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Wissenschaftliche Texte zu  androgyne

Der Begriff androgyne bezeichnet eine Vermischung von männlichen und weiblichen Eigenschaften. In der Literaturwissenschaft und Mythologie wird er verwendet, um Figuren oder Wesen zu beschreiben, die sowohl männliche als auch weibliche Merkmale aufweisen. Die Diskussion um androgyne Figuren ist vor allem im Kontext der Geschlechterforschung und Queer-Theorie relevant.

2  Veröffentlichungen
  • Androgyne Wesen in Mythologie, Literatur und Kunst und ihr Einfluss auf die Frauenfiguren in "Wilhelm Meisters Lehrjahre" (Teil I)
    Titel: Androgyne Wesen in Mythologie, Literatur und Kunst und ihr Einfluss auf die Frauenfiguren in
    Autor:in: Hans-Georg Wendland (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
    Kategorie: Wissenschaftliche Studie , 2011 22 Seiten , Note: "."
    Katalognummer: 182896
    Preis: US$ 18,99
  • Androgyne Wesen in Mythologie, Literatur und Kunst und ihr Einfluss auf die Frauenfiguren in "Wilhelm Meisters Lehrjahre" (Teil II)
    Titel: Androgyne Wesen in Mythologie, Literatur und Kunst und ihr Einfluss auf die Frauenfiguren in
    Autor:in: Hans-Georg Wendland (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
    Kategorie: Wissenschaftliche Studie , 2011 18 Seiten
    Katalognummer: 183951
    Preis: US$ 16,99

Die Darstellung androgyner Figuren in der Literatur und Kunst kann als Ausdruck von Geschlechterüberschreitung oder -auflösung interpretiert werden. In diesem Kontext werden Fragen nach der Konstruktion von Geschlecht und Identität diskutiert. Die Auseinandersetzung mit androgyner Kunst und Literatur kann auch als Spiegelbild gesellschaftlicher Normen und Werte verstanden werden. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema, die du als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN findest.

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