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Wissenschaftliche Texte zu  Datennetzkriminalität

Datennetzkriminalität bezeichnet die Verbindung von Kriminalität und Informations- und Kommunikationstechnologie. Dieses Phänomen wird in der Kriminologie und Rechtswissenschaft diskutiert, insbesondere im Kontext von Cyberkriminalität und digitaler Forensik. Die Datennetzkriminalität umfasst eine Vielzahl von Delikten, wie z.B. den Computerbetrug und die Verbreitung von Schadsoftware.

2  Veröffentlichungen
  • § 202a StGB, § 17 UWG (Stand 2002)
    Titel: § 202a StGB, § 17 UWG (Stand 2002)
    Autor:in: Stephan Tölpe (Autor:in)
    Fach: Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2002 42 Seiten , Note: sehr gut
    Katalognummer: 2344
    Preis: US$ 21,99
  • Grundprobleme des Computerbetrugs (§ 263a Strafgesetzbuch)
    Titel: Grundprobleme des Computerbetrugs (§ 263a Strafgesetzbuch)
    Autor:in: Ass. iur. Sascha Kische (Autor:in)
    Fach: Jura - Strafrecht
    Kategorie: Seminararbeit , 2002 38 Seiten , Note: 16,0
    Katalognummer: 89978
    Preis: US$ 18,99

Die Datennetzkriminalität ist ein komplexes und dynamisches Phänomen, das ständig neue Herausforderungen für die Strafverfolgung und die Justiz mit sich bringt. Zentrale Fragen in der Forschung sind die Entwicklung von Strategien zur Prävention und Bekämpfung von Datennetzkriminalität, sowie die Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Wirtschaft. Die Datennetzkriminalität ist eng mit anderen Begriffen wie Cyberkriminalität, digitale Forensik und IT-Sicherheit verbunden. Um dieses Phänomen zu verstehen und zu bekämpfen, sind interdisziplinäre Ansätze erforderlich, die sowohl technische als auch soziale und rechtliche Aspekte berücksichtigen. Lies wissenschaftliche Arbeiten zu Datennetzkriminalität als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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