Akteursmodelle basieren auf der Annahme, dass Akteure rationale Entscheidungen treffen, die auf ihren Präferenzen und Zielen beruhen. Diese Modelle werden jedoch auch kritisch diskutiert, da sie die Komplexität sozialer Interaktionen und die Rolle von Macht und Institutionen nicht ausreichend berücksichtigen. Die Entwicklung von Akteursmodellen ist eng mit der Geschichte der Soziologie verbunden und hat sich durch die Arbeiten von verschiedenen Theoretikern wie Max Weber und Émile Durkheim geprägt. Akteursmodelle finden Anwendung in verschiedenen Forschungsfeldern, wie der Organisationsforschung und der Politikwissenschaft. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Akteursmodellen als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.