Die kognitive Metaphertheorie (CMT) ist ein zentrales Konzept in der Kognitiven Linguistik, das die Art und Weise beschreibt, wie Menschen abstrakte Konzepte durch Metaphern verstehen und strukturieren. Ein wichtiger Aspekt der CMT ist die Unterscheidung zwischen Quelle und Zielbereich, wobei der Quellbereich eine konkrete Erfahrung oder ein bekanntes Konzept darstellt, das auf den abstrakten Zielbereich übertragen wird. Die CMT hat weitreichende Implikationen für die Forschung in verschiedenen Disziplinen, insbesondere in der Linguistik, Kognitionsforschung, Philosophie und Psychologie. Durch die Analyse von Metaphern können Forscher die Art und Weise verstehen, wie Menschen über komplexe Konzepte nachdenken und kommunizieren. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu CMT als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.