Die Metafiktionalität in Harmons Werken ist ein zentrales Thema in der Forschung, da sie die Art und Weise, wie Erzählungen konstruiert und wahrgenommen werden, in Frage stellt. Durch die Verwendung von Selbstreferenzen, Brechungen und anderen metafiktionalen Elementen schafft Harmon eine komplexe und vielschichtige Erzählstruktur, die die Zuschauer auffordert, aktiv am Erzählprozess teilzunehmen. Die Analyse von Harmons Werk im Kontext der Metafiktionalität ermöglicht es, tiefer in die Strategien und Techniken einzutauchen, die er verwendet, um die Grenzen zwischen Fiktion und Realität zu hinterfragen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Dan Harmon als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.