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Wissenschaftliche Texte zu  Cassandra

Der Begriff Cassandra bezeichnet im Kontext der Informatik ein spezifisches, verteiltes Datenbankmanagement-System. Es gehört zur Kategorie der NoSQL-Datenbanken und ist für die Speicherung und Verwaltung großer Datenmengen in verteilten Umgebungen konzipiert. In der Forschung und Praxis wird Cassandra primär im Bereich des Big-Data-Managements sowie bei der Entwicklung hochverfügbarer, skalierbarer IT-Infrastrukturen untersucht.

4  Veröffentlichungen
  • Analyse und Einsatzmöglichkeiten horizontaler Partitionierung in Oracle Datenbanken
    Titel: Analyse und Einsatzmöglichkeiten horizontaler Partitionierung in Oracle Datenbanken
    Autor:in: Sven Falkenrich (Autor:in)
    Fach: Informatik - Wirtschaftsinformatik
    Kategorie: Bachelorarbeit , 2018 82 Seiten , Note: 2,3
    Katalognummer: 462391
    Preis: US$ 42,99
  • Cassandra-Datenbank. Von der Theorie zur Praxis
    Titel: Cassandra-Datenbank. Von der Theorie zur Praxis
    Autor:in: Moritz Brühl (Autor:in)
    Fach: Informatik - Künstliche Intelligenz
    Kategorie: Hausarbeit , 2024 27 Seiten , Note: 1.0
    Katalognummer: 1449564
    Preis: US$ 18,99
  • Die Bedeutung von NoSQL-Datenbanken. Merkmale dieses Datenbanktyps und Hintergründe seiner Entstehung
    Titel: Die Bedeutung von NoSQL-Datenbanken. Merkmale dieses Datenbanktyps und Hintergründe seiner Entstehung
    Autor:in: Joerg Walbaum (Autor:in)
    Fach: Informatik - Sonstiges
    Kategorie: Studienarbeit , 2021 18 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 1007727
    Preis: US$ 15,99
  • Neue Möglichkeiten im Umgang mit Big Data. Eine Kategorisierung von NoSQL-Datenbanksystemen
    Titel: Neue Möglichkeiten im Umgang mit Big Data. Eine Kategorisierung von NoSQL-Datenbanksystemen
    Autor:in: Thomas Rufflar (Autor:in)
    Fach: Informatik - Wirtschaftsinformatik
    Kategorie: Bachelorarbeit , 2014 71 Seiten , Note: 2,0
    Katalognummer: 303173
    Preis: US$ 0,99

Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Cassandra konzentriert sich maßgeblich auf die Architektur der verteilten Systeme und das Prinzip der Partitionierung. Im Zentrum stehen dabei die Bewältigung massiver Datenvolumina durch horizontale Skalierbarkeit und die Gewährleistung von Ausfallsicherheit. Ein wesentlicher theoretischer Aspekt ist die Einordnung in das CAP-Theorem, welches das Spannungsfeld zwischen Konsistenz, Verfügbarkeit und Partitionstoleranz innerhalb verteilter Netzwerke beschreibt. Hierbei wird analysiert, wie das System durch spezifische Konsistenzmodelle Lösungen für die Herausforderungen moderner Datenarchitekturen bietet. Darüber hinaus beschäftigen sich Untersuchungen mit der Implementierung von Datenmodellen, die sich grundlegend von klassischen relationalen Systemen unterscheiden. Die Abkehr von starren Schemata hin zu flexibleren Strukturen ermöglicht eine effizientere Verarbeitung unstrukturierter Datenströme. Methodisch stehen oft die Performance-Optimierung, die Latenzzeit bei Schreib- und Lesevorgängen sowie die Strategien zur Datenreplikation im Fokus der akademischen Diskussion. Diese Themenfelder sind eng mit der Entwicklung von Cloud-Computing und der Bewältigung der Komplexität moderner Big-Data-Anwendungen verknüpft. Du findest zu diesem Thema wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN als PDF und eBook, viele davon auch als Print-on-Demand.

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