Zentrale Theorien der Arbeitsmarkpolitik sind die keynesianische und die neoklassische Theorie. Während die keynesianische Theorie die Bedeutung staatlicher Eingriffe in den Arbeitsmarkt betont, legt die neoklassische Theorie den Fokus auf die Selbstregulierung des Marktes. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Arbeitsmarkpolitik ist die Frage nach der optimalen Ausgestaltung von Arbeitsmarktinstrumenten wie dem Mindestlohn oder der Arbeitslosenversicherung. Angrenzende Begriffe und Anwendungsfelder der Arbeitsmarkpolitik sind die Sozialpolitik, die Finanzpolitik und die Bildungspolitik. Die Arbeitsmarkpolitik hat sich im Laufe der Zeit entwickelt und ist heute ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaftspolitik. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.