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Wissenschaftliche Texte zu  Aktivierungsfähigkeit

Aktivierungsfähigkeit bezeichnet die Fähigkeit, einen Vermögenswert in der Bilanz zu aktivieren. Dieser Begriff wird im Rechnungswesen und insbesondere im Bilanzrecht verwendet. Die Aktivierungsfähigkeit ist ein wichtiger Aspekt bei der Bewertung von Vermögenswerten und wird in verschiedenen Rechnungslegungsstandards wie dem deutschen Bilanzrecht und den International Financial Reporting Standards (IFRS) behandelt.

2  Veröffentlichungen
  • Aktivierungsfähigkeit und Aktivierungspflicht im deutschen Bilanzrecht und nach den Regelungen des IASB. Eine problemorientierte Analyse am Beispiel Mietereinbauten
    Titel: Aktivierungsfähigkeit und Aktivierungspflicht im deutschen Bilanzrecht und nach den Regelungen des IASB. Eine problemorientierte Analyse am Beispiel Mietereinbauten
    Autor:in: Dieter Badry (Autor:in)
    Fach: BWL - Revision, Prüfungswesen
    Kategorie: Diplomarbeit , 2003 70 Seiten , Note: 2,0
    Katalognummer: 30465
    Preis: US$ 33,99
  • Marken als Bewertungsobjekte
    Ergänzung: Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz
    Titel: Marken als Bewertungsobjekte
    Autor:in: Ralf Mauer (Autor:in)
    Fach: BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern
    Kategorie: Fachbuch , 2007 45 Seiten
    Katalognummer: 145413
    Preis: US$ 21,99

Die Aktivierungsfähigkeit hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Art des Vermögenswerts, seiner Nutzungsdauer und seinem Wert. In der Praxis stellen sich Fragen nach der richtigen Aktivierung von Vermögenswerten, insbesondere bei der Anwendung von Rechnungslegungsstandards. Die Diskussion um die Aktivierungsfähigkeit ist eng mit der Entwicklung von Rechnungslegungsstandards und der Harmonisierung von Bilanzierungsregeln verbunden. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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