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Wissenschaftliche Texte zu  Animus

Der Animus bezeichnet in der Psychologie ein Bewusstseinsphänomen, das von Carl Gustav Jung beschrieben wurde. Im Kontext der Analytischen Psychologie bezieht sich der Begriff auf die weibliche Seite im Unbewussten des Mannes. Der Animus ist ein wichtiger Aspekt in der Auseinandersetzung mit der männlichen Identität und den Prozessen der Persönlichkeitsentwicklung. Er wird oft im Zusammenhang mit dem Konzept des Anima, der männlichen Seite im Unbewussten der Frau, diskutiert.

2  Veröffentlichungen
  • Männliche Identitätsfindung und Vaterprobleme in Familie und Gesellschaft
    Titel: Männliche Identitätsfindung und Vaterprobleme in Familie und Gesellschaft
    Autor:in: Joachim Armbrust (Autor:in)
    Fach: Soziale Arbeit / Sozialarbeit
    Kategorie: Diplomarbeit , 1986 240 Seiten , Note: 1,5
    Katalognummer: 151352
    Preis: US$ 46,99
  • Skarga Ondyny
    Titel: Skarga Ondyny
    Autor:in: Doktor Klaudia Winiarska (Autor:in)
    Fach: Psychologie - Sonstiges
    Kategorie: Essay , 2010 15 Seiten
    Katalognummer: 159023
    Preis: US$ 16,99

Die Konzeption des Animus ist eng mit Jungs Theorie der kollektiven Unbewusstheit und den Archetypen verbunden. Der Animus kann als eine Art Brücke zwischen dem Bewusstsein und dem Unbewussten verstanden werden, über die der Mensch Zugang zu seinen verdrängten oder unterdrückten Aspekten gewinnt. In der Forschung gibt es verschiedene Ansätze, den Animus zu verstehen und zu beschreiben. Während einige Autoren den Animus als eine feste Größe betrachten, sehen andere ihn als dynamisches Konzept, das sich im Laufe der Persönlichkeitsentwicklung verändert. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema und lies die Analysen als PDF oder eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand verfügbar.

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