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Wissenschaftliche Texte zu  Akzessorietät

Akzessorietät bezeichnet eine Rechtsfigur, die besagt, dass ein Recht oder eine Pflicht von einem anderen Recht oder einer anderen Pflicht abhängt. Im Bereich des Zivilrechts und des Bankenaufsichtsrechts wird der Begriff häufig diskutiert, insbesondere im Kontext von Verbriefungen und Kreditwesen. Akzessorietät spielt auch in der Finanzwirtschaft eine wichtige Rolle, da sie die Beziehungen zwischen verschiedenen Rechten und Pflichten regelt.

2  Veröffentlichungen
  • Die bankenaufsichtsrechtliche Behandlung von Verbriefungen
    Eine kritische Analyse und beispielhafte Darstellung
    Titel: Die bankenaufsichtsrechtliche Behandlung von Verbriefungen
    Autor:in: Thomas Jakobs (Autor:in)
    Fach: BWL - Bank, Börse, Versicherung
    Kategorie: Diplomarbeit , 2010 123 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 150379
    Preis: US$ 42,99
  • Die Bedeutung des § 28 StGB im Rahmen von § 212 und § 211 StGB
    Titel: Die Bedeutung des § 28 StGB im Rahmen von § 212 und § 211 StGB
    Autor:in: Hiba Tfeili (Autor:in)
    Fach: Jura - Strafrecht
    Kategorie: Seminararbeit , 2016 19 Seiten , Note: 15 Punkte
    Katalognummer: 378256
    Preis: US$ 16,99

Die Akzessorietät ist ein zentrales Konzept in der Rechtswissenschaft, da sie die Abhängigkeit von Rechten und Pflichten regelt. Im Zivilrecht wird die Akzessorietät häufig im Zusammenhang mit der Verbriefung von Krediten und anderen Finanzinstrumenten diskutiert. Die Bedeutung der Akzessorietät erstreckt sich auch auf die Finanzwirtschaft, da sie die Beziehungen zwischen verschiedenen Rechten und Pflichten regelt. Vertiefe dich in das Thema Akzessorietät und lies wissenschaftliche Arbeiten dazu als PDF oder eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand verfügbar.

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