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Wissenschaftliche Texte zu  Armutsgefährdungsquote

Die Armutsgefährdungsquote ist ein wichtiger Indikator in der Soziologie und Wirtschaftswissenschaft, der den Anteil der Bevölkerung misst, der von Armut bedroht ist. Dieser Begriff wird oft im Kontext von sozialer Ungleichheit und Armutsbekämpfung diskutiert. Die Armutsgefährdungsquote ist ein wichtiges Instrument, um die soziale Lage einer Gesellschaft zu analysieren und Maßnahmen zur Armutsreduktion zu entwickeln. Im Rahmen der Sozialpolitik und Wirtschaftsforschung wird dieser Begriff häufig verwendet, um die Auswirkungen von Wirtschaftspolitik und Sozialleistungen auf die Armutsquote zu untersuchen.

1  Veröffentlichungen
  • Die Determinanten der Frauenarmut
    Eine empirische Analyse auf Basis europäischer Daten
    Titel: Die Determinanten der Frauenarmut
    Autor:in: Anna Kollmann (Autor:in)
    Fach: VWL - Makroökonomie, allgemein
    Kategorie: Bachelorarbeit , 2017 75 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 419915
    Preis: US$ 34,99

Die Armutsgefährdungsquote ist ein komplexes Konzept, das von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird, wie dem Einkommen, der Beschäftigung und der sozialen Sicherheit. Im Laufe der Zeit haben sich verschiedene Methoden und Modelle entwickelt, um die Armutsgefährdungsquote zu messen und zu analysieren. Einige Forscher verwenden die sogenannte „at-risk-of-poverty“-Rate, um die Armutsgefährdungsquote zu berechnen, während andere die „relative Armut“-Messung bevorzugen. Die Diskussion um die Armutsgefährdungsquote ist eng mit anderen sozialen und wirtschaftlichen Themen verbunden, wie der Einkommensverteilung, der sozialen Mobilität und der Gesundheitsversorgung. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema und lies sie als PDF oder eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand erhältlich.

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