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Wissenschaftliche Texte zu  Alexanderdichtung

Die Alexanderdichtung bezeichnet eine literarische Gattung, die das Leben und die Taten Alexanders des Großen thematisiert. Diese Gattung wird vor allem in der Mediävistik und der Germanistik verhandelt. Im Mittelpunkt stehen die mittelalterlichen Werke, die Alexanders Leben und Herrschaft literarisch verarbeiten. Die Alexanderdichtung ist ein wichtiger Teil der mittelalterlichen Literatur und bietet Einblicke in die kulturellen und historischen Kontexte ihrer Entstehung.

1  Veröffentlichungen
  • Von Erdbeben, Greifenaugen und kundigen Männern - Kindheit und Erziehung in der mittelalterlichen Alexanderdichtung
    Titel: Von Erdbeben, Greifenaugen und kundigen Männern - Kindheit und Erziehung in der mittelalterlichen Alexanderdichtung
    Autor:in: Martin Lehmannn (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2006 23 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 53421
    Preis: US$ 18,99

Die Alexanderdichtung ist geprägt von einer Vielzahl von Themen und Motiven, die sich um die Figur Alexanders des Großen ranken. Zentrale Aspekte sind dabei die Darstellung von Herrschaft, Macht und Identität. In der Forschung wird diskutiert, wie die mittelalterlichen Autoren Alexander und seine Taten literarisch verarbeiteten und welche kulturellen und historischen Einflüsse dabei eine Rolle spielten. Die Alexanderdichtung steht in engem Zusammenhang mit anderen literarischen Gattungen und Traditionen, wie der antiken Historiographie und der mittelalterlichen Heldenepik. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema, die bei GRIN als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, verfügbar sind.

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