Die Beggar-thy-Neighbour-Politik basiert auf der Idee, dass ein Staat seine eigene Wirtschaft stärken kann, indem er seine eigenen Interessen gegenüber anderen Staaten durchsetzt. Dies kann durch verschiedene Mittel wie Zölle, Subventionen oder andere protektionistische Maßnahmen geschehen. Ein wichtiger Aspekt der Beggar-thy-Neighbour-Politik ist die Frage, ob sie langfristig zu einer Stärkung der eigenen Wirtschaft führt oder ob sie eher zu einer Verschlechterung der internationalen Beziehungen und einer Destabilisierung der Weltwirtschaft führt. Die Diskussion um die Beggar-thy-Neighbour-Politik ist eng mit anderen wirtschaftspolitischen Konzepten wie dem Freihandel und der Globalisierung verbunden. Während einige Argumente für die Beggar-thy-Neighbour-Politik als Möglichkeit zur Stärkung der eigenen Wirtschaft angeführt werden, warnen andere vor den negativen Auswirkungen auf die internationale Kooperation und die weltwirtschaftliche Stabilität. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.