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Wissenschaftliche Texte zu  Cognitive Flexibility

Der Begriff der Cognitive Flexibility bezeichnet die Fähigkeit des Geistes, zwischen verschiedenen Konzepten zu wechseln und Denkstrategien flexibel an neue Anforderungen anzupassen. In der Psychologie sowie in den Erziehungswissenschaften stellt dieses Konstrukt eine zentrale Komponente der Exekutivfunktionen dar. Es beschreibt die kognitive Agilität, die notwendig ist, um in sich verändernden Umgebungen angemessen zu reagieren.

2  Veröffentlichungen
  • Das Anlegen einer palmaren Unterarmschiene mit Fingereinschluss
    Ein Ausbildungskonzept für die Zentrale Notaufnahme
    Titel: Das Anlegen einer palmaren Unterarmschiene mit Fingereinschluss
    Autor:in: Felix Vacek (Autor:in)
    Fach: Pflegewissenschaft - Pflegemanagement
    Kategorie: Hausarbeit , 2015 23 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 317069
    Preis: US$ 18,99
  • Konzept einer Fachdidaktik der Informatischen Bildung als Unverbindliche Übung in der österreichischen Hauptschule
    Mit Blickrichtung auf konstruktivistische Elemente für die pädagogische Praxis
    Titel: Konzept einer Fachdidaktik der Informatischen Bildung als Unverbindliche Übung in der österreichischen Hauptschule
    Autor:in: Karin Gratiana Wurm (Autor:in)
    Fach: Pädagogik - Medienpädagogik
    Kategorie: Masterarbeit , 2001 228 Seiten , Note: Sehr gut
    Katalognummer: 152074
    Preis: US$ 46,99

In der Forschung wird die kognitive Flexibilität oft im Kontext der Selbstregulation und der Problemlösekompetenz untersucht. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt dabei auf der Unterscheidung zwischen der Fähigkeit zum Set-Shifting, also dem Wechsel zwischen Aufgabenregeln, und der mentalen Anpassungsfähigkeit an abstrakte neue Situationen. Theoretische Modelle betrachten diese Kapazität häufig als Teil eines übergeordneten Kontinuums kognitiver Kontrollprozesse, die maßgeblich durch die neuronale Vernetzung im präfrontalen Cortex gesteuert werden. Die wissenschaftliche Diskussion befasst sich zudem intensiv mit der Frage, inwieweit kognitive Flexibilität durch Lernprozesse oder gezielte pädagogische Interventionen gefördert werden kann. Hierbei spielen konstruktivistische Ansätze eine Rolle, die davon ausgehen, dass Wissen durch die aktive Auseinandersetzung mit komplexen, sich wandelnden Problemen aufgebaut wird. Angrenzende Disziplinen wie die Neuropsychologie und die Didaktik untersuchen dabei die Schnittstellen zwischen biologischen Voraussetzungen und erlernten Verhaltensmustern. Du findest zu diesem Thema wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN als PDF und eBook, viele davon auch als Print-on-Demand.

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