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Wissenschaftliche Texte zu  carolee schneemann

Das Werk von Carolee Schneemann bildet einen zentralen Bezugspunkt in der zeitgenössischen Kunstgeschichte und den Gender Studies. Ihre Arbeiten thematisieren die Verbindung von Körperlichkeit, Performance und visueller Repräsentation. In der akademischen Auseinandersetzung mit ihrem Schaffen werden die Grenzen zwischen Kunstwerk und Akteurin sowie die Rolle des Körpers als Medium der politischen und gesellschaftlichen Kritik untersucht.

2  Veröffentlichungen
  • A Critical Discussion of some of the Main Shifts That Have Occurred in Relation to Visual Representation in the Wake of the Events of 9/11 and the Subsequent ‘War on Terror’
    Titel: A Critical Discussion of some of the Main Shifts That Have Occurred in Relation to Visual Representation in the Wake of the Events of 9/11 and the Subsequent ‘War on Terror’
    Autor:in: Sarah Doerfel (Autor:in)
    Fach: Kunst - Fotografie und Film
    Kategorie: Essay , 2010 11 Seiten , Note: 61
    Katalognummer: 208528
    Preis: US$ 16,99
  • Der weibliche Körper in der feministischen Performance-Kunst
    Eine exemplarische Betrachtung der performativen Arbeiten von Gina Pane, Carolee Schneemann und VALIE EXPORT
    Titel: Der weibliche Körper in der feministischen Performance-Kunst
    Autor:in: Jana Nowak (Autor:in)
    Fach: Theaterwissenschaft, Tanz
    Kategorie: Masterarbeit , 2016 98 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 374523
    Preis: US$ 42,99

Die wissenschaftliche Beschäftigung mit Carolee Schneemann umfasst weitreichende Diskurse über die Dekonstruktion des männlichen Blicks und die Etablierung einer körperbasierten Ästhetik. In der Kunsttheorie wird untersucht, wie durch die Performance das traditionelle Subjekt-Objekt-Verhältnis aufgebrochen wird. Dabei stehen insbesondere die Schnittstellen zwischen feministischer Theorie, der Phänomenologie des Körpers und der Untersuchung von Identitätsprozessen im Fokus. Die Forschung setzt sich damit auseinander, wie körperliche Präsenz genutzt werden kann, um hegemoniale Strukturen in der visuellen Kultur sichtbar zu machen und zu hinterfragen. Über die reine Kunstgeschichte hinaus lassen sich die Ansätze Schneemanns in gesellschaftswissenschaftliche und medienphilosophische Debatten integrieren. Es geht dabei um die Frage, wie visuelle Repräsentationen auf globale Krisen, politische Umbrüche oder veränderte gesellschaftliche Normen reagieren. Die Analyse ihrer Wirkungsgeschichte zeigt, wie die Erweiterung des Kunstbegriffs durch performative Praktiken die Grundlagen für spätere avantgardistische Bewegungen gelegt hat. Du findest zu diesem Thema wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN als PDF und eBook, viele davon auch als Print-on-Demand.

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