Die Strategie des Bus Boycotts basiert auf der Idee, dass die Teilnahme an öffentlichen Verkehrsmitteln eine Form der Zustimmung zu den bestehenden Verhältnissen darstellt. Durch die Verweigerung dieser Teilnahme können Menschen ihre Unzufriedenheit und ihren Protest ausdrücken. Der Bus Boycott ist ein Beispiel für eine nicht-violente Aktion, die von der Bürgerrechtsbewegung in den USA eingesetzt wurde, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Probleme der Rassentrennung und Diskriminierung zu lenken. Der Bus Boycott ist auch ein interessantes Beispiel für die Entstehung sozialer Bewegungen und die Rolle von Protesten und zivilem Ungehorsam in der Gesellschaft. In der Forschung werden verschiedene Theorien und Modelle diskutiert, um die Entstehung und den Erfolg solcher Bewegungen zu erklären. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.