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Wissenschaftliche Texte zu  Antispeziesismus

Antispeziesismus bezeichnet die Ablehnung der Vorstellung, dass der Mensch anderen Lebewesen überlegen ist. Dieses Konzept wird vor allem in der Tierethik und der Philosophie diskutiert. Antispeziesismus kritisiert die Diskriminierung und Ausbeutung nichtmenschlicher Tiere durch den Menschen. Er wird oft mit dem Tierrechtsdiskurs in Verbindung gebracht.

2  Veröffentlichungen
  • Antispeziesismus und Peter Singer. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Tierrechtsideologie
    Titel: Antispeziesismus und Peter Singer. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Tierrechtsideologie
    Autor:in: Anonym (Autor:in)
    Fach: Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...)
    Kategorie: Hausarbeit , 2013 17 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 294475
    Preis: US$ 16,99
  • Gibt es eine Hilfeleistungspflicht gegenüber nichtmenschlichen Tieren?
    Titel: Gibt es eine Hilfeleistungspflicht gegenüber nichtmenschlichen Tieren?
    Autor:in: Luise Weinhold (Autor:in)
    Fach: Geschlechterstudien / Gender Studies
    Kategorie: Hausarbeit , 2013 14 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 1036050
    Preis: US$ 15,99

Die Debatte um den Antispeziesismus berührt Fragen der Moral, der Ethik und der Rechtsphilosophie. Zentrale Theorien und Modelle, wie die utilitaristische Ethik oder die Rechtspositionen von Tieren, stehen im Mittelpunkt der Diskussion. Historisch entwickelte sich der Antispeziesismus aus der Kritik an der speziesistischen Einstellung, die den Menschen als das Maß aller Dinge ansieht. Angrenzende Begriffe und Anwendungsfelder umfassen den Veganismus, den Tierschutz und die Umweltethik. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Antispeziesismus als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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