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Wissenschaftliche Texte zu  Anonymisiertes Bewerbungsverfahren

Das anonymisierte Bewerbungsverfahren ist ein Konzept, das in der Personalwirtschaft und Organisationsforschung diskutiert wird. Es zielt darauf ab, die Anonymität der Bewerber zu wahren, um Diskriminierung und Vorurteile zu reduzieren. Dieser Ansatz wird als Möglichkeit gesehen, Einstiegsbarrieren abzubauen und die Chancengleichheit zu fördern. In diesem Kontext werden anonymisierte Bewerbungsverfahren als Instrument zur Förderung von Diversity und Inklusion betrachtet.

1  Veröffentlichungen
  • Anonymisierte Bewerbungsverfahren als Hilfsmittel zum Abbau von Einstiegsbarrieren
    Titel: Anonymisierte Bewerbungsverfahren als Hilfsmittel zum Abbau von Einstiegsbarrieren
    Autor:in: Gioia Bandholz (Autor:in)
    Fach: Soziologie - Arbeit, Ausbildung, Organisation
    Kategorie: Examensarbeit , 2018 70 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 504421
    Preis: US$ 34,99

Die Diskussion um anonymisierte Bewerbungsverfahren ist eng mit Fragen der Diskriminierung und der Förderung von Chancengleichheit verbunden. Zentrale Theorien und Modelle, wie die Theorie der sozialen Identität und das Modell der impliziten Persönlichkeitstheorie, werden herangezogen, um die Wirkung von Anonymisierung auf die Entscheidungsfindung von Personalverantwortlichen zu erklären. Die Entwicklung und Implementierung von anonymisierten Bewerbungsverfahren ist ein dynamischer Prozess, der von verschiedenen Faktoren wie technologischen Fortschritten und gesetzlichen Rahmenbedingungen beeinflusst wird. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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