Die Theorie des double jeopardy wurde ursprünglich in den 1970er Jahren entwickelt, um die Erfahrungen von Afroamerikanerinnen zu beschreiben, die sowohl rassistischen als auch sexistischen Diskriminierungen ausgesetzt waren. Seitdem wurde das Konzept auf andere Gruppen ausgeweitet, wie etwa Menschen mit Behinderungen oder LGBTQ+-Personen. Die Forschung zum double jeopardy konzentriert sich auf die Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Formen von Diskriminierung und Benachteiligung. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Frage, wie sich diese Mehrfachbelastungen auf die Gesundheit, das Wohlbefinden und die soziale Teilhabe von Individuen und Gruppen auswirken. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema, die bei GRIN als PDF, eBook und viele auch als Print-on-Demand verfügbar sind.