Die Theorie der kognitiven Dissonanz, die von Leon Festinger entwickelt wurde, ist ein zentraler Ansatz zur Erklärung der Dissonanzreduktion. Sie besagt, dass Menschen ein inneres Streben nach Konsistenz in ihren Überzeugungen und Einstellungen haben und dass Dissonanz zu Unbehagen führt, das reduziert werden muss. Die Dissonanzreduktion kann auch in verschiedenen Kontexten beobachtet werden, wie in der Politik, im Marketing oder in zwischenmenschlichen Beziehungen. Die Forschung zur Dissonanzreduktion hat auch methodische und ethische Fragen aufgeworfen, wie etwa die Frage, ob Menschen durch gezielte Manipulation ihrer Einstellungen beeinflusst werden können. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.