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Wissenschaftliche Texte zu  Black and Scholes

Die Theorie von Black und Scholes ist ein zentraler Ansatz in der Finanzmathematik. Sie beschreibt die Bewertung von Optionen und wurde 1973 von Fischer Black und Myron Scholes entwickelt. Der Begriff bezieht sich hier auf die wissenschaftliche Diskussion im Kontext der Finanzwirtschaft. In diesem Bereich wird die Theorie von Black und Scholes insbesondere zur Bewertung von Finanzderivaten eingesetzt.

2  Veröffentlichungen
  • Die Eignung des Wiener Prozesses zur Abbildung von Aktienkursbewegungen
    Titel: Die Eignung des Wiener Prozesses zur Abbildung von Aktienkursbewegungen
    Autor:in: Tobias Langwasser (Autor:in)
    Fach: BWL - Investition und Finanzierung
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2001 19 Seiten , Note: 2,0
    Katalognummer: 1598
    Preis: US$ 18,99
  • Volatilität – Investitionsmöglichkeiten in eine neue Assetklasse
    Titel: Volatilität – Investitionsmöglichkeiten in eine neue Assetklasse
    Autor:in: Nils Grotewohlt (Autor:in)
    Fach: BWL - Bank, Börse, Versicherung
    Kategorie: Diplomarbeit , 2011 93 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 189463
    Preis: US$ 40,99

Die Theorie von Black und Scholes basiert auf der Annahme, dass der Preis einer Option von der Volatilität des zugrunde liegenden Vermögenswerts abhängt. Sie verwendet den Wiener-Prozess, um die zukünftigen Kursbewegungen des Basiswerts zu modellieren. Die Theorie von Black und Scholes hat sich als grundlegendes Werkzeug in der Finanzwirtschaft etabliert und wird in verschiedenen Anwendungsfeldern wie der Bewertung von Optionen und der Risikobewertung eingesetzt. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur Theorie von Black und Scholes als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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