Die Theorie der Brand Extensions basiert auf der Annahme, dass eine etablierte Marke ein positives Image und eine starke Markenidentität besitzt, die auf neue Produkte oder Dienstleistungen übertragen werden kann. Allerdings gibt es auch Kritik an diesem Ansatz, da eine unüberlegte Markenerweiterung zu einer Verwässerung der Marke führen kann. In der Forschung werden verschiedene Modelle und Ansätze zur Bewertung von Brand Extensions diskutiert, wie das Aaker-Modell oder das Keller-Modell. Diese Modelle helfen Unternehmen, die Risiken und Chancen einer Markenerweiterung zu bewerten und eine erfolgreiche Strategie zu entwickeln. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.