Die Diskussion um Anti-Establishment ist eng mit der Frage der politischen Legitimität und der Rolle von Oppositionsparteien verbunden. In der Politikwissenschaft wird Anti-Establishment als eine Form von Protest oder Widerstand gegen die etablierten politischen und sozialen Strukturen verstanden. Anti-Establishment-Parteien und -Bewegungen nutzen oft populistische Rhetorik, um ihre Ziele zu verfolgen und ihre Anhänger zu mobilisieren. Die Forschung zu Anti-Establishment konzentriert sich auf die Analyse der Ursachen und Folgen solcher Bewegungen, sowie auf die Entwicklung von Strategien, um mit ihnen umzugehen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.