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Wissenschaftliche Texte zu  Bewerberakzeptanz

Die Bewerberakzeptanz beschreibt die subjektive Bewertung und die daraus resultierende Einstellung von Kandidaten gegenüber den im Rahmen eines Auswahlprozesses angewandten Verfahren. In der Personalpsychologie und den Wirtschaftswissenschaften spielt dieser Begriff eine zentrale Rolle, um die Passung zwischen den Methoden der Personalauswahl und der Wahrnehmung der Zielgruppe zu untersuchen. Er bildet eine wesentliche Grundlage für die Arbeitgeberattraktivität und den langfristigen Erfolg von Recruiting-Strategien.

2  Veröffentlichungen
  • Explainable AI in der Personalauswahl. Experimentelle Evaluation der Bewerberakzeptanz
    Titel: Explainable AI in der Personalauswahl. Experimentelle Evaluation der Bewerberakzeptanz
    Autor:in: Simon Saller (Autor:in)
    Fach: Führung und Personal - Recruiting
    Kategorie: Bachelorarbeit , 2025 71 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 1584059
    Preis: US$ 33,99
  • Psychologische Verfahren der externen Personalauswahl in Deutschland aus Sicht der Bewerber
    Eine quantitative Studie zu Bewerberakzeptanz, Validität und Praktikabilität
    Titel: Psychologische Verfahren der externen Personalauswahl in Deutschland aus Sicht der Bewerber
    Autor:in: Thomas Pütz (Autor:in)
    Fach: Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation
    Kategorie: Masterarbeit , 2008 81 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 129933
    Preis: US$ 42,99

Im Zentrum der wissenschaftlichen Auseinandersetzung steht die Frage, welche Faktoren die Akzeptanz von Auswahlinstrumenten beeinflussen. Dabei werden häufig psychologische und situative Determinanten untersucht, die bestimmen, wie fair, transparent oder praktikabel ein Testverfahren wahrgenommen wird. Ein moderner Schwerpunkt liegt zudem auf der Interaktion zwischen Mensch und Technologie, etwa wenn automatisierte Systeme oder Algorithmen zur Entscheidungsunterstützung eingesetzt werden. Die Forschung untersucht hierbei, wie die Erklärbarkeit von KI-gestützten Prozessen die psychologische Reaktion der Bewerber verändert. Neben der rein technischen Validität von Testverfahren rücken verstärkt die organisationale Perspektive und das Image des Unternehmens in den Fokus. Die Debatten drehen sich oft um das Spannungsfeld zwischen der Effizienz moderner Selektionsmethoden und der Notwendigkeit, eine positive Candidate Experience zu gewährleisten. Methodisch werden hierzu häufig quantitative Studien angewandt, die die Korrelation zwischen der wahrgenommenen Verfahrensgerechtigkeit und der späteren Bindung an das Unternehmen beleuchten. Du findest zu diesem Thema wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN als PDF und eBook, viele davon auch als Print-on-Demand.

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