Die Forschung zum big-fish-little-pond-effect hat gezeigt, dass Schüler in kleineren Klassen oder Gruppen tendenziell ein höheres Selbstwertgefühl entwickeln als ihre Altersgenossen in größeren Gruppen. Dieser Effekt wird auf die unterschiedlichen Möglichkeiten zum sozialen Vergleich zurückgeführt, die in größeren Gruppen bestehen. Im weiteren Sinne ist der Begriff Big fish auch mit Fragen der sozialen Identität und Gruppenzugehörigkeit verbunden. In der Forschung wird diskutiert, wie sich der big-fish-little-pond-effect auf verschiedene Aspekte des Selbstkonzepts auswirkt und wie er durch pädagogische Maßnahmen beeinflusst werden kann. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.