Die Theorie der Deka-Anlage beruht auf der Annahme, dass die Anlagehorizonte von Investoren unterschiedlich sein können und dass dies Auswirkungen auf die Asset Allocation hat. Im Shortfall-Kontext werden die Effekte multiperiodischer Anlagehorizonte auf die Asset Allocation untersucht, um die Existenz positiver Zeithorizonteffekte zu überprüfen. Die Diskussion um Deka ist eng mit der Entwicklung von Anlagestrategien und Risikomanagement-Modellen verbunden. Durch die Analyse von Deka können Investoren und Finanzexperten ihre Anlageentscheidungen optimieren und ein besseres Verständnis für die komplexen Zusammenhänge zwischen Anlagehorizonten und Asset Allocation entwickeln. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Deka als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.