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Wissenschaftliche Texte zu  Derek Freeman

Derek Freeman ist ein Begriff, der in der Soziologie und Anthropologie verwendet wird, um den australischen Anthropologen und Kontroverstheoretiker zu bezeichnen. Freeman ist vor allem für seine Kritik an Margaret Meads Werk „Coming of Age in Samoa“ bekannt. Seine Arbeiten haben zu einer intensiven Debatte über die Methoden und Ergebnisse der ethnographischen Forschung geführt. In diesem Kontext wird Derek Freeman oft im Zusammenhang mit der Frage nach der Objektivität und Reliabilität von ethnographischen Studien diskutiert.

1  Veröffentlichungen
  • Die Instrumentalisierung von Kindern und Jugendlichen in der Mead-Freeman Kontroverse
    Titel: Die Instrumentalisierung von Kindern und Jugendlichen in der Mead-Freeman Kontroverse
    Autor:in: Lotte von Lignau (Autor:in)
    Fach: Ethnologie / Volkskunde
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2005 15 Seiten
    Katalognummer: 45058
    Preis: US$ 15,99

Die Kontroverse um Derek Freemans Arbeit hat wichtige Fragen über die Natur der ethnographischen Forschung und die Rolle des Forschers im Feld aufgeworfen. Ein zentrales Thema in dieser Debatte ist die Frage, ob es möglich ist, eine objektive Darstellung einer Kultur zu erstellen, oder ob alle ethnographischen Studien notwendigerweise subjektiv und von den Vorurteilen des Forschers geprägt sind. Derek Freemans Kritik an Margaret Mead hat auch zu einer Neuüberprüfung der Methoden und Theorien der ethnographischen Forschung geführt. Seine Arbeiten haben gezeigt, dass die Ergebnisse ethnographischer Studien oft von den theoretischen Vorannahmen und methodischen Ansätzen des Forschers abhängen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Derek Freeman als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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