Die Augusteische Herrschaft war geprägt von einer tiefgreifenden Umgestaltung der römischen Verfassung und Gesellschaft. Augustus führte eine Reihe von Reformen durch, die die Macht des Kaisers stärkten und die Grundlagen für die spätere Entwicklung des Römischen Reiches legten. Ein wichtiger Aspekt der Augusteischen Herrschaft ist die Frage nach der Legitimation der Kaiserherrschaft und der Rolle des Princeps. In der Forschung gibt es verschiedene Ansätze, die Augusteische Herrschaft zu interpretieren und zu bewerten. Während einige Historiker Augustus als einen weisen und gerechten Herrscher sehen, betonen andere die autoritären Züge seiner Regierung. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.