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Wissenschaftliche Texte zu  dhimma

Dhimma bezeichnet im Islam das Schutzverhältnis zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen. Es wird vor allem in der islamischen Theologie und Rechtswissenschaft diskutiert. Im Kontext der islamischen Geschichte beschreibt dhimma die Rechtsstellung von Nicht-Muslimen in islamischen Gesellschaften. Der Begriff ist eng mit der Frage nach der Koexistenz unterschiedlicher religiöser Gemeinschaften verbunden.

1  Veröffentlichungen
  • Ein goldenes Zeitalter?
    Zur Bewertung der Lage der Juden des Osmanischen Reiches im 16.-18. Jahrhundert
    Titel: Ein goldenes Zeitalter?
    Autor:in: Joachim Cotaru (Autor:in)
    Fach: Geschichte - Asien
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2010 23 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 151727
    Preis: US$ 18,99

Die Konzeption von dhimma ist in der islamischen Theologie und Rechtswissenschaft von zentraler Bedeutung, da sie die Beziehungen zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen regelt. Historisch gesehen hat sich die Auslegung von dhimma im Laufe der Zeit verändert, was zu unterschiedlichen Interpretationen und Anwendungen in verschiedenen islamischen Gesellschaften geführt hat. In der aktuellen Forschung wird dhimma oft im Kontext der Debatten um Toleranz, Pluralismus und Menschenrechte diskutiert. Die Frage, wie dhimma in modernen islamischen Gesellschaften umgesetzt werden kann, ist Gegenstand kontroverser Diskussionen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu dhimma als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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