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Wissenschaftliche Texte zu  Augusteische Herrschaft

Die Augusteische Herrschaft bezeichnet die Regierungszeit des römischen Kaisers Augustus, der von 27 v. Chr. bis 14 n. Chr. herrschte. In der Alten Geschichte und der Klassischen Philologie wird diese Epoche als eine Zeit des Übergangs von der römischen Republik zum Prinzipat betrachtet. Die Augusteische Herrschaft ist vor allem durch die Werke antiker Historiker wie Tacitus und Cassius Dio überliefert. Sie hat auch Bedeutung für die Forschung zur römischen Geschichte und Kultur.

1  Veröffentlichungen
  • Die Beurteilung der augusteischen Herrrschaft im ersten Buch der Annalen des Tacitus
    Titel: Die Beurteilung der augusteischen Herrrschaft im ersten Buch der Annalen des Tacitus
    Autor:in: Robert Jonas (Autor:in)
    Fach: Latinistik - Literatur
    Kategorie: Hausarbeit , 2012 24 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 279631
    Preis: US$ 18,99

Die Augusteische Herrschaft war geprägt von einer tiefgreifenden Umgestaltung der römischen Verfassung und Gesellschaft. Augustus führte eine Reihe von Reformen durch, die die Macht des Kaisers stärkten und die Grundlagen für die spätere Entwicklung des Römischen Reiches legten. Ein wichtiger Aspekt der Augusteischen Herrschaft ist die Frage nach der Legitimation der Kaiserherrschaft und der Rolle des Princeps. In der Forschung gibt es verschiedene Ansätze, die Augusteische Herrschaft zu interpretieren und zu bewerten. Während einige Historiker Augustus als einen weisen und gerechten Herrscher sehen, betonen andere die autoritären Züge seiner Regierung. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.

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