Die Autopoiesis-Theorie ist ein zentrales Konzept in der Systemtheorie und beschreibt die Fähigkeit von Systemen, sich selbst zu produzieren und zu erhalten. Dieses Konzept wird insbesondere in der Soziologie und der Organisationsforschung verwendet, um die Dynamik von sozialen Systemen und ihre Fähigkeit zur Selbstorganisation zu beschreiben. Die Autopoiesis-Theorie hat weitreichende Implikationen für die Beschreibung von sozialen Phänomenen und die Entwicklung von Theorien zur Erklärung von komplexen Systemen. Durch die Betrachtung von Systemen als autopoietische Einheiten kann man ihre Fähigkeit zur Selbstorganisation und ihre Anpassung an veränderte Umgebungen besser verstehen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.