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Wissenschaftliche Texte zu  E-Markets

Der Begriff E-Markets bezeichnet elektronische Marktplätze, auf denen Transaktionen, Preisbildungen und der Austausch von Gütern oder Dienstleistungen über digitale Netzwerke stattfinden. In der Wirtschaftswissenschaft und der Betriebswirtschaftslehre bilden sie die Grundlage für moderne Handelsmodelle und digitale Wertschöpfungsketten. Die Forschung betrachtet dabei sowohl die infrastrukturellen Voraussetzungen als auch die ökonomischen Auswirkungen dieser digitalen Interaktionsräume.

2  Veröffentlichungen
  • E-Markets. Der B2B-Handel im Internet beim Buchverlag Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG
    Titel: E-Markets. Der B2B-Handel im Internet beim Buchverlag Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG
    Autor:in: Andre Waßmann (Autor:in)
    Fach: Buchwissenschaft
    Kategorie: Diplomarbeit , 2001 135 Seiten , Note: 1.5
    Katalognummer: 185724
    Preis: US$ 42,99
  • E-Procurement
    Strategische Beschaffung auf elektronischen Marktplätzen
    Titel: E-Procurement
    Autor:in: Lukas Koschitzki (Autor:in)
    Fach: Informatik - Wirtschaftsinformatik
    Kategorie: Seminararbeit , 2010 21 Seiten , Note: 2,0
    Katalognummer: 164263
    Preis: US$ 16,99

Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit E-Markets umfasst verschiedene theoretische Dimensionen, von der Spieltheorie über die Netzwerkeffekte bis hin zur Transaktionskostentheorie. Ein zentraler Fokus liegt auf der Frage, wie digitale Plattformen die Effizienz von Märkten steigern und welche Rolle algorithmische Mechanismen bei der Preisbildung und Ressourcenallokation spielen. Dabei werden oft die Mechanismen des E-Procurements untersucht, bei denen Unternehmen ihre Beschaffungsprozesse auf elektronische Plattformen verlagern, um strategische Vorteile durch Transparenz und Automatisierung zu erzielen. Neben den rein ökonomischen Aspekten spielen auch technologische und soziologische Faktoren eine entscheidende Rolle in der Debatte um digitale Marktplätze. Es wird analysiert, wie Vertrauen in virtuellen Umgebungen entsteht und welche regulatorischen Rahmenbedingungen notwendig sind, um Marktversagen oder Monopolbildungen durch große Plattformbetreiber zu verhindern. Die Disziplinen der Wirtschaftsinformatik und der Managementlehre ergänzen diese Perspektiven durch die Untersuchung von Systemarchitekturen und der Usability digitaler Handelsumgebungen. Du findest dazu wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN als PDF und eBook, viele davon auch als Print-on-Demand.

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