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Wissenschaftliche Texte zu  Beißner

Der Begriff Beißner bezieht sich auf den deutschen Germanisten und Literaturwissenschaftler Friedrich Beißner. In der Germanistik und Literaturwissenschaft wird Beißner vor allem im Kontext der Editionswissenschaft und der Kritik der deutschen Romantik diskutiert. Seine Arbeiten haben die Forschung zu Autoren wie Friedrich Hölderlin und Heinrich von Kleist geprägt. Beißner gilt als einer der wichtigsten Editionsphilologen des 20. Jahrhunderts.

1  Veröffentlichungen
  • Editionswissenschaft und „critique génétique“
    Vergleich und Diskussion der deutschen und französischen Forschungsrichtung
    Titel: Editionswissenschaft und „critique génétique“
    Autor:in: Ulf ter Bekke (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2010 25 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 174618
    Preis: US$ 18,99

Die Editionswissenschaft, in der Beißner eine wichtige Rolle spielt, beschäftigt sich mit der Erstellung und Analyse von Texteditionen. Sie umfasst dabei sowohl die textkritische Arbeit als auch die editorische Praxis. Ein wichtiger Aspekt der Editionswissenschaft ist die Frage nach der Authentizität und der Fassung von Texten, die oft in verschiedenen Versionen und Überlieferungen vorliegen. Die Forschung zu Beißner und seiner Arbeit ist eng mit der Diskussion um die „critique génétique“ verbunden, einer französischen Forschungsrichtung, die sich mit der Genese von Texten beschäftigt. In der deutschen Forschung wurde dies unter dem Begriff „Genetische Literaturwissenschaft“ aufgegriffen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Beißner und seinen Forschungsschwerpunkten als PDF, eBook und viele auch als Print-on-Demand bei GRIN.

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