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Wissenschaftliche Texte zu  Diskontierungssatz

Der Diskontierungssatz ist ein zentraler Begriff in der Finanzwirtschaft und wird vor allem im Kontext der Unternehmensbewertung und Investitionsrechnung verwendet. Er bezeichnet den Zinssatz, mit dem zukünftige Cashflows auf ihren Barwert diskontiert werden. Dieser Satz ist entscheidend für die Bewertung von Investitionen und Unternehmen. In der Finanzwirtschaft wird der Diskontierungssatz häufig zur Ermittlung der Eigenkapitalrendite eingesetzt.

2  Veröffentlichungen
  • Adjusted Present Value vs. WACC
    Titel: Adjusted Present Value vs. WACC
    Autor:in: Sonja Gries (Autor:in)
    Fach: BWL - Unternehmensforschung, Operations Research
    Kategorie: Seminararbeit , 2012 25 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 198897
    Preis: US$ 19,99
  • Ermittlung der Eigenkapitalrendite bei der Unternehmensbewertung. Zukunftsorientierte Verfahren
    Titel: Ermittlung der Eigenkapitalrendite bei der Unternehmensbewertung. Zukunftsorientierte Verfahren
    Autor:in: Julia Seyer (Autor:in)
    Fach: BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
    Kategorie: Seminararbeit , 2011 22 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 212716
    Preis: US$ 19,99

Die Ermittlung des richtigen Diskontierungssatzes ist von großer Bedeutung, da er direkt die Bewertung von Investitionen und Unternehmen beeinflusst. In der Praxis werden verschiedene Methoden zur Ermittlung des Diskontierungssatzes angewendet, wie zum Beispiel die Verwendung des Weighted Average Cost of Capital (WACC). Die Diskussion um den Diskontierungssatz ist eng mit der Debatte um die Unternehmensbewertung und die Investitionsrechnung verbunden. Wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema sind bei GRIN als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, verfügbar.

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