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Wissenschaftliche Texte zu  Auftragsdichtung

Die Auftragsdichtung bezeichnet eine literarische Form, bei der Werke im Auftrag von Mäzenen oder Herrschern geschaffen werden. Dieses Phänomen wird insbesondere in der Germanistik und der Mediävistik untersucht. Die Auftragsdichtung ermöglicht Einblicke in die literarischen und kulturellen Praktiken des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Sie wird oft im Kontext von Herrscherlob und Panegyrik betrachtet.

1  Veröffentlichungen
  • Panegyrik und Kritik in den Kaiserstrophen des Ottentons von Walther von der Vogelweide
    Titel: Panegyrik und Kritik in den Kaiserstrophen des Ottentons von Walther von der Vogelweide
    Autor:in: Martina Ochs (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
    Kategorie: Seminararbeit , 2000 14 Seiten , Note: 2
    Katalognummer: 3853
    Preis: US$ 15,99

Die Auftragsdichtung ist eng mit der Frage nach der Autonomie des Künstlers und der Rolle von Mäzenen und Herrschern in der literarischen Produktion verbunden. Zentrale Theorien und Modelle, wie die Patronage-Theorie, versuchen die Beziehungen zwischen Auftraggebern und Dichtern zu erklären. Die historische Entwicklung der Auftragsdichtung ist eng mit der Geschichte der Literatur und der Kultur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit verbunden. Angrenzende Begriffe und Anwendungsfelder sind die Hofliteratur, die Repräsentationsliteratur und die Panegyrik. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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