz regelten. Die Diskussion um die Agrargesetze ist eng mit der Frage nach der Existenz und Unterscheidung der vorgracchischen Agrargesetze verbunden. Die Forschung untersucht die Ziele und Methoden der popularen Politik und ihre Vertreter, wie die Gracchen und Sulla, und wie diese die Entwicklung der Agrargesetze beeinflussten. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.